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Montag, 26. Januar 2009

Thomas Koschwitz lässt die Haare von Udo Walz wiegen

Der Berliner Rundfunk 91!4 und Thomas Koschwitz vermessen, schätzen und wiegen seit 14 Tagen die deutsche Hauptstadt im Rahmen der Aktion

Wir schätzen Berlin. Wir wollten von den Berlinern beispielsweise wissen, wie viel das prominenteste Berliner Orchester samt Instrumenten wiegt, wie viele Currywürste bei Berlins prominentester Currywurstbude verkauft werden, und im Spagat vermessen, wie lang die Tänzerinnen der längsten Girlreihe der Welt des Berliner Friedrichstadtpalastes auf der größten Theaterbühne der Welt sind.

Am kommenden Mittwoch möchten wir erfahren, was die Haare, die zwischen 9.00 Uhr und 16.30 Uhr im Salon von Udo Walz in der Uhlandstrasse geschnitten werden, wiegen.


Der Berliner Rundfunk 91!4 sendet ein intelligentes Radioprogramm für Erwachsene in Berlin und Brandenburg - informativ und mit bester Musik aus den 70er und 80er Jahren. Der Berliner Rundfunk 91!4 ist Marktführer in der avisierten Zielgruppe der 35- bis 59-Jährigen in Berlin. Weltweit einmalig ist die Frühsendung des Berliner Rundfunk 91!4: Thomas und Tim Koschwitz moderieren die einzige Radioshow, bei der Vater und Sohn gemeinsam am Mikrofon stehen.

Berliner Rundfunk 91!4

Samstag, 22. November 2008

Artistes au Luxembourg - Diekirch



Il faut le faire!
Photos envoyés à nous sans source!!

Freitag, 4. April 2008

Die Top-Verdiener unter den DAX-Vorstandschefs 2007

Unternehmen Vorstandschef Gesamtbezüge in Euro Veränderung zum Vorjahr in Prozent

Deutsche Bank - Josef Ackermann 14.335.783 +5,48

Siemens - Peter Löscher 11.490.103 seit Juli 2007 im Amt

Daimler - Dieter Zetsche 10.673.989 +36,51

Merck- Karl-Ludwig Kley 8.610.197 (Hochrechnung) seit Mai 2007 im Amt

Linde - Wolfgang Reitzle 8.153.273 -0,55

E.on - Wulf Bernotat 6.825.476 +6,73

BASF - Jürgen Hambrecht 5.719.000 +15,02

Allianz - Michael Diekmann 5.661.000 -0,07

Münchner Rück - Nikolaus von Bomhard 5.086.894 +13,69

Volkswagen - Martin Winterkorn 4.925.996 +52,23

Thyssen Krupp - Ekkehard Schulz 4.590.000 +15,15

FMC - Ben Lipps 4.518.660 +2,86

Deutsche Börse - Reto Francioni 4.497.300 +1,53

Adidas - Herbert Hainer 4.398.000 +19,48

Deutsche Post - Klaus Zumwinkel 4.311.181 +1,73

Continental - Manfred Wennemer 4.294.000 +3,54

Infineon - Wolfgang Ziebart 4.277.573 +90,46

Tui - Michael Frenzel 3.835.500 43,36

MAN - Hakan Samuelsson 3.651.000 +0,61

Bayer - Werner Wenning 3.593.153 +8,43

Henkel - Ulrich Lehner 3.390.908 -44,39

Commerzbank - KLaus Peter Müller 3.334.000 -11,11

Deutsche Lufthansa - Wolfgang Myrhuber 3.213.782 -36,64

Hypo Real Estate - Georg Funke 2.298.000 -33,12



Durchschnitt aller Dax-Vorstandschefs 4.859.000 +0,00

Quelle: Towers Perrin: Geschäftsberichtsauswertung Vorstandsvergütung

Dienstag, 1. April 2008

Montag, 31. März 2008

Paris Hilton verletzt in Prag




Paris Hilton die zurzeit Ihren Freund Benji Madden, der mit seiner Band Good Charlotte auf Europatournee ist, begleitet, stürzte gestern während eines Spazierganges durch die Prager Altstadt.


Hilton und Madden wurden bei ihrem Ausflug ins historische Prag (Weltkulturerbe) derart von Fans und Fotografen bedrängt, dass Paris Hilton dabei stürzte und sich an Kinn verletzte. Paris Hilton flüchtete sich in eine Toilette, versorgte ihr Gesicht, während ihr Freund Benji Madden mit den wartenden Fans und Journalisten redete.

Madden bat die Menge das man ihnen doch die Möglichkeit geben soll den Ort zu verlassen. Paris Hilton schwor später nie wieder einen Fuß in die tschechische Hauptstadt zu setzen, "Die Leute hier sind verrückt", so AFP.



