Montag, 4. Februar 2008

"Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" grosse Kampagne

Deutschlands schönste Frauen - ein sensationeller Blickfang in der Farbkombination schwarz-rot-gold! Heidi Klums Suche nach der Schönsten im ganzen Land geht in eine neue Runde: Die dritte Staffel "Germany's next Topmodel - by Heidi Klum" startet am 28. Februar 2008, um 20.15 Uhr auf ProSieben!

Dieses Show-Highlight wird von einer umfassenden Werbekampagne einschließlich Plakat-Flight begleitet: Off-Air startet die Anzeigenkampagne in der ersten Februarwoche voll durch. Das Motiv wird u.a. in Jolie, young, Chica, Popcorn, Celebrity, myself, InStyle, Maxi, Petra, FHM, Matador, Maxim, Bravo, Gala, Laura, Intouch, IN - Das Star & Style Magazin, OK, freundin, Glamour, Mädchen, Bravo Girl sowie den Programmzeitschriften TV Movie, TV Direkt, TV Digital, TV Spielfilm plus und tv 14 zu sehen sein.

Bereits am 9. Februar startet die On-Air-Kampagne. Verschiedene Ankündigungstrailer stimmen die Zuschauer auf die dritte Staffel der Casting-Show ein. Ab Ende Februar wird die Kampagne um Animated Inserts, Werbetrenner und Begleittrailer erweitert. Vom 26. Februar bis 3. März präsentiert ProSieben zum Start der beliebten Casting-Show einen Plakat-Flight mit Heidi Klum und den beiden Gewinnerinnen der ersten Staffeln "Germany's next Topmodel - by Heidi Klum", Lena Gercke und Barbara Meier.

Passend zum Sender-Claim WE LOVE TO ENTERTAIN YOU. spiegeln die Marketingmaßnahmen den hohen Production Value wider. Für wen der Traum einer Model-Karriere dieses Mal in Erfüllung gehen wird, entscheiden neben Heidi Klum und IMG-Agent Peyman Amin dieses Mal auch Casting-Director Rolf Scheider sowie verschiedene Gastjuroren wie z.B. Dita von Teese oder COSMOPOLITAN-Chefredakteurin Petra Gessulat.

ProSieben-Marketingleiter Malte Hildebrandt: "'Germany's next Topmodel - by Heidi Klum' ist eines unserer wichtigsten Formate. Das zeigen wir natürlich auch mit unseren Kommunikationsmaßnahmen und spielen dafür die komplette Bewerbungsklaviatur. Das Format und die Kampagne zahlen perfekt in die Marke ProSieben ein und leben unseren Claim WE LOVE TO ENTERTAIN YOU."

Der Bereich Creative Solutions der ProSiebenSat.1 Produktion unter der Leitung von Markan Karajica setze die Kampagne im Auftrag von ProSieben um. Verantwortlich: ProSieben-Marketingleiter Malte Hildebrandt und ProSieben-Senior-Produktmanagerin Martina Hildebrandt, Aiman Woldu (Projektmanagement Creative Solutions), Oliver Beninde und Christian Giegerich (On-Air-Promotion), Verena Schuster und Rudy Höppe (Gestaltung und Umsetzung Anzeige und Plakat).

-dpa- auch Photo

Weltweit erster Fleisch-Snack zum Toasten jetzt bundesweit erhältlich


- Convenience-Neuheit - im Handumdrehen in jedem Toaster zuzubereiten - leckeres Geschmackserlebnis wie bei einem Schnitzel

Ein Geschmackserlebnis wie beim Biss in ein leckeres Schnitzel, aber zubereitet in einem handelsüblichen Toaster - das ist Tillman's Toasty (www.tillmans.de). Seit heute ist die patentierte Innovation als weltweit erster, tiefgekühlter Fleisch-Snack zum Toasten bundesweit im gesamten Lebensmitteleinzelhandel erhältlich.

