Ainedter: Österreichische Lösung erlaubt Vielfalt
Gleichmacherei und liegt damit im Trend
"Wie die jüngst vom Fachverband für Gastronomie präsentierten Zahlen zeigen, garantiert die österreichische Lösung jedem Gast, dass er eine Vielzahl an Lokalen vorfindet, die seinen Vorstellungen entsprechen", erklärt Manfred Ainedter, Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)!".
Er bezieht sich dabei auf die Aussagen von Thomas Wolf, dem Geschäftsführer der Gastronomiesparte, nach denen es ab 1. Juli 18 Prozent reine Nichtraucherlokale, 12 Prozent reine Raucherlokale und rund 70 Prozent an Lokalen gibt, die das Rauchen in einem Extraraum erlauben.
"Mit dieser gesunden Mischung an Möglichkeiten und der dahinter stehenden Kompromisslösung liegt Österreich im Trend", erklärt Ainedter.
"Nachdem in den letzten Monaten eine Welle von Rauchverbotsdiskussionen Europa überrollt hat, rudern nun viele Länder zurück", analysiert Ainedter den europäischen Trend. Kroatioen, Tschechien und Griechenland haben ihre Rauchverbote gelockert.
"Nach einem Beschluss des Landtages darf im deutschen Bundesland Thüringen in sogenannten Eckkneipen wieder geraucht werden und in der Schweiz hat der Bundesgerichtshof die Forderung nach der Aufhebung sämtlicher Ausnahmeregelungen abgewiesen", erklärt Ainedter. In der Türkei hat sich der Verwaltungsgerichtshof eingeschaltet und schlägt vor, dass künftig auch in Teehäusern und Restaurants getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher zugelassen werden sollen.
EU lässt Kursabkehr durchblicken
Aber auch die EU selbst lässt durchblicken, dass der ehemals harte Kurs im Nichtraucherschutz verlassen wird. "Der EU-Gesundheitskommissar John Dalli ließ in Politikerkreisen kürzlich damit aufhorchen, dass ein generelles EU-weites Rauchverbot in Lokalen nicht angestrebt würde", so Ainedter.
"Anders als mancher Akteur aus politischem Kalkül glauben machen will, gibt es derzeit auch nur in Irland und England ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen", weiß der Rechtsanwalt. "Alle anderen Länder setzen mit Modellen wie in Österreich, auf maximalen Nichtraucherschutz bei gleichzeitiger Wahrung der Rechte des mündigen Bürgers", so Ainedter.
Die Österreicher wollen kein totales Rauchverbot
Vom generellen Rauchverbot halten die Österreicher und der Rechtsanwalt entsprechend wenig: "Wie Ländervergleiche zeigen rauchen die Menschen nicht weniger, sondern nur anderen Orten. Damit leistet ein totales Verbot dem Rauchen in Privaträumen Vorschub, worunter Kinder und Jugendliche leiden.
Darüber hinaus wollen die Österreicher ein solches Gesetz auch gar nicht, was eine Ifes-Umfrage im April und jüngst eine OGM-Umfrage gezeigt hat."
Posts mit dem Label Tops oder Flops werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tops oder Flops werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 29. Juni 2010
Dienstag, 2. März 2010
Eine freundliche Vermarkteragentur - Vorsicht "bissig"
ich verstehe nicht was Sie mit Ihrem Mails bezwecken.
Wir versuchen hier alle umgehend Ihre Fragen und Unklarheiten zu beantworten um Ihnen somit zu helfen. Wenn ich es für richtig halten, dass ich eine Frage von Ihnen an eine andere Abteilung weiterleite, heißt es nicht das die dann hier im Hause für die Buchhaltung & Überweisungen tätig ist oder gar das Sie mit Ihren Verdächtigungen richtig liegen und wir hier Fehler vertuschen wollen, sonder das ich Ihr Anliegen hier bei mir in der Abteilung nicht beantworten kann. Ich kann keine Reportings einsehen, daher kann ich auf Ihre Frage Ihnen nicht antworten. Dafür ist Frau Küchler zuständig. Es wurde Ihnen auch bereits mitgeteilt, dass die Reportingzahlen nicht gleich den Abrechnungswerten entsprechen (falls dadurch Ihre 300 Nichtzahlung zustande kommt).
Es liegen hier keine Nichtüberweisung an Sie vor, alle Gutschriften die zur Zahlung freigegeben sind (d.h. wenn wir den Zahlungseingang des Kunden vorliegen haben) werden an Sie überwiesen. Daher bitte ich Sie doch mal höflich Ihre Unterlagen zu überprüfen und mir dann mitzuteilen, welche Gutschriften noch offen sind.
Dann können Sie mich gerne Kontaktieren und ich werden Ihnen dann umgehend berichten, wann die Zahlung an Sie raus ist oder aber gar warum Sie noch offen ist. Wenn Sie aber wiederum von Werten sprechen die gar nicht abgerechnet worden sind oder gar Ihrer Meinung nach zu wenig, wird Ihnen dazu gerne Frau Küchler weiterhelfen. Bedenken Sie dazu noch das wir Ihnen nur das weiterberechnen was wir auch den Kunden in Rechnungen stellen.
PS: Die Fehler waren so drin und wurden nicht von uns hinzugefuegt (die Redaktion)
NACHFRAGE
genau…
koennen Sie vielleicht mal schaun ob die Nichtueberweisung von den 300 Euro im Januar nicht doch auch ein Fehler war???
