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Donnerstag, 3. März 2011

Gerichtsschreiber und Anwältin auf der Anklagebank

Duo ergaunerte 140 000 Euro


Betrug flog erst auf, als sie eine weitere Juristin ansprachen


(jl) - Ein Gerichtsschreiber und eine Anwältin, die bis zu ihrer Suspendierung am Bezirksgericht in Diekirch tätig waren, müssen sich seit Donnerstag vor selbigem wegen Dokumentenfälschung und Unterschlagung von Geldern im Rahmen von Konkursverfahren verantworten.


Die beiden hatten zwischen 2006 und 2008 durch die Fälschung von Zins- und Aktivasummen in 18 Firmenkonkursbilanzen gemeinsam rund 140 000 Euro ergaunert, die sie sich anschließend untereinander aufgeteilt hatten. Der Gerichtsschreiber hatte über einen längeren Zeitraum zudem beschlagnahmte Gelder aus anderweitigen Prozessen entwendet, dies im Gesamtwert von rund 8700 Euro. Tatmotiv war bei beiden Beschuldigten offenbar Geldgier.


Aufgeflogen waren die Machenschaften erst, als der Gerichtsschreiber versucht hatte, eine zweite Anwältin für die Mittäterschaft bei Konkursverfahren zu überreden. Diese hatte daraufhin den Diekircher Gerichtsvorsteher Paul Konsbruck alarmiert, woraufhin Ermittlungen eingeleitet wurden.


weiterlesen hier http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2011/03/144138/anwaeltin-auf-der-anklagebank.php

Sonntag, 28. März 2010

Sebastian Vettel muss noch lernen - Kobayashi Unfall Australien

photo copyright Reuters - Kamui Kobashi's Unfall beim Australien Grand-Prix wo Gottseidank niemand verletzt wurde.

Weitere Photos auf www.automobilsport.com


photo Vettel copyright DPA

Sebastien Vettel's Aussage nach seinem "Aus"

Vettel, 22, versuchte zwar die Fassung zu wahren, seinen Frust konnte er aber nicht verbergen. "Sehr ärgerlich. Man kann allerdings nichts daran ändern. Aber es ist schon Scheiße. Das geht mir auf die Eier."

Vettels Ärger ist ebenso verständlich wie seine deutliche Wortwahl.
aus Spiegel Online.


Also reif für einen Weltmeister sind solche Aussagen nun mal nicht! Sebastian fleissig ueben!!!!!

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Voltaren-Gel Achtung Leberrisiken

FDA: Washington – Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA geht davon aus, dass auch die topische Anwendung von Diclofenac der Leber schaden kann. Der Hersteller eines Voltaren®-Gels wurde angewiesen, darauf in den Fachinformationen hinzuweisen.

zum Thema

* Mitteilung der FDA

http://www.fda.gov/Safety/MedWatch/SafetyInformation/SafetyAlertsforHumanMedicalProducts/ucm193047.htm


* US-Fachinformation zu einem Voltaren®-Gel

http://www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2009/022122s006lbl.pdf


Topische Diclofenac-Präparate sind ein beliebtes Mittel zur äußerlichen Behandlung von leichten Sportverletzungen wie Prellungen oder Zerrungen. Die wenigsten Anwender dürfte sich Gedanken darüber machen, dass der Wirkstoff nach einer Resorption durch die Haut systemische Nebenwirkungen haben könnte.

Zu den möglichen Folgen zählt die FDA schwere Leberschädigungen. Die Mitteilung lässt zwar offen, ob sie tatsächlich nach topischer Anwendung aufgetreten sind. Der Hersteller des Voltaren-Gels muss jedoch in den Fachinformationen ausführlich auf das Risiko eingehen.

Regelmäßige Anwender werden verpflichtet, innerhalb von vier bis acht Wochen nach Beginn der Therapie die Transaminasen bestimmen zu lassen.


© rme/aerzteblatt.de

Donnerstag, 13. August 2009

Handel mit persönlichen Verbraucherdaten blüht massenhaft weiter

NDR Info exklusiv:

Auch ein Jahr nach Bekanntwerden der ersten Fälle von Datenmissbrauch in Deutschland blüht der Handel mit persönlichen Angaben von Verbrauchern weiter. Reportern von NDR Info gelang es binnen weniger Stunden, auf dem Schwarzmarkt im Internet tausende Datensätze zu kaufen. Diese enthalten neben Adresse und Geburtsdatum auch Bankverbindungen. Die Angaben stammen offenbar von Gewinnspielanbietern, Versicherungen oder Zeitschriftenverlagen. Über Call Center gelangen sie häufig an Adresshändler. Insgesamt wurden den Reportern zwei Millionen Daten angeboten.