Tillman's Toasty sieht aus wie ein Schnitzel in Toastform und besteht aus bestem Schnitzelfleisch aus dem Schweineschinken, umhüllt mit einer krossen Panade. Im Gegensatz zu einem normalen Schnitzel ist das Toasty jedoch in Minutenschnelle in jedem handelsüblichen Toaster zubereitet.

Preisgekrönt und frei von Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen

Tillman's Toasty hat bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart den ersten Preis gewonnen. Auf der ANUGA, der weltgrößten Lebensmittelmesse in Köln, wurde Tillman's Toasty Ende 2007 mit dem Innovationspreis Taste 07 ausgezeichnet. Tillman's Toasty kommt auf einen Fettanteil von unter 10 Prozent, und ist zudem frei von Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und Konservierungsmitteln.

Der Toaster bleibt sauber

Eineinhalb Jahre Entwicklungszeit benötigte ein speziell für die Entwicklung des neuen Produkts zusammengestelltes Team aus Lebensmittelexperten, Ökotrophologen und Köchen, um Tillman's Toasty zu kreieren. "Die Herausforderung lag darin, einen absolut leckeren Fleischsnack zu entwickeln, der sich möglichst schnell zubereiten lässt.

Natürlich war auch die Anforderung zu meistern, dass der Toaster bei der Zubereitung von Tillman's Toasty sauber bleibt", sagt Sven Tönjes, der bei dem deutschen Marktführer für Fleisch Convenience Produkten, Tillman's, für Tillman's Toasty verantwortlich ist. "Und dies ist der Fall. Der Grund hierfür liegt im patentierten Herstellungsprozess, der dafür sorgt trägt, dass der Toasty auch beim Toastvorgang in Form bleibt."

Fettfreie Zubereitung

Tillman's Toasty hat im Vergleich zu einem klassischen Schnitzel einen entscheidenden Vorteil für alle Figurbewussten. "Toasty benötigt durch die Zubereitung im Toaster keinerlei zusätzliches Fett", erklärt Tönjes.

Varianten mit Geflügel und Gemüse bereits in Planung

Bei Tillman's ist man überzeugt, dass Tillman's Toasty ein Verkaufsschlager wird. Daher hat das Unternehmen auch schon begonnen, Varianten von Tillman's Toasty zu entwickeln. "Wir arbeiten an einer vegetarischen Variante. Auch ein Geflügel-Toasty ist in Planung", kündigt Tönjes an.

Über Tillman's Toasty:

Ein Tillman's Toasty wiegt 70 Gramm, hat einen Brennwert von 155 kcal und hat bei einem Fettanteil von 9,4 Prozent nur rund 6,6 Gramm Fett. Der schnitzelähnliche Fleisch-Snack ist weltweit der erste seiner Art, der in jedem handelsüblichen Toaster zubereitet werden kann. Die Entwicklung von Tillman's Toasty geht konform mit der gestiegenen Nachfrage der Verbraucher nach Convenience Produkten mit hoher Qualität. Bspw. belegt das "ACNielsen Handelspanel", dass die Nachfrage nach nicht süßen Snacks im Zehnjahresvergleich um 239 Prozent gestiegen ist.

Über Tillman's:

Das Unternehmen Tillman's Fleisch & Convenience GmbH, Sitz Weißenfels, ist ein Tochterunternehmen der B+C Tönnies Fleischwerk GmbH & Co. KG. Nach der Gründung im Jahr 1999 entwickelte sich Tillman's rasch zum deutschen Marktführer für "Frisches SB-Fleisch" und "Fleisch Convenience Produkte". Das Unternehmen beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter an den beiden Produktionsstätten in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Rheda-Wiedenbrück (Nordrhein-Westfalen).