Unsere Buchhaltung, sprich die Pruefung versteht das ueberhaupt nicht, da wir ja alle taeglichen Reports aufbewahren und da sich einer die Arbeit wohl gemacht hat, das genauer zu untersuchen!
Da ist die Differenz zu flagrant!!!! Da wurde mir gesagt von meinem Cousin von Arthur Andersson ich soll Sie trotzdem mal fragen!
Unsere Asbl’s werden strenger kontrolliert als normale Firmen!
AGENTUR:
die Differenz macht 90,31. Ich werde die Nachzahlung umgehend vornehmen, sobald ich die Zahlung vom Kunden feststelle.
AUSGANGSFRAGE
danke, dass Sie mir unaufgefordert schicken… koennen Sie mir nur sagen was die Differenz ausmacht zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag? Diferenz ca 100 Euro?
Wir versuchen hier alle umgehend Ihre Fragen und Unklarheiten zu beantworten um Ihnen somit zu helfen. Wenn ich es für richtig halten, dass ich eine Frage von Ihnen an eine andere Abteilung weiterleite, heißt es nicht das die dann hier im Hause für die Buchhaltung & Überweisungen tätig ist oder gar das Sie mit Ihren Verdächtigungen richtig liegen und wir hier Fehler vertuschen wollen, sonder das ich Ihr Anliegen hier bei mir in der Abteilung nicht beantworten kann. Ich kann keine Reportings einsehen, daher kann ich auf Ihre Frage Ihnen nicht antworten. Dafür ist Frau Küchler zuständig. Es wurde Ihnen auch bereits mitgeteilt, dass die Reportingzahlen nicht gleich den Abrechnungswerten entsprechen (falls dadurch Ihre 300 Nichtzahlung zustande kommt).
Es liegen hier keine Nichtüberweisung an Sie vor, alle Gutschriften die zur Zahlung freigegeben sind (d.h. wenn wir den Zahlungseingang des Kunden vorliegen haben) werden an Sie überwiesen. Daher bitte ich Sie doch mal höflich Ihre Unterlagen zu überprüfen und mir dann mitzuteilen, welche Gutschriften noch offen sind.
Dann können Sie mich gerne Kontaktieren und ich werden Ihnen dann umgehend berichten, wann die Zahlung an Sie raus ist oder aber gar warum Sie noch offen ist. Wenn Sie aber wiederum von Werten sprechen die gar nicht abgerechnet worden sind oder gar Ihrer Meinung nach zu wenig, wird Ihnen dazu gerne Frau Küchler weiterhelfen. Bedenken Sie dazu noch das wir Ihnen nur das weiterberechnen was wir auch den Kunden in Rechnungen stellen.
PS: Die Fehler waren so drin und wurden nicht von uns hinzugefuegt (die Redaktion)
NACHFRAGE
genau…
koennen Sie vielleicht mal schaun ob die Nichtueberweisung von den 300 Euro im Januar nicht doch auch ein Fehler war???
Unsere Buchhaltung, sprich die Pruefung versteht das ueberhaupt nicht, da wir ja alle taeglichen Reports aufbewahren und da sich einer die Arbeit wohl gemacht hat, das genauer zu untersuchen!
Da ist die Differenz zu flagrant!!!! Da wurde mir gesagt von meinem Cousin von Arthur Andersson ich soll Sie trotzdem mal fragen!
Unsere Asbl’s werden strenger kontrolliert als normale Firmen!
AGENTUR:
die Differenz macht 90,31. Ich werde die Nachzahlung umgehend vornehmen, sobald ich die Zahlung vom Kunden feststelle.
AUSGANGSFRAGE
danke, dass Sie mir unaufgefordert schicken… koennen Sie mir nur sagen was die Differenz ausmacht zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag? Diferenz ca 100 Euro?
Montag, 17. August 2009
Futtern gegen Falten? - Beauty Food mit Vorsicht zu genießen!
Kekse gegen Falten, Jogurt für schöne Haut oder Anti-Aging-Pralinen nach Nahrungsmitteln mit Gesundheits-Benefit gibt es nun auch immer mehr Produkte, die mit speziellen Zusatzstoffen angeblich einen Beauty-Effekt erzielen.
Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer aktuellen Ausgabe (9/09; EVT: 19. August) berichtet, liegt dieses sogenannte Functional Food voll im Trend: Laut Schätzungen des Zukunftsinstituts in Kelkheim soll das Angebot an Nahrungsmitteln mit Zusatznutzen in den nächsten Jahren um 20 Prozent wachsen.
Die Wirkung solcher Produkte muss allerdings bewiesen, die Formulierung darf nicht irreführend sein. Doch während die Gesundheitsversprechen von Functional Food meist nachprüfbar sind, bewegen sich Beauty-Behauptungen oft in einer Grauzone: "Macht schöne Haut" ist eine höchst subjektive Aussage.
Weiterer Kritikpunkt an den meist teuren Beauty-Food-Produkten: Die positive Wirkung der schönheitsfördernden Substanzen wird mitunter durch andere Inhaltsstoffe wieder aufgehoben. Wie etwa beim Anti-Aging-Bier, dessen Alkoholgehalt die Effekte der zugesetzten Spirulina-Algen, Flavonoide und Vitamine beeinträchtigt.
