Wieweit ist Luxemburg gekommen?
Für den Hund Felix wurden sage und schreibe 34.000 Unterschriften gesammelt!
Für die Euthansie, also Tötung von Patienten, von kranken Menschen, wo bleiben da die lauten Rufe, wenn ein Abgeordneter und Co-Initiator des Euthanasie Gesetzesentwurf folgenden Wortlaut gebraucht:
Zitat aus LW vom 14.6. S 16 Dr. Georges Erasme Muller:
"Hier die Argumente zur Euthanasie: "Das Leben hat keinen Preis, aber die Pflege hat ihre Posten " (Huss) das man natuerlich schockiert verstehen kann als " Der Tod des Patienten erspart weitere Kosten" und uns direkt zu der Ideologie zurueckfuehert, die schlussfolgerte, dass unproduktive Volksgenossen keine Lebensberechtigung hatten.
Also schlägt einer der Autoren (Huss) des Gesetzprojektes die Euthanasie vor, sobald die Diagnose einer unheilbaren, tödlichen Krankheit festeht, lange bevor der Arzt beobachten kann, wie diese Kankheit bei diesem Patienten verläuft.
Lange bevor der Patient Schmerzen verspuert. Lange vevor man alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat. Lange bevor man weiss, ob es sich bei diesem bösartigen Tumor doch vielleicht um eine langsame Form handelt, die dem Patient noch viele Monate, vielleicht sogar viele Jahre, produktiven und glücklichen Lebens gewährt.
Dr. Georges Erasme Muller weiter: "Ärztliche Euthanasie auf Wunsch kann nicht legalisiert werden, wie auch ärtzliche Hilfe zum Selbstmord nicht legal sein kann. Ärzte dienen dem Leben."
Zeitungsartikel von heute
Berufungsgericht: ein Hund, ein Landwirt, ein Geländewagen
(mth) - Der Landwirt aus Aspelt, der im November 2006 seinen eigenen Hund hinter seinem Geländewagen über die Straße geschleift und verletzt hatte, erschien am Freitag vor dem Berufungsgericht in Luxemburg. Fernand F. war im Januar dieses Jahres zu einer viermonatigen Haftstrafe auf Bewährung, sowie zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden. Er darf außerdem seit der Verurteilung während einer Frist von fünf Jahren keine Hunde mehr halten.
Die Verteidigerin des Verurteilten beantragte den Freispruch ihres Mandanten, da dieser den Hund nicht absichtlich habe verletzen wollen. Die Strafe sei nicht zu rechtfertigen, da es sich lediglich um einen Unfall gehandelt habe. Es sei zudem für ihren Mandanten schwer zu ertragen, während fünf Jahren keinen Hund mehr halten zu dürfen, da er ein Mann sei, "der Tiere immer geliebt habe". Es sei zudem empörend, wie Fernand F. in der Presse dargestellt worden sei . Man habe ihren Mandanten mit "einer völlig übertriebenen Darstellung der Tatsachen "durch den Dreck gezogen" und der Hund sei regelrecht "zur Schau gestellt worden".
Die Anwältin forderte zudem die Rückgabe des Hundes "Felix ", der ihrer Meinung nach illegal beschlagnahmt worden sei und jetzt in einer Pflegefamilie lebt. Sie sieht ihren Mandanten als Opfer fanatischer Tierschützer, welche die Affäre mit Hilfe der Presse maßlos aufgebauscht hätten. Aufgebrachte Tierschützer hatten beim Prozess in erster Instanz eine Petition mit 34.000 Unterschriften gesammelt, um die Rückgabe des Hundes an Fernand F. zu verhindern .
Verurteilter gibt sich uneinsichtig
mehr in www.wort.lu
Freitag, 20. Juni 2008
Mittwoch, 4. Juni 2008
Palliativmedezin in Luxemburg Informationsabend Echternach

Palliativmedezin in Luxemburg Informationsabend Echternach
Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Echternach, Hihof
Wann
Donnerstag 5. Juni 2008 20:00 Uhr
Echternach Hihof
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Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Echternach, Hihof
Wann
Donnerstag 5. Juni 2008 20:00 Uhr
Echternach Hihof
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Palliativmedezin in Luxemburg - Informationsabend Diekirch

Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Diekirch, Aal Hotelschoul
Donnerstag 12. Juni 2008 20 Uhr
DIEKIRCH Aal Hotelschoul
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Donnerstag, 22. Mai 2008
Euthanasie - Sterbehilfe Gesetz - Änderungsvorschläge der CSV
16 Änderungsanträge zum Gesetz über die Sterbehilfe
copyright Luxemburger Wort auch unter www.wort.lu
(mth) - Die CSV hat am Dienstag 18 Änderungsvorschläge zum Gesetz über die Legalisierung der Sterbehilfe an die zuständige Parlamentskommission übermittelt . Damit unterstreicht die Partei endgültig ihre Bereitschaft, sich an einem Konsens zu beteiligen, mit dem Ziel, eine endgültige Gesetzesfassung zu schaffen, die beim zweiten Votum von einer breiteren Mehrheit getragen wird. CSV-Fraktionspräsident Michel Wolter sagte: "Wir wollen ein Gesetz über die Hilfe beim Sterben, nicht über die Hilfe, um zu Sterben".