-apa, ots- auch Photos

Revolution im Wohnzimmer - Die Qualität von Multimedia-PCs ist deutlich gestiegen

Modelle der neuesten Generation sind leistungsfähig, arbeiten leise, verbrauchen wenig Strom und präsentieren hochauflösendes Fernsehen

- Acht Mini-PCs im PC-WELT-Test - Experten-Tipps zum Gerätekauf - Acer Aspire L5100 Preis-Leistungs-Sieger im PC-WELT-Test

Bislang hatten es Computer schwer, sich im Wohnzimmer gegen Stereo-Anlage, DVD-Player und Videorecorder durchzusetzen. Doch das könnte sich bald ändern. Die PC-WELT (www.pcwelt.de) hat in ihrer neuen Ausgabe (Heft 3/2008) acht wohnzimmertaugliche Rechner auf den Prüfstand gestellt. Das Fazit: Die Geräte der neuesten Generation haben sich hinsichtlich Design, Multimedia-Fähigkeit, Geräuschentwicklung und Stromverbrauch gegenüber ihren Vorgängermodellen deutlich verbessert. In einem aktuellen Test von acht kompakten Media-PCs weist die PC-WELT den Acer Aspire L5100 (rund 700 Euro) als Preis-Leistungs-Sieger aus und erklärt, worauf es beim Gerätekauf ankommt.

Ein Wohnzimmer-PC sollte als Herzstück einen stromsparenden Notebook-Prozessor besitzen, der mit kleinen und leisen Lüftern gekühlt wird. Dabei reicht für analoges Fernsehen, zum DVD-Abspielen oder zum Musikhören eine Taktrate von 1,6 Gigahertz aus. Lediglich für das neue hochauflösende Fernsehen und HDTV-Filme ist ein Hauptprozessor mit mindestens 2 Gigahertz Taktfrequenz notwendig. Für die Wiedergabe von Blu-ray und HD-DVD-Medien wird zudem eine schnelle, HDCP-fähige Grafikkarte mit HDMI-Schnittstelle benötigt. Digitale TV-Karten gibt es je nach Bedarf für Kabelempfang (DVB-C), terrestrischen Empfang (DVB-T) und Satellitenempfang (DVB-S).

Bei der Größe des Arbeitsspeichers empfiehlt die PC-WELT mindestens zwei Gigabyte RAM. Auch bei der Festplatte sollte nicht an der falschen Ecke gespart werden. Denn Filme, aufgezeichnete TV-Sendungen und Fotos in hoher Auflösung benötigen viel Platz. PC-WELT-Tipp: Einen guten Kompromiss zwischen Speicherkapazität und Preis bilden derzeit 500-Gigaybyte-Platten.

Bei der Laufwerkausstattung ist ein DVD-Brenner Pflicht, der alle gängigen Formate inklusive DVD-RAM beherrscht. Wer zusätzlich HDTV-Filme genießen will, sollte ein Kombilaufwerk wählen, das die beiden HD-Formate Blu-ray und HD-DVD abspielt.

www.pcwelt.de


-apa, ots - auch photos

Miss Germany Kim-Valerie Voigt



www.missgermany.de


photos coypright DPA

Sonntag, 3. Februar 2008

Insolvenzverfahren gegen Reichenmagazin Rich eröffnet

Unter den Gläubigern ist Ex-Ministerpräsident Björn Engholm

Das Amtsgericht Nürnberg hat das Insolvenzverfahren gegen das Ende vergangenen Jahres eingestellte Superreichenmagazin Rich eröffnet.

Wie der Branchen-Nachrichtendienst Kontakter in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, geht es um Schulden in Höhe von 850.000 Euro. Mehr als 50 Gläubiger haben Ansprüche angemeldet. Hinter dem Magazin stand der Gründer und ehemalige Vorstandschef des Nürnberger Verlags Computec, Christian Geltenpoth.

Die Zeitschrift wurde nur an Haushalte verschickt, die überdurchschnittlich vermögend sind.Im Anzeigenmarkt hatte das nur drei Mal erschienene Magazin wenig Erfolg. Als im Dezember 2007 ein Investor absprang, ging der Verlag in die Insolvenz. Auslöser für die Pleite war offenbar der umstrittene Finanzinvestor Florian Homm. Er war dem Vernehmen nach der Hauptfinanzier des Heftes, was Geltenpoth indes bestreitet. Die Suche nach einem neuen Investor verlief bislang erfolglos.