-apa, ots - photo Wolfgang Lindner automobilsport.com

Samstag, 8. März 2008

XXL-Patienten: Eine XXL-Herausforderung

Fettleibigkeit nimmt auf der ganzen Welt zu und konfrontiert damit die Radiologie mit neuen Anforderungen. Noch nicht an übergewichtige Patienten angepasst, wird die Präzision von MRT, CT und US durch subkutanes und intra-abdominales Fett behindert.

Diese bildgebenden Verfahren sind entscheidend bei der Diagnose von Krankheiten im Zusammenhang mit Fettleibigkeit einschließlich Herzerkrankungen, der weltweiten Todesursache Nummer eins. Die Optimierung von bildgebenden Verfahren wird eine der größten Herausforderungen für die Radiologie und für das Gesundheitssystem sein, denen der Anstieg an Übergewichtigen zunehmend zu Leibe rückt.

Die Welt wird dicker und kranker. Vielleicht lässt sich dies aufhalten, wenn die Radiologie Antworten auf jene Probleme findet, die ein zunehmend steigender Bevölkerungsanteil an Fettleibigen mit sich bringt.

Fettleibigkeit ist ein breitgefächertes Problem und kann nicht nur zahlreiche Gesundheitsprobleme mit sich bringen, sondern auch die Möglichkeiten der Bildgebung zur Diagnose dieser Erkrankungen beeinträchtigen.

Außerdem stellt die Fettleibigkeit eine zunehmende Belastung für das Gesundheitssystem dar, der die Radiologie durch eine frühzeitigere Erkennung primärer Ursachen und eine promptere Diagnose von pathologischen Komplikationen bei Fettleibigkeit entgegenwirken könnte.

Wie man diese Punkte durch die Optimierung der derzeitigen bildgebenden Verfahren verbessern kann, ist einer der Schwerpunkte dem Europäischen Radiologenkongress (ECR) in Wien.

European Society of Radiology - ESR
-dpa-

Mittwoch, 5. März 2008

Top oder Flop

Dieses Photo wurde zugesandt mit dem Titel "Luxembourg Army" ???

Lokalisten to go: Mobiles Portal von Lokalisten.de startet zur CeBIT

Pünktlich zur CeBIT startet das mobile Portal der Social-Community " www.lokalisten.de ". Das Netzwerk für Freunde und Freundesfreunde gehört zu den führenden im deutschsprachigen Internet.

Ab sofort können registrierte Nutzer unter "mobile.lokalisten.de" jederzeit mit ihrem Handy in vollem Umfang auf ihren Account zugreifen und sich mit 1,7 Millionen Freunden und Freundesfreunden mittels Nachrichten und Bildern austauschen.

Ermöglicht wird das neue mobile Angebot von SevenOne Intermedia, dem Multimediaunternehmen der ProSiebenSat.1-Gruppe, in Zusammenarbeit mit CELLULAR. Die TV-Gruppe ist seit 2006 an Lokalisten.de beteiligt.

Wie alle mobilen Services von CELLULAR zeichnet sich das Lokalisten-Portal durch eine effiziente und ansprechende Optik und eine ausgesprochen nutzerfreundliche Navigation aus. Die wichtigsten Funktionen der Community sind mit wenigen Klicks erreichbar: Vom Nachrichtenversand bis zur Verwaltung des Freundeskreises. So können Lokalisten nun überall und zu jeder Zeit mit ihren Freunden in Kontakt treten.

Bei der mobilen Version von Lokalisten.de steht die Kommunikation über die Community im Vordergrund.

Andreas Degenhart CTO und Gründer der Lokalisten Media GmbH: "Kern der mobilen Variante unserer Seite ist natürlich, dass jeder unterwegs mit seinen Freunden in Kontakt bleiben kann. Wer mobil online ist, kann kostenlos und einfach mit seinen Freunden kommunizieren."

Birger Veit, Director Sales der Firma CELLULAR, meint dazu: "Mit der mobilen Version von Lokalisten.de bestätigt sich ein spannender Trend im mobilen Internet: Nutzer von Social Networks wollen immer und jederzeit auf ihre Community zugreifen - auch unterwegs."

Die CELLULAR GmbH ist ein Full-Service-Anbieter für mobile Lösungen und Dienste. Zahlreiche Netzbetreiber, Medienunternehmen und Markenartikler nutzen die technischen Plattformen und umfassenden Serviceleistungen des Hamburger Unternehmens.