Betroffene, deren Angaben NDR Info zugespielt wurden, berichteten von einem massiven Missbrauch ihrer Daten. Danach buchten etwa Glücksspielfirmen ohne Zustimmung regelmäßig Geld von den Konten der Verbraucher ab. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar zeigte sich von dem Ergebnis der exklusiven NDR Info-Recherchen nicht überrascht. Schaar sagte, die Aufsichtsbehörden seien angesichts der Masse an illegalen Daten auf dem Schwarzmarkt überfordert. Viele Datenschutzstellen seien personell unterbesetzt.

Vor genau einem Jahr waren die ersten Fälle von Datenmissbrauch bekannt geworden. Damals hatte ein Call-Center-Mitarbeiter eine CD mit 17.000 Adressen und Bankverbindungen der Kieler Verbraucherzentrale zugeschickt. Danach war eine bundesweite Debatte über den Datenschutz entbrannt. Im Juni verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, das den Missbrauch von persönlichen Angaben erschweren soll.

-apa, ots -

Samstag, 4. Juli 2009

Bernie Ecclestone lobt Hitlers Tatkraft - in der "Times"

Bernie Ecclestone ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Nun sorgt der Formel-1-Boss erneut für Aufruhr: In einem Interview pries der 78-Jährige die Kraft von starken Führern und lobte Hitler für seine Fähigkeit, "Dinge zu erledigen".

Was hat sich Bernie Ecclestone dabei nur gedacht?

Diese Frage beschäftigt im Moment die Vertreter britischer Juden, Politiker und Medien. Sie alle sind entsetzt über das Interview, das der 78-jährige Milliardär der "Times" gegeben hat und in dem er sein Faible für Diktatoren und für Adolf Hitler kundtut.

"Ich vermute, es ist schrecklich das zu sagen, aber - abgesehen von der Tatsache, dass Hitler mitgerissen und überredet wurde, Dinge zu tun, von denen ich nicht weiß, ob er sie tun wollte oder nicht - konnte er viele Menschen führen und war fähig, Dinge zu erledigen", sagte Ecclestone laut "Times".

Nach Ansicht von Ecclestone war Hitler "kein wirklich guter Diktator", denn: "Am Ende hat er die Orientierung verloren." Und: "Entweder er (...) wusste was passierte und beharrte darauf, oder er hat sich dem einfach angeschlossen - in beiden Fällen war er kein Diktator."

Gleichzeitig drosch Ecclestone auf die Demokratie ein, die "vielen Ländern nichts Gutes gebracht hätte". Großbritannien eingeschlossen. "Politiker machen sich zu viele Gedanken über die Wahlen", so der 78-Jährige Milliardär laut "Times".

Auch sei es ein großer Fehler gewesen, Saddam Hussein zu stürzen: "Er war der Einzige, der das Land kontrollieren konnte."


Reaktionen:

"Mister Ecclestone ist ein Idiot oder ein moralischer Widerling", sagte der Herausgeber des "Jewish Chronicle", Stephen Pollard: "Entweder hat er keine Ahnung, wie dumm und anstößig seine Ansichten sind, oder er weiß es und sollte von allen vernünftigen Menschen mit Nichtachtung bestraft werden."

Der Vorsitzende des europäischen Instituts für die Erforschung von zeitgenössischem Antisemitismus, der Labourpolitiker Denis MacShane, sagte: "Wenn Mister Ecclestone ernsthaft glaubt, Hitler musste überredet werden, sechs Millionen Juden zu töten, jedes europäische Land anzugreifen und London zu bombardieren, dann fehlen ihm Geschichtskenntnis und Urteilsvermögen."


- Auzug aus SPON - weiter hier:

Montag, 29. Juni 2009

Pharmafirmen informieren bewusst falsch

Brüssel – Mehr als die Hälfte aller Arzneimittelanzeigen in Fachpublikationen enthalten falsche Werbeversprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für klinische Epidemiologie und Biostatistik Basel (BICE). Das Institut hatte für die Studie die Werbeaussagen für Medikamente in den in sechs großen schweizerischen medizinischen Fachzeitschriften untersucht.

Es handelte sich dabei um Arzneimittel für die Bereiche Schmerztherapie, Magen-Darm-Erkrankungen und Psychopharmaka. Insgesamt waren 577 Anzeigen untersucht worden.