Unbestritten bleibt allerdings, dass die Ernährung den Zustand von Haut und Haaren wesentlich beeinflusst. Gesund und vitaminreich zu essen ist deshalb die beste Schönheitsgarantie. Wer das tut, kann seine Hautpflege durch Beauty-Food zwar nicht ersetzen, wohl aber unterstützen.
Quelle - VITAL
Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer aktuellen Ausgabe (9/09; EVT: 19. August) berichtet, liegt dieses sogenannte Functional Food voll im Trend: Laut Schätzungen des Zukunftsinstituts in Kelkheim soll das Angebot an Nahrungsmitteln mit Zusatznutzen in den nächsten Jahren um 20 Prozent wachsen.
Die Wirkung solcher Produkte muss allerdings bewiesen, die Formulierung darf nicht irreführend sein. Doch während die Gesundheitsversprechen von Functional Food meist nachprüfbar sind, bewegen sich Beauty-Behauptungen oft in einer Grauzone: "Macht schöne Haut" ist eine höchst subjektive Aussage.
Weiterer Kritikpunkt an den meist teuren Beauty-Food-Produkten: Die positive Wirkung der schönheitsfördernden Substanzen wird mitunter durch andere Inhaltsstoffe wieder aufgehoben. Wie etwa beim Anti-Aging-Bier, dessen Alkoholgehalt die Effekte der zugesetzten Spirulina-Algen, Flavonoide und Vitamine beeinträchtigt.
Unbestritten bleibt allerdings, dass die Ernährung den Zustand von Haut und Haaren wesentlich beeinflusst. Gesund und vitaminreich zu essen ist deshalb die beste Schönheitsgarantie. Wer das tut, kann seine Hautpflege durch Beauty-Food zwar nicht ersetzen, wohl aber unterstützen.
Quelle - VITAL
Sonntag, 16. August 2009
Wie Ernährungswissenschaftler den Geschmack auszutricksen lernen
Illusionen für den Gaumen
Geschmacksverstärker waren gestern - morgen könnten "Geschmacksmodulatoren" die Diskussion um natürliches Essen beherrschen. Stoffe, die zur Zeit erforscht und entwickelt werden, manipulieren gezielt unsere Geschmacksempfindung, indem sie etwa Bittergeschmack unterdrücken oder den Eindruck für süß und salzig verstärken.
Hersteller industriell gefertigter Lebensmittel betonen die Chance, damit gesündere Speisen anbieten zu können - sie bräuchten zum Beispiel weniger Salz und Zucker, berichtet die "Apotheken Umschau".
Andererseits ermöglichen die Stoffe aber auch den Betrug am Verbraucher. Beispielsweise ließen sich damit üble Geschmacksnoten von minderwertigen Zutaten einfach ausschalten. Die Nahrungsmittelindustrie verweist auf die steigende Akzeptanz von Fertignahrungsmitteln und arbeitet fleißig daran, diese den Verbrauchern perfekt zu servieren, wenn auch zum Teil nur als Illusion. Wer das nicht essen will, dem bleibt nur: Lebensmittel frisch einkaufen und selber kochen.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2009 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
-apa, ots -
Geschmacksverstärker waren gestern - morgen könnten "Geschmacksmodulatoren" die Diskussion um natürliches Essen beherrschen. Stoffe, die zur Zeit erforscht und entwickelt werden, manipulieren gezielt unsere Geschmacksempfindung, indem sie etwa Bittergeschmack unterdrücken oder den Eindruck für süß und salzig verstärken.
Hersteller industriell gefertigter Lebensmittel betonen die Chance, damit gesündere Speisen anbieten zu können - sie bräuchten zum Beispiel weniger Salz und Zucker, berichtet die "Apotheken Umschau".
Andererseits ermöglichen die Stoffe aber auch den Betrug am Verbraucher. Beispielsweise ließen sich damit üble Geschmacksnoten von minderwertigen Zutaten einfach ausschalten. Die Nahrungsmittelindustrie verweist auf die steigende Akzeptanz von Fertignahrungsmitteln und arbeitet fleißig daran, diese den Verbrauchern perfekt zu servieren, wenn auch zum Teil nur als Illusion. Wer das nicht essen will, dem bleibt nur: Lebensmittel frisch einkaufen und selber kochen.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2009 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
-apa, ots -
Freitag, 20. Februar 2009
Weltneuheit: Persönliche Botschaften aus dem Jenseits
Der Internetdienst www.finalpopup.com ermöglicht persönliche Botschaften für "danach" aufzugeben - als eine Art Sprachrohr aus dem Jenseits
finalpopup.com macht es möglich, Mitteilungen am Computer zu verfassen, die mit verschiedensten Kommunikationsmedien den Empfängern erst zugestellt werden, wenn der Verfasser sein irdisches Dasein quittiert hat. Das mag zwar für manchen makaber klingen, macht aber durchaus Sinn.
So sollte man schon heute sein Gedankengut sichern, damit es die Adressaten zu gegebener Zeit auch garantiert erreicht. Man kann seine Liebsten ein letztes Mal grüssen, jemandem zu einem wiederkehrenden Anlass gratulieren, sich etwas von der Seele reden oder beichten, sich nochmals effektvoll in Erinnerung rufen und vieles mehr, welches erst in Aktion tritt, wenn man das Zeitliche gesegnet hat.
Momentan umfasst die Medienpalette von finalpopup.com, die kontinuierlich erweitert wird, SMS, E-Mails, Videobotschaften und einen Homepage-Generator, mit welchem auch Laien ihre eigene Homepage gestalten können.