Mit Lokalisten.de bringen SevenOne Intermedia und CELLULAR bereits die zweite Community auf die mobilen Endgeräte: Zur CeBIT 2007 wurde "MyVideo Mobile" gelauncht.


www.cellular.de


-dpa

Dienstag, 4. März 2008

"MONITOR-Online": Wikis werden für Unternehmen immer interessanter

- Vorhandenes Wissen wird gesammelt und strukturiert -
- Benimmregeln und Überwachung notwendig
- MONITOR mit neuem Internetauftritt

Wikipedia hat einen beispiellosen Siegeszug im Web 2.0 angetreten - mit dem Ergebnis, dass sich immer mehr Unternehmen überlegen, wie sie spezielle "Enterprise Wikis" für ihre eigenen Bedürfnisse nutzen können. Vorrangig geht es darum, das Wissen der eigenen Mitarbeiter zu sammeln, zu ordnen und zu speichern.

Dies reiche vom Festlegen von Arbeitsschritten über Besprechungskontrolle bis hin zur Anleitung für das richtige Entkalken der Kaffeemaschine, schreibt der freie Journalist und Programmierer Reinhard Gantar auf MONITOR-Online (www.monitor.co.at) in seinem zweiteiligen Artikel über "Wiki im Enterprise".

Gantar sieht gegenüber herkömmlichen Dokumentmanagementsystemen eine Reihe von Vorteilen der Wikis: So erfordern sie wenig Fachkenntnis sowie wenig Privilegien, um Inhalte zu veröffentlichen, zu verändern oder zu systematisieren.

Ein Klick genügt, und man ist Redakteur oder Autor. Besonders wichtig ist dabei, dass die Verlinkung der Dokumente ebenfalls kinderleicht ist. Damit lässt sich Content nicht nur leicht, sondern vor allem rasch und billig produzieren.

Vor- und Nachteile

Wo Licht ist, gibt es aber auch Schatten: Wikis schaffen Transparenz, Dialog und völlig neue Kommunikationskanäle in Unternehmen. "Im Extremfall kann der Verkehr und der Inhalt im Wiki strukturelle Probleme, Führungslosigkeit und Demotivation der Belegschaft offenbaren. Offenbaren, wohlgemerkt, nicht erzeugen!", betont Gantar.

Ein Wiki sei außerdem die ideale Plattform für emotionalen Streit unter Experten wie Programmierern, an dem sich schnell Missverständnisse und unproduktive Debatten entzünden könnten. Aus diesem Grund seien ein "Benimmcodex" und ein "Bademeister" notwendig, die für Ordnung sorgen.

Für die technische Umsetzung gibt es inzwischen eine riesige Auswahl an Open-Source-Wikis mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Als sehr interessant bezeichnet der Autor allerdings eine proprietäre Software namens Atlassian Confluence, die Dank einiger Leistungsmerkmale der Wikipedia überlegen ist. Mehr dazu in MONITOR-Online (www.monitor.co.at) ab 4. März, 8.00 Uhr (Teil 1) und 5. März, 8.00 Uhr (Teil 2).

Relaunch bei MONITOR-Online

Die Online-Ausgabe des MONITOR feiert heuer ihr zehnjähriges Bestehen; aus diesem Grund wurde der Internetauftritt komplett überarbeitet. Neben einem neuen Layout gibt es jetzt noch mehr Hintergrundberichte und ständig aktualisierte Informationen aus der IKT-Welt. Darüber hinaus ermöglicht das kostenlose PDF-Archiv eine Zeitreise zurück bis ins Jahr 1994.

Wer hingegen Business-Software sucht, erhält mit dem "IT-Matchmaker" einen raschen Marktüberblick, Jobsuchende werden mit ein paar Klicks ebenfalls fündig. Wer sich jetzt außerdem als Newsletter-Abonnent einträgt, nimmt automatisch am großen Jubiläums-Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teil.

-dpa-

Fußball-EM 2008: Sponsoringaktivitäten teurer als bei WM 2006

- Ergebnisse einer JOM-Studie

Vom 07. bis 29. Juni 2008 werden zum 13. Mal 16 Teams in Österreich und der Schweiz um den Titel des Fußball-Europameisters 2008 kämpfen. Zu diesem Anlass werden mehr als eine Million Besucher in den Stadien der beiden Austragungsländer und mehr als acht Milliarden Zuschauer weltweit an den TV-Geräten erwartet. Ein sportliches Highlight, das zugleich vielfältige Werbemöglichkeiten bietet.

Bereits zur Fußball-WM 2006 untersuchte JOM Jäschke Operational Media die Werbemöglichkeiten dieses sportlichen Ereignisses. Im Rahmen der aktuellen Kurzstudie "Fußball-EM 2008 - Werbemöglichkeiten und Spielregeln" untersucht JOM nun die Möglichkeiten, die sich für Werbungtreibende anlässlich der EURO 2008 bieten und zeigt auf, was es bei der Planung von Werbeaktivitäten zu beachten gilt.