Heraus kam, dass lediglich bei 47 Prozent der Anzeigen die Werbeaussage mit den darin zitierten Studien übereinstimmte. Bei mehr als einem Fünftel der Werbeanzeigen war die Werbeaussage klar falsch. Bei rund einem Drittel der Inserate hinterließ nach Aussage von Alain Nordmann von Bice die Werbebotschaft „zumindest einige Zweifel“.

Die Werbeaussage habe sich in diesen Fällen entweder nur auf die Kurzzusammenfassung der jeweiligen Studie bezogen und damit nur unzureichend über die Methodik der Studien informiert oder es seien reine Praxisstudien zitiert worden. Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass selbst Ärzte die Fehlinformationen der Industrie nicht immer als solche erkennen könnten. © www.aerzteblatt.de


* Studie des BICE http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=2631602

Mittwoch, 25. März 2009

Photos accidents voiture Police Luxembourg



photographe pas connu par la rédaction - photos envoyées

Dienstag, 17. Februar 2009

Facebook Mitglieder verärgert

Facebook Mitglieder veraergert über folgende Aussagen:
Die Aufregung und Zuckerbergs Antwort versteht nur, wer den Text genau gelesen hat. Facebook lässt sich von seinen Mitgliedern per AGB eine recht weitreichende Lizenz zur Nutzung aller Informationen, Fotos, Kommentare und Nachrichten geben, die der Nutzer auf der Plattform hinterlässt. Facebook veröffentlicht den Abschnitt auch auf seinen deutschen Seiten nur in englischer Sprache - daher hier eine Übersetzung:

"Sie übertragen Facebook hiermit eine unabänderliche, unbefristete, nicht exklusive, übertragbare, hiermit vollständig bezahlte, weltweit gültige Lizenz (mit dem Recht sie weiter zu lizenzieren), alle Nutzer-Inhalte zu verwenden, kopieren, veröffentlichen, streamen, speichern, öffentlich aufzuführen, zeigen, übertragen, scannen, neu zu formatieren, verändern, redigieren, übersetzen, auszugsweise zu nutzen, adaptieren und zu verbreiten, die Sie bei Facebook einstellen (…)."

Diese Lizenz gilt fast uneingeschränkt, nämlich für folgende Nutzungsfälle (auch hier gibt es keine offizielle Übersetzung):

"… für jede Art der Verwendung, eingeschlossen kommerzieller und werblicher, innerhalb des Facebook-Dienstes selbst oder in Verbindung damit oder als Werbung dafür."

Bis Anfang Februar schränkte ein Nachtrag die Nutzung ein - doch dieser Passus wurde gelöscht (erneut aus dem Englischen übertragen):

"Sie können Ihre Nutzer-Inhalte jederzeit von der Seite entfernen. Wenn Sie das tun, erlischt auch automatisch die oben eingeräumte Lizenz, allerdings stimmen Sie zu, dass Facebook archivierte Kopien Ihrer Nutzer-Inhalte aufbewahren darf."

Die ersatzlose Streichung dieses Absatzes bedeutet nichts anderes als eine Endlos-Lizenz für Facebook. Es darf mit Bildern, Kommentaren, Foreneinträgen und allem anderen, was der Nutzer in der Community hinterlässt, werben. Oder dieses Material speichern und auswerten.

Montag, 24. November 2008

Die Finanzkrise besser verstehen - jede Aehnlichkeit ist zufaellig

Wenn ihr die zurzeit stattfindende Finanzkrise noch nicht verstanden habt, dann lest weiter - und ihr werdet verstehen: (die Ähnlichkeit ist zufällig!)

1). Vor langer Zeit verkündete ein Mann in einem indischen Dorf, dass er jeden Affen zu einem Preis von 10 $ kaufen würde.

2). Die Dorfbewohner wussten, dass es im Wald sehr viele Affen gibt. Und so sind sie in den Wald und fingen Affen.

3). Der Mann kaufte dann die ganzen Affen zu dem versprochenen Preis.

4). Als sich somit der Affenstand verringerte, suchten die Dorfbewohner nicht mehr sehr fleißig und gingen lieber ihrer alten Arbeit nach.
Daraufhin versprach der Mann jeden Affen zum Preis von 20 $ zu kaufen.
Das hat die Menschen angemacht, und sie gingen in den Wald und suchten und suchten.