Die Nutzer des Dienstes können sowohl ihre Beiträge wie Empfängeradressen zu jeder Zeit von überall auf der Welt ändern, ergänzen oder löschen. Um zu gewährleisten, dass die Mitteilungen verlässlich erst "nach" dem Ableben des Verfassers versandt werden, wurde für finalpopup.com eine sichere Methode mit mehreren Optionen ausgetüftelt.
Auch sonst erfüllt der Dienst äusserst hohe Sicherheitsstandards, die den sensiblen Daten der Nutzer gerecht werden. Das internationale Programm präsentiert sich mehrsprachig und ist leicht verständlich aufgebaut. Kostenpflichtig doch preiswert ermöglicht es somit jedem, den Schlusssatz seiner Lebensgeschichte selbst zu verfassen.
PJT Management AG- dpa -
finalpopup.com macht es möglich, Mitteilungen am Computer zu verfassen, die mit verschiedensten Kommunikationsmedien den Empfängern erst zugestellt werden, wenn der Verfasser sein irdisches Dasein quittiert hat. Das mag zwar für manchen makaber klingen, macht aber durchaus Sinn.
So sollte man schon heute sein Gedankengut sichern, damit es die Adressaten zu gegebener Zeit auch garantiert erreicht. Man kann seine Liebsten ein letztes Mal grüssen, jemandem zu einem wiederkehrenden Anlass gratulieren, sich etwas von der Seele reden oder beichten, sich nochmals effektvoll in Erinnerung rufen und vieles mehr, welches erst in Aktion tritt, wenn man das Zeitliche gesegnet hat.
Momentan umfasst die Medienpalette von finalpopup.com, die kontinuierlich erweitert wird, SMS, E-Mails, Videobotschaften und einen Homepage-Generator, mit welchem auch Laien ihre eigene Homepage gestalten können.
Die Nutzer des Dienstes können sowohl ihre Beiträge wie Empfängeradressen zu jeder Zeit von überall auf der Welt ändern, ergänzen oder löschen. Um zu gewährleisten, dass die Mitteilungen verlässlich erst "nach" dem Ableben des Verfassers versandt werden, wurde für finalpopup.com eine sichere Methode mit mehreren Optionen ausgetüftelt.
Auch sonst erfüllt der Dienst äusserst hohe Sicherheitsstandards, die den sensiblen Daten der Nutzer gerecht werden. Das internationale Programm präsentiert sich mehrsprachig und ist leicht verständlich aufgebaut. Kostenpflichtig doch preiswert ermöglicht es somit jedem, den Schlusssatz seiner Lebensgeschichte selbst zu verfassen.
PJT Management AG- dpa -
Mittwoch, 11. Februar 2009
Singlealptraum Pärchenabend
Der Super-GAU im Leben jedes Singles: Die Einladung zu einem Pärchenabend. Das schockt einsame Herzen mehr als einsame Abende allein zuhause. So das Ergebnis der größten Singlestudie im deutschsprachigen Raum von der Online-Partnervermittlung ElitePartner.at (über 7.000 Befragte).
Top10 schlimme Singlesituationen
1. Abend unter Paaren (59%)
2. Einsame Abende (47%)
3. Begegnung mit dem / der Ex, zusammen mit seinem / ihrem neuen Partner (42%)
4. Silvester und Neujahr (42%)
5. Weihnachten (41%)
6. Einladung zu einer Feier mit Partner (40%)
7. Allein kochen bzw. essen (34%)
8. Ein Freund ist frisch verliebt (30%)
9. Der eigene Geburtstag (28%)
10. Beste Freundin / bester Freund heiratet (26%)
Überlebensstrategie für den Pärchenabend
"Wer als einziger Single zum Pärchenabend geladen ist, sollte sich vorher gut überlegen, ob er die Situation aushalten kann. Wenn ja, am besten Verstärkung mitnehmen", rät Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.at. "Ansonsten kann durch die vielen Wir-Erzählungen und Berichte aus dem Familienalltag ein beklemmendes Gefühl hochkommen.
Zu zweit lässt sich der Situation eher mit Humor begegnen. Und machen Sie sich bewusst: Paare leben nicht zwingend glücklicher! Vielleicht werden im Anschluss an den Abend Eifersüchteleien oder der vermeintlich zu hohe Alkoholpegel eines Partners diskutiert. Singles dagegen können bleiben und flirten mit wem und wie lange sie
möchten."
Weitere Informationen unter www.ElitePartner.at/Magazin .
Über die Singlestudie
Die Singlestudie von ElitePartner.at entsteht in Kooperation mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß. Insgesamt nahmen 7.430 deutschsprachige Singles an der Befragung im Zeitraum Oktober / November 2008 teil. Es handelt sich damit um die größte Singlestudie im deutschsprachigen Raum.
-dpa -
Top10 schlimme Singlesituationen
1. Abend unter Paaren (59%)
2. Einsame Abende (47%)
3. Begegnung mit dem / der Ex, zusammen mit seinem / ihrem neuen Partner (42%)
4. Silvester und Neujahr (42%)
5. Weihnachten (41%)
6. Einladung zu einer Feier mit Partner (40%)
7. Allein kochen bzw. essen (34%)
8. Ein Freund ist frisch verliebt (30%)
9. Der eigene Geburtstag (28%)
10. Beste Freundin / bester Freund heiratet (26%)
Überlebensstrategie für den Pärchenabend
"Wer als einziger Single zum Pärchenabend geladen ist, sollte sich vorher gut überlegen, ob er die Situation aushalten kann. Wenn ja, am besten Verstärkung mitnehmen", rät Single-Coach Lisa Fischbach von ElitePartner.at. "Ansonsten kann durch die vielen Wir-Erzählungen und Berichte aus dem Familienalltag ein beklemmendes Gefühl hochkommen.