Etwaige Werbemaßnahmen sollten dabei mit Bedacht gewählt werden, da beispielsweise die Kosten pro Einwohner für nationale Sponsoren zwischen 0,36 Euro und 0,68 Euro liegen und somit deutlich teurer sind als bei der Fußball-WM 2006 (0,12 Euro).

Einschränkungen der Werbemöglichkeiten werden zudem durch die UEFA erwartet, die als Inhaberin zahlreicher registrierter Wort- und Bildmarken rund um die Fußball-EM über eine lizenzgerechte Verwendung der Marken und Begriffe wacht. Die JOM-Studie liefert erste Anhaltspunkte, welche Maßnahmen eine Markenverletzung darstellen könnten.

Hier empfiehlt es sich nach Meinung von JOM, neben klassischen Medien auch auf Below-the- Line- Kommunikation und Out-of-Home-Sonderwerbeformen (Ambient Medien) zurückzugreifen. Auch die Verwendung des freien, alternativen EM-Logos ist aus kreativer Sicht eine interessante Alternative.

Darüber hinaus beinhaltet die JOM-Studie eine Prognose darüber, welche Erwartungen seitens der Agentur an die EM gestellt werden: Eine Umverteilung der Werbespendings beziehungsweise eine überdurchschnittliche Konzentration der Ausgaben auf den EM-Zeitraum ist demnach nicht zu erwarten.

-dpa-

Totenkopf, Anker, Drache: Wie wird man seine Tattoos wieder los?

Tätowierungen fand man früher bei Seeleuten und Häftlingen. Heutzutage stehen Tattoos vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs. Doch irgendwann ändert sich bei vielen der Geschmack, und dann wären sie den Totenkopf, Anker oder Drachen am liebsten wieder los. Wie das funktioniert erklärt Peter Kanzler, Chefredakteur der Apotheken Umschau:

. "Tattoos werden heute in der Regel mit Lasergeräten entfernt. Dabei werden die Farbpigmente der Tattoos erhitzt auf bis zu 800 Grad. Diese Pigmente platzen dann auf und über das Lymphsystem werden sie dann wegtransportiert. Allerdings, und das ist auch wichtig, bei den modernen Farben, die sehr intensiv sind, funktioniert dieses System nicht immer, vor allem die Farben Weiß, Gelb und Grün sind schwer zu entfernen, einfacher ist es bei Blau und Schwarz."

Oft dauert die Behandlung bis zu einem Jahr. Denn meist muss mehrmals gelasert werden:

"Bis zu zwölf Sitzungen im Abstand von mehreren Wochen sind eigentlich üblich. Wichtig ist, dass sich zwischen den Sitzungen die Haut wieder entspannen kann. Oft ist es so, dass die Farbe von Mal zu Mal blasser wird, und wenn man Pech hat, wird das Tattoo nicht vollständig entfernt."

Ein weiterer Nachteil der Behandlung sind die Kosten. Für die muss man in der Regel selbst aufkommen:

"Die Laserbehandlung ist ein teures Vergnügen. Pro Sitzung werden bis zu 200 Euro fällig und die Kasse zahlt nur in seltenen Ausnahmefällen. Was auch ganz wichtig ist: Bevor sie ein Tattoo entfernen lassen, gehen Sie auf alle Fälle zu einem Spezialisten, einem Dermatologen, denn nur er kann feststellen, ob unter dem Tattoo sich ein Muttermal befindet. Sollte das der Fall sein, dann darf nicht gelasert werden."

Wer seine Tattoos hat entfernen lassen, sollte laut Apotheken Umschau das Sonnenlicht und auch Solarien meiden, es könnte sonst zu hässlichen Hautverfärbungen kommen. Außerdem rät das Gesundheitsmagazin, sich nur dann tätowieren zu lassen, wenn man die Tattoos wirklich das ganze Leben behalten möchte: Anderenfalls habe man nur Strapazen und Kosten, um den Hautschmuck wieder loszuwerden.


-dpa-

Sonntag, 2. März 2008

Attac protestiert in Liechtenstein gegen Steueroasen

Globalisierungskritiker aus vier Ländern legen Erklärung vor

Mitglieder von Attac Deutschland, Attac Frankreich, Attac Österreich und Attac Schweiz sind am Samstag im Fürstentum Liechtenstein zu einem internationalen Aktionstag gegen Steueroasen zusammengekommen.

Verkleidet als Steuer-Raubritter und reiche Steuerflüchtlinge, die es sich auf ihren Steueroasen (aufblasbare Badeinseln) gut gehen lassen, demonstrierten sie in der Vaduzer Innenstadt in Sichtweite des Schlosses und forderten: "Steueroasen trocken legen!"

