Freitag, 29. Februar 2008

Schadenmeldungen und Krisenhilfe auf der Startseite von www.helvetia.at

Sturmwarnung für das Wochenende: Helvetia Sturm-Service bei großen und kleinen Sturmschäden ab sofort im Einsatz


Der für das kommende Wochenende angekündigte orkanartige Sturm "Emma", nach "Paula" heuer bereits der zweite, soll mit Windspitzen bis zu 120 km/h über Österreich hinwegfegen. Erhebliche Schäden sind leider auch diesmal wieder zu befürchten.

Helvetia bietet deshalb ihren Kunden ab sofort ein spezielles Sturm-Service über ihre Homepage an: Auf der Startseite www.helvetia.at gibt es neben Rat und Hilfe zur Prävention gegen Sturmschäden auch die Möglichkeit zur Online-Schadenmeldung.

Dr. Rolf Kuhn, Helvetia Vorstand für den Marktbereich Nicht-Leben: "Wir möchten unsere Kunden unterstützen sich zu schützen, aber auch raschest möglich Hilfe leisten, falls sie doch von Schäden betroffen sind. Und je früher die Schadenmeldung bei uns eingeht, desto rascher kann die Versicherungsleistung für die Betroffenen erfolgen."

Schutz für Mensch und Eigentum

Um größere Schäden zu vermeiden, hier einige Tipps zur Prävention:
Im Vorfeld lose Gegenstände im Freien befestigen, KFZ an einem geschützten Ort bringen. Während des Sturms: Sich nicht im Freien oder im Auto aufhalten, Fenster und Türen schließen, Rollläden und Jalousie hinaufziehen.

Weitere Tipps zur Prävention bzw. Verhalten im Schadenfall auf der Homepage www.helvetia.at

-apa, ots -

Razzia bei Franjo und Verona Pooth

Razzia bei Franjo Pooth: Ermittler haben am Donnerstag die Villa von Franjo und Verona Pooth sowie Büros durchsucht.


Auch mehrere Bank-Manager, die in die Korruptions-Affäre um Pooth verstrickt sein sollen, bekamen Besuch von Fahndern. Durchsuchungen habe es in Düsseldorf sowie in den Nachbarstädten Meerbusch und Erkrath gegeben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Johannes Mocken.

«Bei den Ermittlungsmaßnahmen wurden bereits Unterlagen in größerem Umfang sichergestellt.» Die Stadtsparkasse habe freiwillig Papiere ausgehändigt. Die Ermittler trugen aus der Pooth-Villa und der insolventen Firma von Franjo Pooth, Maxfield, insgesamt rund 30 Umzugskartons mit beschlagnahmtem Beweismaterial heraus.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Franjo Pooth wegen des Verdachts der Bestechung und der Insolvenzverschleppung. Der 38- Jährige soll Bankern, die ihm Millionenkredite gewährten, teure Geschenke gemacht haben.

Insgesamt haben die Staatsanwälte fünf Beschuldigte im Visier. Die Affäre hatte den Düsseldorfer Sparkassen- Chef Heinz-Martin Humme bereits das Amt gekostet. Ein weiterer Sparkassen-Vorstand war am Vortag sogar fristlos entlassen worden. Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin (CDU) hatte angedeutet, dass weitere Vorwürfe aufgetaucht seien.

Zudem sind ein weiterer Sparkassen-Mitarbeiter sowie Pooths Partner als Geschäftsführer bei dessen Firma Maxfield im Visier der Staatsanwälte. «Die Ermittlungen dauern an; insbesondere die Auswertung der Unterlagen dürfte geraume Zeit in Anspruch nehmen», sagte Mocken.

Gegen Ex-Sparkassen-Chef Humme wird wegen Untreue ermittelt. Humme hatte seine Unschuld beteuert und behauptet, er habe Franjo Pooth lediglich einen gebrauchten Fernseher abkaufen wollen. Doch an dieser Version sind Zweifel aufgetaucht: Das mehr als 3000 Euro teure Gerät, das sich Humme in sein Privathaus liefern ließ, soll originalverpackt gewesen sein. Humme hatte es schon vorher trotz Aufforderung unterlassen, seine Darstellung zu beeiden.