5). Bald darauf sind die Affen im Wald sehr rar geworden und keiner suchte mehr richtig.
Und so verkündete der Mann, er würde jeden Affen zum Preis von 25 $ kaufen!
Es war schon sehr schwierig einen Affen zu erwischen!

6). Darum sagte der Mann, er kauft jetzt jeden Affen zum Preis von 50 $!!
Aber da er geschäftlich in die Stadt muss, wird ihn sein Assistent vertreten.

7). Als der Mann dann weg war, sagte der Assistent zu den Dorfbewohnern:
"Seht ihr die ganzen Affen hier im Käfig, die der Mann kaufte?
Ich verkaufe sie euch zu 35 $ und wenn der Mann morgen aus der Stadt kommt, könnt ihr ihm die Affen dann zum Preis von 50 $ verkaufen. Super, oder ?"

8). Die Dorfbewohner brachten daraufhin alles Geld, alles Ersparte, und kauften alle Affen zum Preis von 35 $.

9). Nach diesen Geschäft haben die Dorfbewohner nie mehr wieder einen von den zwei Männer gesehen.
Nur die ganzen Affen waren wieder dort wo am Anfang!


Willkommen an der Wall Street - das amerikanische, ökonomische Wunder!!!

by A.G.

Donnerstag, 13. November 2008

Media Square pleite - ITV Angebot 2006 nicht hoch genug!

Die Finanzkrise fordert in der Agenturbranche ihr erstes Opfer: Media Square und The Gate sind zahlungsunfähig.

Bereits am 6. November musste die Media Square Deutschland GmbH beim Düsseldorfer Amtsgericht Antrag auf Insolvenz stellen (AZ 501 IN 229/08). Das berichtet W&V in der aktuellen Print-Ausgabe. Die Gesellschaft fungiert als Finanzholding für vier Agenturen: The Gate in Düsseldorf, Muth bdc und SEA PR, beide Frankfurt, sowie für die Schwesteragentur The Gate Hoffmann Schalt, ebenfalls Frankfurt.

Am vergangenen Freitag stellte dann auch The Gate in Düsseldorf Insolvenzantrag. Bis zu 35 Mitarbeiter wären von einem Zusammenbruch der Firmen unmittelbar betroffen. Laut Oliver Schwall, CEO Northern Europe von Media Square werden jetzt sämtliche Optionen geprüft - vom Management-Buyout bis zur Suche nach neuen Partnern.

Der frühere Springer & Jacoby-Chef war erst Anfang des Jahres bei Media Square eingestiegen. Als Gründe für den Gang zum Amtsgericht gibt er ausbleibende Zahlungen von der britischen Muttergesellschaft an: "Die Finanzkrise hat London mit voller Wucht erwischt". So sei die gebeutelte Royal Bank of Scotland nicht nur als Shareholder, sondern auch als Kreditgeber involviert.

W&V (EVT 13. November). mehr...

Ja wenn man ein solchesn Angebot ausschlaegt?


Media Square rejects £45m offer

Wednesday, 18 October 2006

Sir Peter Burt, the chairman of ITV who fought off a private equity bid for the broadcaster earlier this year, has seen his bid for the marketing services group Media Square rejected as an attempt by private equity to buy the business on the cheap.

Sir Peter's Promethean investment vehicle, which is unrelated to his role at ITV, made a £45m offer to buy most of the businesses of Media Square.

Media Square, which is chaired by Kelvin MacKenzie, the former editor of The Sun, has seen its stock market value plunge after it put out a profits warning last month. The company is struggling to integrate a major acquisition, though it has stated that it has won a multimillion-pound contract and the second half would be much stronger.

Even though the offer for some of Media Square exceeded the stock market value of the whole company, it said: "The board unanimously concluded that the offer, although substantial, materially undervalued the group as a whole and was not in the best interests of its shareholders." Jeremy Middleton, the chief executive of Media Square, said the offer was "one-sided" and "does not reflect the value of the business".

Media Square bought the marketing division of Huntsworth for £63m last November, trebling the size of its business, but leaving it with a large amount of debt and a headache with integrating the business.

Source: The Independant

Freitag, 12. September 2008

„Komasaufen“ unter Jugendlichen kostet Krankenkassen Millionen

Die Kosten für die Behandlung von Jugendlichen mit Alkoholrausch sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das geht aus einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten Umfrage des WDR-Radios 1LIVE unter den großen deutschen gesetzlichen Krankenkassen hervor.