In einer am Samstag vorgelegten gemeinsamen Erklärung verlangen die vier Attac-Organisationen ein verstärktes Vorgehen gegen Steueroasen inner- und außerhalb der Europäischen Union sowie Sanktionen gegen Länder, die sich weigern, bei der Bekämpfung von Steuerflucht zu kooperieren.

"Wir fordern die Schließung aller Steueroasen - weltweit", sagte Sven Giegold, Steuerexperte von Attac Deutschland. Die Forderungen der Bundesregierung seien unzureichend. Gegen Steuerbetrug vorzugehen, reiche nicht. Notwendig seien wirksame Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung. Liechtenstein und alle anderen Steueroasen müssten einem automatischen steuerlichen Informationsaustausch zustimmen.

"Es ist untragbar, dass einigen Eliten und Großfirmen Strukturen zur Verfügung gestellt werden, mit deren Hilfe sie der Gesellschaft ihren Beitrag vorenthalten können", sagte Roman Kuenzler, Steuerfachmann von Attac Schweiz. Damit werde die Demokratie an sich unterminiert. Roman Kuenzler: "Diese korrupten Strukturen sind die Steueroasen. Es ist Zeit, sie endgültig trocken zu legen."

Wie die Steuerexpertin von Attac Österreich, Sybille Pirklbauer, betonte, fehlt das am Fiskus vorbei in Steueroasen verschwundene Geld in den Industrieländern für Pensionen und Renten, Schulen, Gesundheitsvorsorge und Umweltschutz.

Noch schlimmer seien die Auswirkungen in den Ländern des Südens: Deren Entwicklung werde nachhaltig durch die hinterzogenen Steuern behindert. Dabei fördere die EU selbst Steueroasen. So wolle der Vertrag von Lissabon Kapitalverkehrskontrollen und das Schließen von Steueroasen verhindern.

Sybille Pirklbauer: "Wir fordern eine gerechte und solidarische Steuergesetzgebung in der EU und weltweit."

Der Präsident von Attac Frankreich, Jean-Marie Harribey, betonte:
"Die Steueroasen sind keine Ausnahme im Finanzmarktkapitalismus, sondern im Gegenteil eines seiner unentbehrlichen Räder." Seit der Einführung der Kapitalverkehrsfreiheit innerhalb der EU und weltweit sei das internationale Finanzwesen im Dienste der Kapitalrentabilität grundlegend reorganisiert worden.

Das gelte sowohl für die Unternehmen als auch für die Finanzmärkte, die zu Orten einer ständigen Spekulation mit Wertpapieren, Derivaten und Devisen geworden seien.

Die Erklärung im Internet: www.attac.at/6388.html


-dpa -

Montag, 18. Februar 2008

RTL steigt bei wer-kennt-wen.de ein

Der TV-Sender RTL ist nach Informationen von deutsche-startups.de über seine Tochter RTL Interactive beim Social Network wer-kennt-wen.de (wer-kennt-wen.de) eingestiegen. RTL möchte dies momentan nicht bestätigen.

Aus dem Umfeld des Fernsehsender ist jedoch zu hören, dass sich RTL Interactive bereits vor einiger Zeit eine Mehrheitsbeteiligung an dem sozialen Netzwerk gesichert hat und zudem eine Option auf die Komplettübernahme des Unternehmen besitzt.

Fabian Jager und Patrick Ohler, die Gründer von wer-kennt-wen.de, sind derzeit leider nicht zu erreichen. In einem Interview mit dem SWR sagte Jager kürzlich: “Wir haben Investoren, die aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden möchten”.

Damit verfügt RTL nun genauso wie ProSiebenSat.1 über ein eigenes soziales Netzwerk. Bereits seit Ende 2006 ist der der große Konkurrent der Kölner Sendergruppe mit 30 % an den Lokalisten (www.lokalisten.de) beteiligt und besitzt zudem eine Option auf die restlichen Anteile.

Die Freunde-Community aus München ging 2005 an den Start und verfügt nach eigenen Angaben über 1,5 Millionen Nutzer. wer-kennt-wen.de entstand 2006 in Koblenz und verfügt nach Unternehmensangaben über 1,3 Millionen registrierte Mitglieder. Bei Alexa liefern sich beide Plattformen bereits ein heißes Rennen.

Firmensitz nach Köln verlegt

Nach dem Abschluss ihres Studiums in Koblenz verlegten Jager und Ohler, beide Absolventen des Studiengangs Computervisualistik, den Unternehmenssitz nach Köln - dort sitzt bekanntlich auch der TV-Sender RTL. Rund 20 Leute kümmern sich beim Betreiber lemonline media Ltd. im Rheinland inzwischen um wer-kennt-wen.de.