Pooth hatte beim Düsseldorfer Amtsgericht vor kurzem den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Sein Unternehmen Maxfield, das vor allem MP3-Spieler verkauft hat, soll bis zu 14 Millionen Euro Schulden haben.

Bei der Sparkasse soll das Unternehmen mit mehr als neun Millionen Euro in der Kreide stehen. Diese Summe wurde mit Hinweis auf das Bankgeheimnis bislang nicht bestätigt.

Verona Pooth hatte ihren Mann in Interviews in Schutz genommen. Sie wurde am Abend in der Talkshow «Johannes B. Kerner» erwartet.

In deren Redaktion war am Nachmittag trotz der jüngsten Geschehnisse keine Absage eingegangen. «Wir zeichnen wie geplant auf», sagte ein Sprecher.

-dpa auch Photo -

Samstag, 23. Februar 2008

Euthanasie - Palliativmedizin Kommentar im LW

Artikel im Luxemburger Wort 23.2.2008 auch unter www.wort.lu

Interessant sind schon diese Umfragen: Wie kann man bei einer Umfrage von 505 Leuten !!!! sagen, die Mehrheit der Luxemburger wäre für die Euthanasie! Das ist schlichtweg ein Skandal!

Wer schon so einen Anruf bekommen hat von der Ilres, das geht Ruck-Zuck und wieviel Zeit hat man zum Überlegen ...NULL.. da man gerade in einer Arbeit gestört wird usw.

Die Fragestellung ist sowas von komplex und wird runtergerattert.... wer ist sich in dem Augenblick bewusst, dass seine Stimme zaehlt um eine LICENCE TO KILL durchzubringen??

Reichen jetzt 505 Umfragen um so ein menschenverachtendes Gesetz durchzubringen?

Wo war ausserdem im Vorfeld eine Information über das gesamte Ausmass der BEIDEN widersprüchlichen Gesetze?

Jeder träumt von einem Sterben ohne Schmerzen, nur seit wann kann der Mensch alles selbst regeln??

Sorry, wenn jetzt diese Anmerkung kommt: Ich hab meinem Vater (Front in Russland) oft gefragt wie überhaupt ein Nazi-Regime möglich war mit ihrem Euthanasie Programm!

Heute glaube ich es zu wissen, resp. ist mir vor Augen beführt worden, dass 505 Leute den Ausschlag dafür geben können ... und willige Abgeordnete!

Wehret den Anfängen, kann man hier nur sagen!

Donnerstag, 21. Februar 2008

Euthanasie Luxemburg Auslandsreaktion

Euthanasie in Luxemburg - am 20.2.2008 per Gesetz kumuliert mit Palliativmedizin mit knapper Mehrheit angenommen.
Die Reaktionen aus dem Ausland werden wohl noch massiver kommen!
Aus Luxemburger Wort vom 21.02.2008 auch unter www.wort.lu

Mittwoch, 20. Februar 2008

Euthanasie Luxemburg - "Licence to kill" Leitartikel LW




Euthanasie Gesetz in Luxemburg !

Euthanasie Luxemburg - "Licence to kill" aus dem Parlament


Die Luxemburger "Volksvertreter" bei der Abstimmung!
"Irrtümer sind nicht ausgeschlossen" sieht man schon jetzt vor!

Wo bleiben die Ärzte die auf die Barrikaden gehen, da sie ja einen Eid schwören mussten, Leben zu retten und nicht Leben zu vernichten.

Euthanasie Luxemburg - Regierung wählte "Licence to kill"

Armes, reiches Luxemburg. Palliativmedizin ja - EUTHANASIE NEIN
WIESO wenn es um das Leben des einzelnen Bürgers geht - kein REFERENDUM?
werden die Bürger in einem Gesetz das "IHR LEBEN" am Ende reguliert (ob mit 19 oder 100 Jahren) nicht mehr gefragt, sondern nur 60 "Volksvertreter"????