Demnach kostete die Behandlung von unter 20-Jährigen, die mit der Hauptdiagnose „akuter Rausch“ ins Krankenhaus eingeliefert wurden, die befragten Kassen im Jahr 2007 rund 11,6 Millionen Euro. 2005 waren es noch 9,7 Millionen Euro. Damit sind die Ausgaben binnen zwei Jahren um 1,9 Millionen Euro gestiegen.

Befragt wurden die vier größten Ersatzkassen DAK, TK, Barmer und KKH sowie den AOK-Bundesverband und den Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK). Insgesamt gab es unter den befragten Kassen im vergangenen Jahr rund 20.400 Fälle, in denen Jugendliche mit akutem Rausch ins Krankenhaus eingeliefert wurden. 2005 waren es noch rund 17.400.

Junge Männer wurden dabei öfter ins Krankenhaus eingeliefert als junge Frauen. Die Dunkelziffer der „Komasäufer“ dürfte noch höher liegen. Und wer sich im Rausch verletze, der tauche in der Statistik unter seiner Verletzung, nicht aber unter „akuter Rausch“ auf.

© ddp/aerzteblatt.de

Freitag, 4. April 2008

Diskriminierung der Luxemburger im eigenen Land?

Leserbrief aus dem Tageblatt Mehr Informationen unter www.tageblatt.lu


Ja Herr Weber, wir Luxemburger müssen uns in unserem Land wirklich wie "Fremde" fühlen.
Ich selbst vermeide so gut es geht und noch möglich ist, dort einzukaufen, wo noch "Letzeburgisch" gesprochen wird.

Nur fürchte ich, werden wir nicht mehr lange solche Läden finden, denn welcher Luxemburger Jugendliche strebt heute keine Stelle ..."beim Staat" an. Die andere Arbeit können die Ausländer machen.

Gerade ist eine heftige Debatte entbrannt (zu finden auf www.wort.lu ) zwischen der ASTI und dem ADR, wo ASTI sich gegen die gesetzlichen Bestimmungen sträubt, dass Ausländer die Luxemburger werden wollen, resp. vor 1984 im Grossherzogtum sind, UNSERE SPRACHE LETZEBURGISCH erlernen müssen.

Ich werde nie die Worte eines deutschen Studenten vergessen, der als Praktikant in Luxemburg war und dem ich auf Wunsch mal die Hauptstadt mit ihrem kompletten Treiben gezeigt habe.
Nach 3 Stunden sagte er mir entnervt: "Mensch, wie haltet Ihr Luxemburger das nur aus, hier hoert man jede Sprache, nur kein Luxemburgisch mehr".
Sebastian, Du hast drum gebeten "nach Hause" zu fahren und meintest damit unser Dorf im Luxemburger Land.

Freitag, 28. März 2008

Police handicapée

Photo prise cette semaine au Leclerc Atout-sud de Rezé...A diffuser...rigolo non ?

recu par une personne handicapée

Montag, 17. März 2008

Luxemburger Polizei mit Handicap Schwierigkeiten

Aussenaufnahmen mit Handy am Samstag 15. März 2008 auf dem Parkplatz der "Coque" in Luxemburg, wo die LUX ROLLERS gegen Bad Kreuznach antraten.
Bei den untenstehenden Spieler sind diejenigen Herrn nur nicht dabei!!!!

Es dürfte wohl das Allerletzte sein, gerade diese Parkplätze zu benutzen! Ja, die Polizei Dein Vorbild? in was, bitteschön?

Das nennen wir einen Riesen-FLOP!





Mittwoch, 5. März 2008

Dienstag, 4. März 2008

Fehleinschätzung: E.ON Netzverkauf führt nicht zu sinkenden, sondern steigenden Strompreisen

Die Trennung von Erzeugung und Netzbetrieb im Energiebereich soll mehr Wettbewerb schaffen und die Strompreise senken.

Eine aktuelle Analyse der Consline AG zeigt jedoch, dass die Netzentgelte in Zukunft eher steigen dürften, und zwar gerade durch den Verkauf an unabhängige Investoren.

Mit dem von E.ON angekündigten Verkauf der deutschen Höchstspannungsnetze werden zwei zentrale Forderungen der Wettbewerbshüter erfüllt: Gleichbehandlung aller Marktteilnehmer beim Netzzugang und Offenlegung der netzbezogenen Kalkulationen ohne irgendwelche Konzernverrechnungen.