Laut Kontakter-Informationen wurde "Rich" zehn Verlagen angeboten. Alle lehnten jedoch ab. Damit besteht nach Einschätzung von Kennern kaum noch Hoffnung auf eine Fortführung. Die verbliebenen 30 Mitarbeiter haben inzwischen ihre Kündigung erhalten.

Unter den Gläubigern ist auch der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Björn Engholm. Der hatte in der November-Ausgabe Schauspieler Armin Müller-Stahl porträtiert.

Auf die rund 2000 Euro Honorar wartet Engholm noch heute. Zur Zusammenarbeit mit Rich sagt der Ex-Politiker: "Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafften Welten."

-dpa-

Samstag, 2. Februar 2008

Forderungen nach Werbeverboten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gehen auf Kosten der Verbraucher


AS&S kritisiert Mitbewerber für sachlich fragwürdige Argumente zur Verzichtbarkeit bei gehobenen Zielgruppen

Im Zuge der anhaltenden Diskussionen um ein Verbot von Werbung und Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Rundfunk meldet sich nun zu Wort der Werbezeitenvermarkter ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S), der deutschlandweit die klassischen Werbezeiten und Sonderformate in Das Erste am Vorabend sowie die Livesport-Events vermarktet und über die Tochterfirma AS&S Radio GmbH ein nationales Radioportfolio von insgesamt 63 Radiosendern in der Einzel- und Kombivermarktung (31 private und 32 öffentlich-rechtliche) betreut.

"Die Rufer nach einem Werbeverzicht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vergessen völlig die wirtschaftlichen Konsequenzen eines derartigen Szenarios", so unisono die AS&S-Geschäftsführer Bernhard Cromm und Achim Rohnke. Durch ein Werbe- und Sponsoringverbot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk würde der elektronische Werbemarkt vollständig bei den großen privat-kommerziellen Vermarktern monopolisiert.

Der Markenverband und die OWM (Organisation Werbungtreibende im Markenverband) teilen diese Einschätzung uneingeschränkt. Dies führt zu Wettbewerbsverzerrung und schließlich zur Verteuerung der Werbung. Der werbungtreibenden Industrie bliebe damit nichts anderes übrig, als die Preissteigerung an die Endverbraucher weiterzureichen.

Entsprechend kritisch fällt bei AS&S die Reaktion auf eine aktuelle Auswertung eines privaten Münchener Mitbewerbers aus, die Werbung bei ARD und ZDF mit Blick auf gehobene Zielgruppen für verzichtbar hält. "Man muss kein Rechenkünstler sein um festzustellen, dass 18 Privatsender in Summe einen höheren Marktanteil erzielen als zwei öffentlich-rechtliche Programme.

Die Auswertungen gehen völlig an einer professionellen Mediapraxis vorbei und entlarven sich auf den zweiten Blick als Mittel zum Zweck, dem privaten Vermarkterduopol einen weiteren Marktvorteil zu verschaffen", so die AS&S-Geschäftsführer.

Die AS&S ist mit einem Bruttogesamtumsatz 2007 von rund 700 Mio. Euro für TV und Radio ein relevanter Marktpartner der Werbewirtschaft und leistet als Finanzierungsquelle einen wichtigen Beitrag zur dauerhaften Entlastung der Gebührenzahler.

-dpa- auch Logo

Studie "Die Sprache der Schuhe"

Zeig mir Deine Schuhe, und ich sage Dir, wer Du bist


Die Wahl des Schuhs verrät viel über die Persönlichkeit - abgetragene Schuhe zeigen einen nachlässigen Charakter - 82 Prozent der Österreicher meinen, dass Schuhe wichtig sind, um einen guten Eindruck zu hinterlassen - Schuhfans sind jung, schick und erotisch.

Das zeigt eine brandneue Studie, die von Karmasin.Motivforschung im Auftrag der Österreichischen Schuhwirtschaft durchgeführt wurde.

-apa, ots -