Zu zweit lässt sich der Situation eher mit Humor begegnen. Und machen Sie sich bewusst: Paare leben nicht zwingend glücklicher! Vielleicht werden im Anschluss an den Abend Eifersüchteleien oder der vermeintlich zu hohe Alkoholpegel eines Partners diskutiert. Singles dagegen können bleiben und flirten mit wem und wie lange sie
möchten."
Weitere Informationen unter www.ElitePartner.at/Magazin .
Über die Singlestudie
Die Singlestudie von ElitePartner.at entsteht in Kooperation mit dem Online-Marktforschungsinstitut Fittkau und Maaß. Insgesamt nahmen 7.430 deutschsprachige Singles an der Befragung im Zeitraum Oktober / November 2008 teil. Es handelt sich damit um die größte Singlestudie im deutschsprachigen Raum.
-dpa -
Vertrauen in Banken dahin
Stimmungsbarometer: Auch in der Finanzkrise gibt es Gewinner.
Die Banken in Deutschland haben jede Menge Arbeit vor sich, um das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. Nur 25 Prozent der vom Forschungsinstitut FORSA befragten Verbraucher gaben an, den Rat ihrer Bank zu suchen, wenn es um die persönliche Finanzplanung geht. Das ist ein absoluter Tiefstwert. Zum Vergleich: 2007 waren es noch 38 Prozent.
Demgegenüber im Höhenflug sind Beratungsunternehmen, die unabhängig von einer Bank oder Versicherung ihre Dienstleistung anbieten. 47 Prozent der Befragten trauen einem unabhängigen Finanzberater am ehesten zu, dass er die finanzielle Situation am besten beleuchtet und dementsprechend Vorschläge unterbreitet. Diesen Wunsch können in den Augen der Deutschen auch Versicherungen (8%) und Fondsgesellschaften (1%) nicht vergleichbar erfüllen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von FORSA im Auftrag des unabhängigen Finanzdienstleisters AWD.
Das Vertrauen in die Banken ist dahin. Nur 25 Prozent der Bevölkerung trauen den Banken zu, dass sie ihnen bei der Beratung zu Geldanlage und Vorsorge einen objektiven und fairen Vorschlag unterbreiten. Erschreckend die Zahl im Osten: Dort ist die Skepsis noch größer - nur 15 Prozent möchten ihre Vermögensplanung in die Hände von Bankern geben (27% im Westen). Versicherungsgesellschaften bekommen lediglich von 8 Prozent der deutschen Bevölkerung den Vertrauensbonus zugesprochen.
Die Finanzkrise frisst die stillen Reserven von Versicherungen, der Druck auf die Fondsbranche nimmt zu und das Kundenvermögen von Banken schrumpft. Einige der Institute legen dieses Jahr bereits tiefrote Zahlen vor. Der Verbraucher reagiert darauf mit sinkendem Zuspruch. Das Image hat spürbar unter diesen Einbrüchen gelitten.
Gewinner gibt es auch in der Finanzkrise: Das größte Vertrauen genießen weiterhin die unabhängigen Berater. Diese arbeiten weder für eine Bank noch für eine Versicherung oder Fondsgesellschaft. Mit 45 Prozent im Westen (41% für 2008) und 54 Prozent im Osten (47% für 2008) genießen sie das größte Renommee in der Bevölkerung. Bei steigendem Einkommen wird die Spanne größer zwischen unabhängigen Beratern und anderen Anbietern: Während Haushalte mit einem Nettoeinkommen von über 3000 Euro zu 50 Prozent auf einen unabhängigen Finanzberater setzen, tun dies in dieser Kategorie bei Banken nur 19 Prozent und bei Versicherungsgesellschaften 9 Prozent.
Wo sich Wissenslücken auftun, kann ein unabhängiger Finanzberater einspringen. Beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage ist eine persönliche Analyse. Jeder sollte sich akribisch die Unterschiede zwischen Anleihen, Zertifikaten, Aktien oder Fonds vor Augen führen. Erst danach soll der Anleger eine Entscheidung treffen.
"Eine Aufgabe, die ein unabhängiger Finanzberater für den Anleger übernimmt. Der Finanzprofi untersucht vor jeder Empfehlung, mit welchen Beträgen, der Kunde welches Risiko eingehen will", so Carsten Maschmeyer; CEO der AWD Holding AG. Dies bestätigt auch die Zahl derer, die niemals ohne eine ausführliche persönliche Beratung einen Finanzvertrag abschließen würden: 89 % in Gesamtdeutschland schließen sich dieser Meinung an.
Den Vorteil die Beratungsdienstleistung vor den Produktverkauf zu setzen, erkennen immer mehr Deutsche. Denn: Das Interesse hauseigene Produkte zu vertreiben, wie es bei den Ausschließlichkeitsverkäufern der Fall ist, ist nicht im Interesse des Kunden. Diese Gefahr besteht bei unabhängigen Beratern nicht. Auch Chefökonom Bert Rürup empfiehlt deshalb: "Es gibt nicht die Standardlösung für einen. Das heißt, man muss maßgeschneiderte - tailor-made - individuelle Lösungen finden. Das ist die Aufgabe, des wirklich unabhängigen Finanzberaters."
Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH hat in der Zeit vom 8. bis 11. Dezember 2008 je 1.003 Zielpersonen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren in einer Repräsentativumfrage nach Themen "Sparen und Geldanlagen" befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei 3 Prozent.
- apa, ots -
Die Banken in Deutschland haben jede Menge Arbeit vor sich, um das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. Nur 25 Prozent der vom Forschungsinstitut FORSA befragten Verbraucher gaben an, den Rat ihrer Bank zu suchen, wenn es um die persönliche Finanzplanung geht. Das ist ein absoluter Tiefstwert. Zum Vergleich: 2007 waren es noch 38 Prozent.
Demgegenüber im Höhenflug sind Beratungsunternehmen, die unabhängig von einer Bank oder Versicherung ihre Dienstleistung anbieten. 47 Prozent der Befragten trauen einem unabhängigen Finanzberater am ehesten zu, dass er die finanzielle Situation am besten beleuchtet und dementsprechend Vorschläge unterbreitet. Diesen Wunsch können in den Augen der Deutschen auch Versicherungen (8%) und Fondsgesellschaften (1%) nicht vergleichbar erfüllen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von FORSA im Auftrag des unabhängigen Finanzdienstleisters AWD.
Das Vertrauen in die Banken ist dahin. Nur 25 Prozent der Bevölkerung trauen den Banken zu, dass sie ihnen bei der Beratung zu Geldanlage und Vorsorge einen objektiven und fairen Vorschlag unterbreiten. Erschreckend die Zahl im Osten: Dort ist die Skepsis noch größer - nur 15 Prozent möchten ihre Vermögensplanung in die Hände von Bankern geben (27% im Westen). Versicherungsgesellschaften bekommen lediglich von 8 Prozent der deutschen Bevölkerung den Vertrauensbonus zugesprochen.
Die Finanzkrise frisst die stillen Reserven von Versicherungen, der Druck auf die Fondsbranche nimmt zu und das Kundenvermögen von Banken schrumpft. Einige der Institute legen dieses Jahr bereits tiefrote Zahlen vor. Der Verbraucher reagiert darauf mit sinkendem Zuspruch. Das Image hat spürbar unter diesen Einbrüchen gelitten.
Gewinner gibt es auch in der Finanzkrise: Das größte Vertrauen genießen weiterhin die unabhängigen Berater. Diese arbeiten weder für eine Bank noch für eine Versicherung oder Fondsgesellschaft. Mit 45 Prozent im Westen (41% für 2008) und 54 Prozent im Osten (47% für 2008) genießen sie das größte Renommee in der Bevölkerung. Bei steigendem Einkommen wird die Spanne größer zwischen unabhängigen Beratern und anderen Anbietern: Während Haushalte mit einem Nettoeinkommen von über 3000 Euro zu 50 Prozent auf einen unabhängigen Finanzberater setzen, tun dies in dieser Kategorie bei Banken nur 19 Prozent und bei Versicherungsgesellschaften 9 Prozent.
Wo sich Wissenslücken auftun, kann ein unabhängiger Finanzberater einspringen. Beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldanlage ist eine persönliche Analyse. Jeder sollte sich akribisch die Unterschiede zwischen Anleihen, Zertifikaten, Aktien oder Fonds vor Augen führen. Erst danach soll der Anleger eine Entscheidung treffen.
"Eine Aufgabe, die ein unabhängiger Finanzberater für den Anleger übernimmt. Der Finanzprofi untersucht vor jeder Empfehlung, mit welchen Beträgen, der Kunde welches Risiko eingehen will", so Carsten Maschmeyer; CEO der AWD Holding AG. Dies bestätigt auch die Zahl derer, die niemals ohne eine ausführliche persönliche Beratung einen Finanzvertrag abschließen würden: 89 % in Gesamtdeutschland schließen sich dieser Meinung an.
Den Vorteil die Beratungsdienstleistung vor den Produktverkauf zu setzen, erkennen immer mehr Deutsche. Denn: Das Interesse hauseigene Produkte zu vertreiben, wie es bei den Ausschließlichkeitsverkäufern der Fall ist, ist nicht im Interesse des Kunden. Diese Gefahr besteht bei unabhängigen Beratern nicht. Auch Chefökonom Bert Rürup empfiehlt deshalb: "Es gibt nicht die Standardlösung für einen. Das heißt, man muss maßgeschneiderte - tailor-made - individuelle Lösungen finden. Das ist die Aufgabe, des wirklich unabhängigen Finanzberaters."
Forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH hat in der Zeit vom 8. bis 11. Dezember 2008 je 1.003 Zielpersonen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren in einer Repräsentativumfrage nach Themen "Sparen und Geldanlagen" befragt. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei 3 Prozent.
- apa, ots -
Luxemburg Energiepass für Privathäuser Top oder Flop?
Am 1. Januar 2010 wird der Energiepass für Privathäuser Pflicht sein. Das Datum ist seit langem bekannt, doch die Anfragen von Hausbesitzern und -verwaltungen laufen nur zögerlich ein.
Eine neue Kampagne des Wirtschaftsministeriums will darauf aufmerksam machen, dass es jetzt an der Zeit ist zu reagieren, damit es bis zum Stichdatum nicht zu Terminengpässen kommt.