Die immer wieder publizierte These, mit dem Unbundling wären sinkende Netzentgelte bzw. fallende Strompreise verbunden, basiert jedoch nach Ansicht von Klaus Kreutzer, Energieexperte der Consline AG, auf einer Fehleinschätzung:

"Durch den Eigentümerwechsel ändert sich nichts am Monopol der Netze. Da sich parallele Leitungen nicht rechnen, gibt es auch nur einen Anbieter für den Stromtransport von A nach B." Da somit auch der neue Eigentümer keinen Wettbewerber hat, gibt es keinen Grund, die Netzentgelte zu senken. Auch die Regulierungsbehörde kann sinkende Netzentgelte nur fordern, soweit entsprechende Kostensenkungen unterstellt werden können.

Die Analyse der Consline AG zeigt aber, dass gerade durch den Verkauf der E.ON Höchstspannungsnetze die Netzkosten nicht sinken. Der Käufer des E.ON Netzes wird in nächster Zeit erhebliche Investitionen tätigen müssen.

Allein zwischen 2008 und 2016 planen die Versorger Ausbau- und Erneuerungsinvestitionen von fast 6,3 Mrd. Euro. Gesteigert wird der Investitionsbedarf auch durch die hohen Anforderungen aus der Einspeisung - politisch gewünschter - alternativer Stromerzeugung. Auf das E.ON Hochspannungsnetz bezogen können die Investitionen leicht die Höhe des geschätzten Verkaufspreises von 1,8 Mrd. EUR erreichen oder sogar übertreffen.

Befreit von den Vorwürfen einer intransparenten Konzernverrechnung und Ungleichbehandlung wird ein Investor diese Kosten der Regulierungsbehörde nachweisen und letztlich an den Markt weitergeben. Ohne eine hinreichende Rendite würden nicht so viele Investoren Interesse an dem Kauf der E.ON Netze haben.

Klaus Kreutzer folgert weiter: "Wenn aber erst ein unabhängiger Investor höhere Kosten nachgewiesen und höhere Netzentgelte durchgesetzt hat, ist das ein Dammbruch für die anderen Netzbetreiber: Auch wenn RWE, EnBW oder Vattenfall dem E.ON Beispiel nicht folgen, werden sie den neuen, unabhängigen Netzbetreiber als Argumentationshilfe für eigene Kosten- und Preissteigerungen benutzen."

Die Analyse der Consline AG wird auch dadurch gestützt, dass in Märkten mit Unbundling die Netzentgelte nicht niedriger sind als in Deutschland. Auch die vorgeschlagene Lösung eines Netzbetreibers im Bundesbesitz wird das Dilemma nicht lösen, da das Kostenmanagement unter staatlicher Kontrolle nicht effizienter wird. Gleichzeitig besteht die große Gefahr, dass Erträge und Preissteigerungen zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt werden.

Über Consline:

Die Consline AG ist spezialisiert auf Markt- und Wettbewerbsinformationen für die Energiebranche und erarbeitet Analysen und Prognosen für führende Energieunternehmen.

-dpa -

Gestern schick, heute peinlich - Tattoos

Wer seine Tattoos wieder loswerden will, muss erneut leiden und zahlen

Sich eine Tätowierung stechen zu lassen ist nicht ganz billig. Das Entfernen wird meist noch teurer - und für ein kosmetisch befriedigendes Ergebnis gibt es keine Garantie. Obwohl spezielle Laser die Körperkunst immer besser beseitigen, widerstehen einige Tattoos der Prozedur hartnäckig.

Die Farben Schwarz und Blau lösen sich gut. Weiß, Gelb und Grün aber bereiten oft Probleme: "Da kann es manchmal unerwünschte Farbveränderungen geben", sagt Dr. Maja Hofmann, Oberärztin an der Berliner Charité, in der "Apotheken Umschau". Die Prozedur des Laserns wird dann lang und entsprechend teuer.

Bis ein Tattoo restlos entfernt ist, sind unter Umständen zwölf Sitzungen oder mehr im Abstand von drei bis vier Wochen erforderlich. Ein Trost für Menschen, die den Fehlgriff rückgängig machen wollen: "Medizinisch ist der Eingriff im Prinzip unbedenklich", beteuert Dr. Hofmann.

Mit dem Lasern soll man aber nur erfahrene Dermatologen betrauen. Sollte das Tattoo eine bestimmte Art von Muttermalen überdecken, kann nur er beurteilen, ob es dort gelasert werden darf. Schlimmstenfalls könnte ein unerkannter Hautkrebs bestrahlt werden.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2008 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

-dpa- auch Photo

Freitag, 29. Februar 2008

Razzia bei Franjo und Verona Pooth

Razzia bei Franjo Pooth: Ermittler haben am Donnerstag die Villa von Franjo und Verona Pooth sowie Büros durchsucht.


