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Sonntag, 27. Januar 2008

Vibromasseur - "le gendre"

Une femme rentre chez elle et entend un drôle de bruit provenant de la chambre de sa fille. Elle ouvre la porte et surprend sa fille en train de se faire l'amour avec un vibromasseur.

lle lui demande: - Pour l'amour du ciel, qu'est-ce que tu fais là ?

Sa fille lui répond alors : - Maman, j'ai 35 ans, pas mariée et ceci est la chose que j'ai trouvée qui se rapproche le plus d'un mari. Alors sors d'ici et laisse-moi seule.


Le lendemain le père entre dans la maison et entend le même bruit provenant de la chambre de sa fille. Il ouvre la porte et surprend sa fille en train de faire l'amour passionnément avec son vibromasseur. Il lui demande ce qu'elle fait là.

Elle répond : - Papa, j'ai 35 ans, pas mariée et c'est la seule chose que j'ai trouvée qui se rapproche le plus d'un mari. Alors sors d'ici et laisse-moi seule.


Quelques jours plus tard la mère entre dans la maison avec ses provisions qu'elle place sur la table de la cuisine quand elle entend le même bruit, mais cette fois-ci venant du salon. Elle entre alors dans le salon et voit son mari étendu sur le sofa, buvant une bière froide et regardant la télévision. Le vibromasseur est à côté de lui sur le sofa et vibre comme un fou. Sa femme lui demande alors :

- Pour l'amour du ciel qu'est-ce que tu fais là ? Son époux répond : « Je regarde le foot avec mon gendre... »

Donnerstag, 24. Januar 2008

Börsencrash Zitat

Das Haus, das der gute Mann zur Hälfte abgezahlt hatte, und dessen bis dahin vorschriftsmässig abgezahlten Kredit seine Sparkasse an eine Heuschrecke verkauft hat, das dann bei der Zwangsversteigerung an einen Immobilien-Hai überging, der es einem Investor verkaufte, dieses Haus, das war nun wessen Eigentum doch gleich wieder????

Sonntag, 23. Dezember 2007

Wirtschaftsweisheiten 2007 - teil 2

Sprüche von Spiegel Online


Bodo Hombach, WAZ-Chef, erklärt, warum die gedruckte Zeitung nie überflüssig werden wird.
"Wenn die Zeitung morgens mal nicht im Briefkasten ist, ist das für manche schlimmer, als wenn die Frau nicht da ist."



Marissa Mayer, Entwicklungschefin bei Google, beschwert sich über ihre Kollegen, die Unternehmensgründer Larry Page und Sergey Brin.
Ich kenne diesen Typ. Sie essen Pizza zum Frühstück. Sie duschen selten. Und sie sagen nie Entschuldigung, wenn sie einen auf dem Gang umlaufen."



Stefan Einhorn, Professor an der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm und Bestseller-Autor, träumt von den Chefs der Zukunft.
"Ich bin fest davon überzeugt, dass den netten Chefs die Zukunft gehört. Dagegen wird das Modell des menschlich miesen Karrieristen vom Aussterben begriffen sein."


Der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade erklärt den Europäern den Unterschied in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China und dem sehr "bürokratischen" Europa.
"Die Chinesen reden nicht lang, sie machen - und sie machen sehr schnell, sehr schnell, sehr schnell."


Roland Koch (CDU), hessischer Ministerpräsident, hält wenig von dem Vorhaben der EU-Kommission, die Bezeichnung des hessischen Nationalgetränks "Apfelwein" zu untersagen.
"Die sollen uns schlicht in Ruhe lassen. Das ist das Einzige, was an dieser Stelle Aufgabe der EU ist."


Jonas Bonnier, der ab Januar 2008 Chef des schwedischen Medienkonzerns Bonnier wird, auf die Frage, wie er das Verlagshaus ins Internet-Alter führen will.
"Ich habe zum derzeitigen Zeitpunkt keine Ahnung. Aber es sind ja noch zweieinhalb Monate Zeit bis zu meinem Amtsantritt."

Wirtschaftsweisheiten 2007 - teil 1

Sprüche der Woche aus Spiegel Online


"Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand."
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum Tarifkonflikt zwischen der Lokführergesellschaft GDL und der Bahn.


Vermittler Kurt Biedenkopf (CDU) behält auch im größten Hickhack des Tarifkonflikts zwischen Bahn und Lokführern einen klaren Kopf.
"Wenn durch den Streik mal ein paar Tage lang die Züge nicht dort ankommen, wo sie normalerweise ankommen, bricht die deutsche Wirtschaft nicht zusammen."


Hans Joachim Schellhuber, Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, nimmt den Klimaschutz ernst.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir im Jahre 2020 noch für 20 Euro nach Mallorca fliegen."


Dieter Zetsche, Daimler-Chef, auf die Frage nach dem Spritverbrauch seines Dienstwagens, eine S 600-Limousine.
"Knapp unter 14 Litern pro 100 Kilometer."

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) schießt gegen BASF-Vorstandschef Jürgen Hambrecht. Der hatte in einem Interview darüber philosophiert, wie erfolgreich das 12. Jahrhundert gewesen sei - obwohl es das wärmste war.
"Der BASF-Chef argumentiert wie ein Wirtschaftsstalinist."




Uwe Hück, Betriebsratschef bei Porsche, über seinen Chef Wendelin Wiedeking, der in diesem Jahr rund 56 Millionen Euro verdient hat.
"Der ist so knauserig, dass er sich am zweiten Advent mit einer Kerze vor den Spiegel stellt."


Wolfgang Reitzle, Chef des Industriegas-Konzerns Linde, über die Neidgesellschaft.
"Ich habe den Eindruck, dass viele bei uns nach dem Motto leben: Wenn es mir nicht gut geht, dann darf es dem Nachbarn nicht besser gehen."


Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erklärt, warum sein Gehalt von rund 13 Millionen Euro nicht nur gerechtfertigt, sondern geradezu notwendig ist.
"Als ich zur Deutschen Bank kam, bekam ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, würde ich jeden Respekt verlieren. Man würde sagen: Der hat keinen Marktwert."



Klaus-Joachim Gebauer, ehemaliger Personalmanager bei VW und einer der Hauptbeschuldigten im Lustreiseskandal, erklärt im Prozess, in welchem Ausmaß er sich um die Angestellten des Autokonzerns kümmerte.
"Rein technisch gesehen: Wenn irgendwo Präservative fehlten, war ich auch dafür zuständig. Oder Viagra."


Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld, zum Schmiergeldskandal in seinem Unternehmen.
"Ich weiß weder, wie tief dieser Sumpf ist, noch, wie weit er reicht."


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobt ausnahmsweise ihren Vorgänger Gerhard Schröder (SPD) und dessen Reformen.
"Der Aufschwung hat mit den Arbeitsmarktreformen so viel zu tun, wie die Geburtenhäufigkeit mit der Zahl der Störche."



Gloria Fürstin von Thurn und Taxis erzählt, wie ihre Familie Weihnachten feiert.
"Nach der Christmette geht das Besäufnis los."