Zielgruppe des sozialen Netzwerkes sind alle Onliner, die sich im Netz mit Geschäftskontakten, Bekannten, Verwandten, Freunden oder ehemaligen Studienkollegen austauschen wollen.

Autor: Alexander Hüsing

Neue sicherere Zigarette könnte dem Rauchverbot in Grossbritannien ein Ende setzen

Konferenz wartet mit wissenschaftlichem Durchbruch für eine wesentlich sichere Art zu rauchen auf

- Wo: G Casino Piccadilly Circus, London
- Wann: 21. Februar um 13:00 Uhr

Ein neues Projekt einer belgischen Firma in Zusammenarbeit mit europäischen Wissenschaftlern und Forschungslaboratorien war erfolgreich bei der Herstellung einer weniger schädlichen Substanz für eine "sicherere" rauchlose Zigarette.

Damit ist Schluss mit Passivrauchen. Die Ergebnisse werden von wissenschaftlichen toxikologischen Studien der Universität Leuven in Belgien untermauert. Das Produkt wird in europäischen ISO 9001-2000 zertifizierten Laboratorien hergestellt.

Obwohl diese viel sicherere Alternative den Nikotingehalt reduziert, bietet sie dem Raucher das Aroma und den Geschmack einer Zigarette. Sie besteht nicht aus pflanzlichen Inhaltsstoffen und der Rauch enthält keinerlei giftige Substanzen für den Raucher oder seine Umgebung. Dennoch deckt sie dabei alle physischen und psychischen Bedürfnisse des Rauchers ab und ist dabei viel billiger als reguläre ungesunde Zigaretten.

Dies ist eine echte Alternative, wo das traditionelle Rauchen verboten ist.

Die neusten Studien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) vom Februar 2008 zeigen die Realität:

- Alle 6 Sekunden stirbt ein Mensch aufgrund von Tabakgenuss, was darin resultiert, dass:

Jedes Jahr 5,4 Millionen Menschen aufgrund von Tabakgenuss sterben. Nicht weniger als 30 % der Todesrate wird durch Passivrauchen verursacht.

Die Initiative könnte also bedeutende Pluspunkte für das öffentliche Gesundheitswesen mit sich bringen, wobei wir nicht die finanziellen Vorteile für Unternehmen, die vom Rauchverbot benachteiligt wurden, unterschätzen sollten. Diese sichere Zigarette wird daher auch positive Nebenwirkungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Firmen, sonstige Einrichtungen sowie die Gesundheitsbranche haben, da die Bevölkerung wieder die Freiheit zum Rauchen erhält und sicheres Rauchen zur Wirklichkeit wird.

Dies könnte zu einer völlig anderen Perspektive auf das Rauchen und die Gesundheit führen.

Wir möchten Sie deshalb gerne einladen, um Ihnen dieses revolutionäre Produkt und die erstaunlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu präsentierten. Die Produktvorstellung und Pressekonferenz finden in London statt. Anschliessend treffen wir uns zum Empfang und Produktdemonstrationen.

Die sicherere Zigarette wird ab dem 25. Februar in allen Rank Gaming Casinos und Bingo Halls sowie Apotheken und Reformhäusern in Grossbritannien erhältlich sein.

Wissenschaftliches Gremium:

Prof. Dr. Lutz Lauterbacher (Präsident des europäischen Gremiums für Lebensmittel, Arzneimittel und Kosmetika)
Prof. H. Lerut (Allgemeinmediziner)
R. Cornelissen (Zahnarzt)

-dpa-

Samstag, 16. Februar 2008

www.pfandy.de sagt Pfandhäusern den Kampf an

Das Weltweit erste richtige Pfandhaus macht Online auf

Weltweit erstes Online Pfandhaus www.pfandy.de startet im Internet seine Plattform. Die Idee dahinter ist denn auch so simpel wie einfach, Leute die einen Gegenstand als Pfand haben und Geld leihen möchten, können sich den umständlichen Weg zum örtlichen Pfandhaus sparen, Sie treffen sich auf www.pfandy.de mit potenziellen Geldgebern.

Menschen die in Geldnot geraten gibt es mittlerweile viele in Deutschland, manche wählen den Weg über das nächste Kreditinstitut, schlimmer noch Sie landen bei dubiosen Kreditverleihern, natürlich zu Wucherzinsen.

Bei www.pfandy.de ist alles anders, als erstes richtiges Online Pfandhaus stellt das Unternehmen ein Plattform im Internet bereit wo sich Menschen die Geld leihen wollen und Menschen die Geld verleihen können nach einer kostenlosen Anmeldung begegnen. Jeder kann sich selbst aussuchen was für Gegenstände er verpfänden möchte oder umgekehrt auf was für Gegenstände er Geld leihen möchte.