Auch mehrere Bank-Manager, die in die Korruptions-Affäre um Pooth verstrickt sein sollen, bekamen Besuch von Fahndern. Durchsuchungen habe es in Düsseldorf sowie in den Nachbarstädten Meerbusch und Erkrath gegeben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Johannes Mocken.

«Bei den Ermittlungsmaßnahmen wurden bereits Unterlagen in größerem Umfang sichergestellt.» Die Stadtsparkasse habe freiwillig Papiere ausgehändigt. Die Ermittler trugen aus der Pooth-Villa und der insolventen Firma von Franjo Pooth, Maxfield, insgesamt rund 30 Umzugskartons mit beschlagnahmtem Beweismaterial heraus.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Franjo Pooth wegen des Verdachts der Bestechung und der Insolvenzverschleppung. Der 38- Jährige soll Bankern, die ihm Millionenkredite gewährten, teure Geschenke gemacht haben.

Insgesamt haben die Staatsanwälte fünf Beschuldigte im Visier. Die Affäre hatte den Düsseldorfer Sparkassen- Chef Heinz-Martin Humme bereits das Amt gekostet. Ein weiterer Sparkassen-Vorstand war am Vortag sogar fristlos entlassen worden. Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin (CDU) hatte angedeutet, dass weitere Vorwürfe aufgetaucht seien.

Zudem sind ein weiterer Sparkassen-Mitarbeiter sowie Pooths Partner als Geschäftsführer bei dessen Firma Maxfield im Visier der Staatsanwälte. «Die Ermittlungen dauern an; insbesondere die Auswertung der Unterlagen dürfte geraume Zeit in Anspruch nehmen», sagte Mocken.

Gegen Ex-Sparkassen-Chef Humme wird wegen Untreue ermittelt. Humme hatte seine Unschuld beteuert und behauptet, er habe Franjo Pooth lediglich einen gebrauchten Fernseher abkaufen wollen. Doch an dieser Version sind Zweifel aufgetaucht: Das mehr als 3000 Euro teure Gerät, das sich Humme in sein Privathaus liefern ließ, soll originalverpackt gewesen sein. Humme hatte es schon vorher trotz Aufforderung unterlassen, seine Darstellung zu beeiden.

Pooth hatte beim Düsseldorfer Amtsgericht vor kurzem den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Sein Unternehmen Maxfield, das vor allem MP3-Spieler verkauft hat, soll bis zu 14 Millionen Euro Schulden haben.

Bei der Sparkasse soll das Unternehmen mit mehr als neun Millionen Euro in der Kreide stehen. Diese Summe wurde mit Hinweis auf das Bankgeheimnis bislang nicht bestätigt.

Verona Pooth hatte ihren Mann in Interviews in Schutz genommen. Sie wurde am Abend in der Talkshow «Johannes B. Kerner» erwartet.

In deren Redaktion war am Nachmittag trotz der jüngsten Geschehnisse keine Absage eingegangen. «Wir zeichnen wie geplant auf», sagte ein Sprecher.

-dpa auch Photo -

Mittwoch, 20. Februar 2008

Memorial, A 236 vum 27.12.2007, Budget de l'Etat 2008

Déngt mol driwer no, dann wess der op manst wou een Deel vun ären Stéieren hi geet ..

Geheit dach emol é Bleck ann de Memorial, A 236 vum 27.12.2007, Budget de l'Etat 2008, da kennt der schwarz op weiss liesen:

- dat nemmen 40% vun den Autotaxen ann de Kyotofong afleissen.(art.24, Seit 4097) No Lux'scher Autosteiererheichungsmotivatioun bezuelen mir Autofuerer also 60% zevill a fir aaner Zwecker.

- dat d'Union Luxembourgeoise des Consommateurs mat 830 000 Euro vum Ministère de l'Economie (och e Sozi) gesponsort gett (art. 33 000), ann sech dofir wahrscheinlech esou bedeckt hält a Saachen Autosteier.