Der Energiepass erfasst den Isolierungszustand eines Hauses in der Wärmeschutzklasse und stuft die Energiebilanz der technischen Installationen mit Heizung oder Warmwasseraufbereitung in der Energieklasse ein.
Diese Übersicht klärt Käufer wie Mieter über die reell anfallenden Energiekosten auf und ist somit auch ein Anreiz für die Besitzer in energieeffiziente Sanierungen zu investieren.
Gilt heute im Durchschnitt noch die Energieeffizienzklasse E als Norm, so soll ab 2010 Klasse D das Minimum sein, das es zu erreichen gilt. B gilt für Niedrigenergiebauten und A für Passivhäuser. Der Energiepass ist zehn Jahre gültig.
Wer braucht einen Energiepass?
Der Energiepass wird benötigt, wenn eine Wohnung oder ein Haus entweder den Besitzer wechselt oder neu vermietet wird. Auch bei baulichen Änderungen, die eine Genehmigung erfordern, muss ein Energiepass beantragt werden. Bei einem Neubau wird der Energiepass bereits mit der Baugenehmigung beim Bauamt eingereicht. Laufende Mietverträge sind von der Direktive nicht betroffen.
Besonders bei den Mehrparteienhäusern herrscht aber Ungewissheit. Lässt ein Besitzer einen Energiepass wegen Verkauf oder Neuvermietung anfertigen, müssen nämlich auch die anderen Wohnungen über einen Energiepass verfügen.
Je nach Aufwand für den Experten wird sich der Preis für die Erstellung eines Energiepasses auf etwa 800 bis 1000 Euro belaufen. Da aber das Konkurrenzrecht spielt, entscheidet der Markt über den Endpreis. Eine vom Wirtschaftsministerium entwickelte, standardisierte Software vereinfacht die Berechnungen und reduziert dadurch den Zeitaufwand. Ein Energiepass für ein komplettes Mietshaus ergibt zudem eine günstigere Kostenaufteilung.
Mehr zum Thema
Rund 1.000 Experten zur Auswahl
„Es ist wärmstens empfohlen, sich an die Verordnung zu halten, da sonst Komplikationen drohen“, so Wirtschaftsminister Jeannot Krecké. Ohne Energiepass müsse zum Beispiel ein Notar den Verkauf eines Hauses verweigern, da ein wichtiges Dokument für den Käufer nicht vorliege.
Allerdings ist ein Besitzer nach der Feststellung von Mängeln nicht verpflichtet diese zu beheben. Der Energiepass sei laut Krecké ein erster, wichtiger Schritt. Auch für Zweckgebäude werde voraussichtlich ab dem 1. Januar 2010 ein Energiepass in Kraft treten.
988 Experten können in Luxemburg einen Energiepass ausstellen. Zu ihnen gehören die rund 718 Architekten und 239 „ingénieurs-conseils, die beim „Ordre des architectes et des ingénieurs-conseils du grand-duché de Luxemburg“- OAI eingetragen sind sowie 31 staatlich anerkannte Fachleute. 291 dieser Experten haben zudem eine von der „agence de l'énergie“ und dem Wirtschaftsministerium angebotene Ausbildung absolviert.
Auch rund 600 Handwerker haben die Formation besucht. Die spezifische Beratung sowie die Ausarbeitung von effizienten Lösungen eröffnen hiermit dem regionalen Handwerk und Baugewerbe eine neues Betätigungsfeld.
copyright www.wort.lu
Interessante Links zum Thema: http://www.energyefficient.lu/
http://www.oai.lu/
Eine neue Kampagne des Wirtschaftsministeriums will darauf aufmerksam machen, dass es jetzt an der Zeit ist zu reagieren, damit es bis zum Stichdatum nicht zu Terminengpässen kommt.
Der Energiepass erfasst den Isolierungszustand eines Hauses in der Wärmeschutzklasse und stuft die Energiebilanz der technischen Installationen mit Heizung oder Warmwasseraufbereitung in der Energieklasse ein.
Diese Übersicht klärt Käufer wie Mieter über die reell anfallenden Energiekosten auf und ist somit auch ein Anreiz für die Besitzer in energieeffiziente Sanierungen zu investieren.
Gilt heute im Durchschnitt noch die Energieeffizienzklasse E als Norm, so soll ab 2010 Klasse D das Minimum sein, das es zu erreichen gilt. B gilt für Niedrigenergiebauten und A für Passivhäuser. Der Energiepass ist zehn Jahre gültig.
Wer braucht einen Energiepass?
Der Energiepass wird benötigt, wenn eine Wohnung oder ein Haus entweder den Besitzer wechselt oder neu vermietet wird. Auch bei baulichen Änderungen, die eine Genehmigung erfordern, muss ein Energiepass beantragt werden. Bei einem Neubau wird der Energiepass bereits mit der Baugenehmigung beim Bauamt eingereicht. Laufende Mietverträge sind von der Direktive nicht betroffen.
Besonders bei den Mehrparteienhäusern herrscht aber Ungewissheit. Lässt ein Besitzer einen Energiepass wegen Verkauf oder Neuvermietung anfertigen, müssen nämlich auch die anderen Wohnungen über einen Energiepass verfügen.