Das Prinzip des Geldverleihens hat ja auch immer einen bitteren Nachgeschmack, bekomme ich mein Geld auch wieder werden sich denn auch viele Menschen fragen, wenn ich es verleihe. Bei www.pfandy.de liegt die Lösung auf der Hand, Geldleiher und Geldverleiher tauschen einen sicheren Pfand aus, nachdem Sie sich über die Laufzeit und die Laufzeitzinsen und den Übergabeort des Pfandes geeinigt haben.

Im Online Pfandhaus werden also keine Kredite vermittelt, sondern Pfand gegen Geld getauscht. Jeder kann sich also selbst aussuchen für was er Geld bekommt und jeder kann die Konditionen dazu selbst aushandeln.

Das Thema Datensicherheit wird bei www.pfandy.de ganz groß geschrieben, zuerst steht die kostenlose Anmeldung (ab 18 Jahren möglich), dann steht die Entscheidung ob man Geld leihen oder verleihen möchte. Das einstellen von Pfandartikeln ist völlig anonym, erst wenn sich für einen Geldgeber oder für einen Pfandartikel entschieden wird und alle Konditionen geklärt sind und der Zuschlag erteilt ist, werden Daten zum Pfand ausgetauscht und sowohl Pfandanbieter und auch Geldgeber können das Geschäft sicher abschließen.

Was kann man alles verpfänden bei www.pfandy.de ?

Ganz einfach, alles legale Gut ist möglich. Man kann aus verschiedenen Kategorien wählen. Ebenso kann man frei wählen welche Geldsumme man verleihen möchte für einen Pfandartikel. Es können Privatleute aber auch Geschäftsleute Geld leihen und verleihen. Die Plattform bietet jedem die Möglichkeit für seine Bedürfnisse das beste passende Angebot zu finden und sich nicht mit den bürokratischen Gehabe einer Bank zu plagen.

Die Macher des Start-up´s www.pfandy.de haben mit dem ersten Online Pfandhaus eine über 6- monatige Programmier- und Recherchearbeit zu rechtlichen Belangen bewältigt bis ihre Plattform jetzt den Dienst antreten kann. Das Potenzial des Online Pfandhauses wird sich denn auch in der nächsten Zeit erst beweisen müssen, aber eines ist sicher, Geld leihen oder verleihen wird durch www.pfandy.de einfacher.


-dpa -

Freitag, 15. Februar 2008

Belgien umgarnt Investoren

Das belgische Kabinett plant eine Imagekampagne für den eigenen Staat.

Wie das "Handelsblatt" berichtet sollen ab März 30-Sekünder in aller Welt ausgestrahlt werden, so beispielsweise auf BBC World, CNN, CNBC oder der Deutschen Welle. Außerdem sind offenbar Anzeigen in Wirtschaftsmagazinen geplant.

In der Kampagne sollen insbesondere die Steuervorteile und die "belgische Lebensqualität" beworben werden und damit internationale Investoren angelockt werden. Im vergangenen Jahr hatte das Königreich noch mit einer politischen Krise von sich reden gemacht: Über ein halbes Jahr lang konnte man sich nicht auf eine Regierung einigen, was nicht unbedingt vertrauenserweckend auf Investoren gewirkt haben dürfte.

Die Kampagne hat jedoch ihren Preis. Das Kabinett von Premierminister Guy Verhofstadt will für ein besseres Image 1,4 Millionen Euro locker machen.

- W&V-

Donnerstag, 14. Februar 2008

Mittwoch, 13. Februar 2008

Wie tolerant sind Paare in Deutschland?

Fremdflirten, Kneipentouren, Solo-Urlaub ... Wie weit darf der Partner gehen?

Das sollte das Meinungsforschungs-Institut Forsa für die größte deutsche Frauenzeitschrift BILD der FRAU rausfinden. Überraschungs-Ergebnis: Männer sind toleranter als Frauen.

Denn bei den meisten Frauen hört der Spaß schon auf, wenn der Partner sich mit anderen Frauen trifft oder ständig nach der Arbeit etwas trinken geht. Das wäre für 63 Prozent aller Frauen ein Grund, sich zu trennen! Auch sein Hobby ist für fast die Hälfte der Befragten ein rotes Tuch. Sind Fußball oder Motorradausflüge ihm wichtiger als die Familie, geben 46 Prozent der Frauen ihrem Mann den Laufpass.

Trifft er sich ständig mit seinen Freunden, sind 40 Prozent bereit zu gehen. Und jede vierte Frau kriegt die Krise, wenn er sich nur um seine Mutter kümmert. Auffällig: Am tolerantesten sind Frauen über 60 Jahre. Junge Frauen zwischen 18 und 29 reagieren am allergischsten auf seine Hobbys und Freunde, während Frauen zwischen 30 und 44 es gar nicht mögen, wenn er was trinken geht.