- dat de Ministère des Transports (alias LuLu) « organismes privés oeuvrant en matière de sécurité et d'éducation routière » (a wé soll dat wuel sinn ?) mat 75 000 Euro (art. 33010) subsidieiert,

- dat « promotion de la presse écrite » vum Ministère d'Etat mat 7 393 308 Euro gesponsort gett (art. 31050),

- dat de « produit des amendes en matière répressive » zu 5% un dei Polizisten verdeelt gett « qui ont donné des preuves réelles (!) de leur zèle (!), de leur intelligence (!) et de leurs capacités (!) dans l'accomplissement habituel des devoirs de leur service » (art,15, Seit 4096),

all daat ann nach villes mei ass am öffentlechen Budget de l'Etat 2008 op www.legilux.public.lu nozeliesen, elo misste mir jo awer esou munches verstaan hunn…


.. ass haut eran gescheckt ginn

Montag, 18. Februar 2008

Falsch-Betankungen - Hauptursache ist Handytelefonieren

Kennzeichnung der Spritsorten an Tankstellen lässt zu wünschen übrig

Der ÖAMTC rückte im vergangenen Jahr österreichweit 14.803 Mal aufgrund falscher Betankung aus (7.116 Pannenhilfen und 7.687 Abschleppungen). Die Gelben Engel haben bei 200 Mitgliedern, denen das Malheur "Falschtanken" passiert ist, nach den Gründen gefragt. 45 Prozent gaben an, durch Handytelefonieren oder andere Ablenkungen die falsche Zapfpistole erwischt zu haben.

Das, obwohl aus Sicherheitsgründen das Handytelefonieren bei vielen Tankstellen in der Hausordnung verboten ist. 35 Prozent sind öfters mit unterschiedlichen Fahrzeugen (der Firma bzw. Familie) unterwegs und führten das als Grund für die falsche Betankung an. Sieben Prozent kritisierten die nicht ausreichende Kennzeichnung der Tanksäulen.

Letzteres Problem hat ÖAMTC-Techniker Thomas Stix genauer beleuchtet. "Es gibt immer mehr Spritsorten an einer Zapfsäule. Diesel und Benzin sind häufig nicht mehr räumlich getrennt. Die Werbeaufkleber auf den Zapfpistolen sind zusätzlich oft noch größer als die Sortenbezeichnung", erklärt der Clubtechniker.

Ebenso sind die Produktbezeichnungen leicht zu verwechseln, Premiumsorten "V-Power" sowie "Ultimate" gibt es als Benzin und auch als Diesel. Die Spritsorte auf dem Tankdeckel ist meist nur klein angegeben. "Das macht es schwierig, auf den ersten Blick zu wissen, was zu tanken ist. Besonders, wenn man das Auto vorher noch nie betankt hat, wie es bei Firmenautos oft der Fall ist", sagt Stix.


Falschbetankung von Benzinern fast unmöglich - für Diesel gibt es Lösung

"Es ist aufgrund der physikalischen Größe der Diesel-Zapfpistole schwierig, ein Benzinauto falsch zu betanken", erklärt der ÖAMTC-Techniker. "Da müsste man sich schon große Mühe geben." Hingegen ist es sehr wohl möglich, ein Diesel-Fahrzeug mit Benzin zu betanken - eine kleine Menge reicht hier schon aus, um den Motor lahm zu legen.

Mittlerweile gibt es allerdings auch Diesel-Autos, die mit einem mechanischen Schutz gegen Fehlbetankung ausgerüstet sind. Da der Benzin-Rüssel an den Tankstellen schlanker und länger ist als eine Diesel-Pistole, haben einige Hersteller von Diesel-Fahrzeugen ein Verriegelungssystem erfunden.

Führt man bei einem solchen Diesel-Auto den schlanken, längeren Stutzen ein, löst er in dem gesicherten Tankstutzen eine Verriegelung aus. Falsch tanken ist so weitgehend ausgeschlossen. "Allerdings braucht man ein spezielles Werkzeug, um die Tanköffnung wieder zu entriegeln, um im Anschluss die richtige Betankung zu ermöglichen", so der ÖAMTC-Techniker.


Benzin statt Diesel im Tank - was nun?

Ist erst einmal der falsche Sprit im Tank, lautet der Expertentipp den Motor nicht zu starten. Denn Benzin hat keine Schmiereigenschaften wie Diesel. "Startet man den Motor, kann es zu Schäden an der Einspritzanlage bzw. im Extremfall zum Motorschaden kommen", erklärt der ÖAMTC-Techniker. Der Club hat dafür eigene Enttankungsfahrzeuge, mit denen der Sprit in ein Gefäß gepumpt und anschließend entsorgt wird.


- ots-