Je nach Aufwand für den Experten wird sich der Preis für die Erstellung eines Energiepasses auf etwa 800 bis 1000 Euro belaufen. Da aber das Konkurrenzrecht spielt, entscheidet der Markt über den Endpreis. Eine vom Wirtschaftsministerium entwickelte, standardisierte Software vereinfacht die Berechnungen und reduziert dadurch den Zeitaufwand. Ein Energiepass für ein komplettes Mietshaus ergibt zudem eine günstigere Kostenaufteilung.
Rund 1.000 Experten zur Auswahl
„Es ist wärmstens empfohlen, sich an die Verordnung zu halten, da sonst Komplikationen drohen“, so Wirtschaftsminister Jeannot Krecké. Ohne Energiepass müsse zum Beispiel ein Notar den Verkauf eines Hauses verweigern, da ein wichtiges Dokument für den Käufer nicht vorliege.
Allerdings ist ein Besitzer nach der Feststellung von Mängeln nicht verpflichtet diese zu beheben. Der Energiepass sei laut Krecké ein erster, wichtiger Schritt. Auch für Zweckgebäude werde voraussichtlich ab dem 1. Januar 2010 ein Energiepass in Kraft treten.
988 Experten können in Luxemburg einen Energiepass ausstellen. Zu ihnen gehören die rund 718 Architekten und 239 „ingénieurs-conseils, die beim „Ordre des architectes et des ingénieurs-conseils du grand-duché de Luxemburg“- OAI eingetragen sind sowie 31 staatlich anerkannte Fachleute. 291 dieser Experten haben zudem eine von der „agence de l'énergie“ und dem Wirtschaftsministerium angebotene Ausbildung absolviert.
Auch rund 600 Handwerker haben die Formation besucht. Die spezifische Beratung sowie die Ausarbeitung von effizienten Lösungen eröffnen hiermit dem regionalen Handwerk und Baugewerbe eine neues Betätigungsfeld.
copyright www.wort.lu
Interessante Links zum Thema: http://www.energyefficient.lu/
http://www.oai.lu/
Dienstag, 3. Februar 2009
Krank, behindert, dick: Chancen bei der Online-Partnersuche?
Psychologen sagen vorher, dass künftig immer mehr Menschen über das Internet auf Partnersuche gehen. Bald schon wird die Mehrheit partnerschaftlicher Beziehungen mit einer Internet-Kontaktaufnahme beginnen.
Aber wie sieht es mit den Vermittlungschancen von Menschen aus, die dem dominanten Schönheits- und Vermittlungsideal nicht entsprechen? Können auch Dicke, Kranke und Behinderte im Internet Liebe und Partnerschaft finden?
Prof. Dr. Bernhard Taureck, Pressesprecher der psychologischen Dating-Plattform www.Gleichklang.de, beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Denn während Kranke, Behinderte und Dicke im Meanstream der Internet-Partnerbörsen keine Chance haben, so gibt es zunehmend spezialisierte kleinere Anbieter, die sich diesem Klientel besonders verschrieben haben.
Gleichklang.de, so Prof. Taureck, ist der Prototyp einer alternativen Partnerbörse, deren Kunden oftmals weitab des medial als scheinbarer Normalfall vermittelten Mainstreams leben. Krankheiten, Behinderungen und fülligere Körperformen stellen dabei nur Teilbereiche des besonderen Klientels von Gleichklang.de dar.
Weitere spezielle Vermittlungsgruppen sind Veganer und Vegetarier, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Asexuelle, aber auch Alleinerziehende und all diejenigen, die nach Wochenendbeziehungen suchen.
Derzeit ist das Angebot von Gleichklang.de ausschließlich deutschsprachig. Entsprechend stammen fast alle Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Noch in diesem Jahr wird Gleichklang.de sein Angebot aber auf zahlreiche weitere Sprachräume erweitern, um so weltweit eine Alternative zum von den Plakatwänden lachenden jung, gesund und schlank Klientel der meisten Internet-Partnerbörsen anbieten zu können.
-apa, ots-
Aber wie sieht es mit den Vermittlungschancen von Menschen aus, die dem dominanten Schönheits- und Vermittlungsideal nicht entsprechen? Können auch Dicke, Kranke und Behinderte im Internet Liebe und Partnerschaft finden?
Prof. Dr. Bernhard Taureck, Pressesprecher der psychologischen Dating-Plattform www.Gleichklang.de, beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Denn während Kranke, Behinderte und Dicke im Meanstream der Internet-Partnerbörsen keine Chance haben, so gibt es zunehmend spezialisierte kleinere Anbieter, die sich diesem Klientel besonders verschrieben haben.
Gleichklang.de, so Prof. Taureck, ist der Prototyp einer alternativen Partnerbörse, deren Kunden oftmals weitab des medial als scheinbarer Normalfall vermittelten Mainstreams leben. Krankheiten, Behinderungen und fülligere Körperformen stellen dabei nur Teilbereiche des besonderen Klientels von Gleichklang.de dar.
Weitere spezielle Vermittlungsgruppen sind Veganer und Vegetarier, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle und Asexuelle, aber auch Alleinerziehende und all diejenigen, die nach Wochenendbeziehungen suchen.
Derzeit ist das Angebot von Gleichklang.de ausschließlich deutschsprachig. Entsprechend stammen fast alle Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Noch in diesem Jahr wird Gleichklang.de sein Angebot aber auf zahlreiche weitere Sprachräume erweitern, um so weltweit eine Alternative zum von den Plakatwänden lachenden jung, gesund und schlank Klientel der meisten Internet-Partnerbörsen anbieten zu können.
-apa, ots-
Abonnieren
Kommentare (Atom)