Für Männer ist es besonders schlimm, wenn ihre Liebste sich mit Ex-Freunden trifft - 38 Prozent finden das gar nicht lustig. Wenn Frauen lieber putzen als zu kuscheln ist das für 27 Prozent ein Trennungsgrund.

Fast genauso nervt es Männer (26 Prozent), wenn Frauen alles mit ihnen gemeinsam machen wollen. Dass sie ständig telefoniert oder allein in den Urlaub will, stört aber nur 13 bzw. 12 Prozent.

Auffällig: Junge Männer zwischen 18 und 29 Jahren sind in fast allen Bereichen am schnellsten bereit, sich zu trennen.

Weitere Infos in der aktuellen Ausgabe von BILD der FRAU.
Forsa-Studie (je 1.003 Frauen und 1.001 Männer ab 18 Jahren aus ganz Deutschland)


-apa, ots

Euro08: Sleep-in - Fussballfans übernachten bei Fussballfans

Auf der Internetsite www.sleep-in.ch oder www.sleep-in.at warten über 7'500 Betten auf die Fans der qualifizierten Länder. Die Übernachtungsmöglichkeiten werden von mehr als 1'700 Schweizerischen und Österreichischen Privathaushalten zur Verfügung gestellt, die Europas grosse Fussballparty gemeinsam mit Fans anderer Nationen feiern möchten.

Sleep-in, die kostenlose Internetplattform für private Euro08-Gastgeber und ihre Gäste, wurde vor gut einem Jahr von den Baslern Roberto Greuter und Patrick Tschan ins Leben gerufen. Und seither zeigen sich die Schweiz und Österreich von Ihrer gastfreundlichsten Seite: sie öffnen während der Euro08 die Türen ihrer privaten Wohnungen und Häuser für die Fans der qualifizierten Länder.

Sie bieten den Fans Gästezimmer, ganze Appartements oder einfach Campingmöglichkeiten im Garten gratis, zu moderaten Preisen oder im Tausch gegen Landesspezialitäten (z.B. Salami aus Italien, Vodka aus Russland, Schinken aus Spanien etc.) an.

Und die Fans der qualifizierten Nationen haben die Internetseite auch schon zahlreich entdeckt: so interessieren sich z.B. die Holländer für Übernachtungsmöglichkeiten in Bern, die Deutschen kämmen die Inserate der Wiener durch und die Italiener nehmen Privatwohnungen in Zürich in Beschlag. Aber auch Interessenten aus Japan, England und Südamerika machen sich in die Schweiz und nach Österreich auf. Dazu geben viele Fans Inserate auf, in denen sie sich als Gäste anpreisen.

Sleep-in funktioniert auf dem Prinzip der Selbstverantwortung. Gastgeber und Gäste handeln alles untereinander aus. Ganz nach dem Motto: der Markt, beziehungsweise der Fan, reguliert sich selbst. Aber für alle gilt: fair play, folks.

Internet: www.sleep-in.ch

-dpa-

Dating: Bei jedem fünften Deutschen klappt es mit dem Nachbarn

Einer Romanze unter Nachbarn steht die überragende Mehrheit der Deutschen aufgeschlossen gegenüber. Nur etwa ein Drittel sagt beim Nachbarn kategorisch "nein". Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale.

Die Suche nach dem richtigen Partner kann mitunter ein ganzes Leben dauern. Doch oft ist dieser, ohne es zu wissen, schon ganz nah, denn die Chancen für ein Rendezvous von Tür zu Tür stehen gut.

Rund zwei Drittel der Deutschen sind einem Date mit dem Nachbarn aufgeschlossen - vorausgesetzt die Sympathiewerte stimmen. Jeder Fünfte ist bereits mit dem Nachbar oder der Nachbarin ausgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de.

Doch nicht alle Deutschen sind so kontaktfreudig: Etwa ein Drittel der Deutschen stellt das Flirten sofort ein, wenn ein Nachbar den Weg kreuzt. Sie lehnen es kategorisch ab, mit jemanden auszugehen, der in der näheren Umgebung lebt.

An der Befragung nahmen rund 1.600 Personen teil, die im Januar 2008 auf Immowelt.de nach der passenden Immobilie gesucht haben.

Über Immowelt.de:

Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im Internet mit monatlich zuletzt 250 Millionen Page Impressions, 50 Millionen Exposé-Aufrufen und über 700.000 Immobilien-Angeboten im Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG - seit 1991 Anbieter von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft.

Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der exklusive Partner.

-dpa -