Die Vorschläge beinhalten eine Reihe von Begriffsänderungen, aber auch die Klarstellung im Gesetzestext, dass die Sterbehilfe lediglich als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen ist, falls alle anderen medizinischen Mittel ausgeschöpft wurden. Zudem soll mehr Rechtssicherheit in den Gesetzestext eingearbeitet werden , was die strafrechtliche Seite der Prozedur betrifft - hier soll die Justiz in letzter Instanz größere Entscheidungsgewalt erhalten. Die in der ersten Vorlage vorgesehene Außerkraftsetzung der zivilrechtlichen Rekursmöglichkeiten dagegen lehnt die CSV weiterhin ab.
Den vorgesehenen Kontrollausschuss, der die Einhaltung des Gesetzes überwachen soll, will die CSV mit neun Mitgliedern besetzen, die aus verfassungsrechtlichen Gründen vom Großherzog auf Basis ihrer Kompetenzen ernannt werden - so sei einen politische Einflussnahme weitgehend ausgeschlossen. Die Kommissioun soll aus je drei Medizinern, Juristen und Experten für ethische Fragen bestehen. Dabei sollen auch Spezialisten der Universität Luxemburg eingebunden werden.
Die Vorschläge der CSV-Arbeitsgruppe ändern nichts an dem fundamentalen Prinzip, dass ein Arzt laut Gesetzesvorschlag in einem genau festgelegten Rahmen und auf Wunsch des Patienten Sterbehilfe gewähren darf und dafür nicht mehr strafrechtlich belangt werden kann. Die CSV wünscht sich allerdings, dass der Gesetzgeber dies ohne Umschweife zum Ausdruck bringt. So fordern die Christdemokraten dann auch, dass die Betitelung des Gesetzes in "Proposition de loi sur l'aide à mourir" umgeändert wird.
Die von den Gesetzesautoren Lydie Err und Jean Huss vorgeschlagene Bezeichnung "Proposition de loi sur le droit de mourir en dignité " suggeriere, dass nur der künstlich herbeigeführte Tod ein würdevoller Tod sei - dies ist für die CSV nicht akzeptabel.
Die erste Fassung des Gesetzes war am 19. Februar mit 30 gegen 26 Stimmen vom Parlament verabschiedet worden. Die CSV, die das Gesetz zunächst vor allem aus ethischen Gründen abgelehnt hatte, änderte nach der Abstimmungsniederlage ihre Strategie und signalisierte am 20. März ihre Gesprächsbereitschaft, um an der Ausarbeitung eines neuen Textes konstruktiv mitzuarbeiten.
Das Ergebnis dieser Arbeit liegt nun vor und dürfte zusammen mit elf weiteren Änderungsvorschlägen, die die Verfasser der Gesetzesvorlage selbst bereits am Montag vorgelegt hatten, als Basis für einen Kompromiss dienen.
copyright Luxemburger Wort auch unter www.wort.lu
(mth) - Die CSV hat am Dienstag 18 Änderungsvorschläge zum Gesetz über die Legalisierung der Sterbehilfe an die zuständige Parlamentskommission übermittelt . Damit unterstreicht die Partei endgültig ihre Bereitschaft, sich an einem Konsens zu beteiligen, mit dem Ziel, eine endgültige Gesetzesfassung zu schaffen, die beim zweiten Votum von einer breiteren Mehrheit getragen wird. CSV-Fraktionspräsident Michel Wolter sagte: "Wir wollen ein Gesetz über die Hilfe beim Sterben, nicht über die Hilfe, um zu Sterben".
Die Vorschläge beinhalten eine Reihe von Begriffsänderungen, aber auch die Klarstellung im Gesetzestext, dass die Sterbehilfe lediglich als letzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen ist, falls alle anderen medizinischen Mittel ausgeschöpft wurden. Zudem soll mehr Rechtssicherheit in den Gesetzestext eingearbeitet werden , was die strafrechtliche Seite der Prozedur betrifft - hier soll die Justiz in letzter Instanz größere Entscheidungsgewalt erhalten. Die in der ersten Vorlage vorgesehene Außerkraftsetzung der zivilrechtlichen Rekursmöglichkeiten dagegen lehnt die CSV weiterhin ab.
Den vorgesehenen Kontrollausschuss, der die Einhaltung des Gesetzes überwachen soll, will die CSV mit neun Mitgliedern besetzen, die aus verfassungsrechtlichen Gründen vom Großherzog auf Basis ihrer Kompetenzen ernannt werden - so sei einen politische Einflussnahme weitgehend ausgeschlossen. Die Kommissioun soll aus je drei Medizinern, Juristen und Experten für ethische Fragen bestehen. Dabei sollen auch Spezialisten der Universität Luxemburg eingebunden werden.
Die Vorschläge der CSV-Arbeitsgruppe ändern nichts an dem fundamentalen Prinzip, dass ein Arzt laut Gesetzesvorschlag in einem genau festgelegten Rahmen und auf Wunsch des Patienten Sterbehilfe gewähren darf und dafür nicht mehr strafrechtlich belangt werden kann. Die CSV wünscht sich allerdings, dass der Gesetzgeber dies ohne Umschweife zum Ausdruck bringt. So fordern die Christdemokraten dann auch, dass die Betitelung des Gesetzes in "Proposition de loi sur l'aide à mourir" umgeändert wird.
Die von den Gesetzesautoren Lydie Err und Jean Huss vorgeschlagene Bezeichnung "Proposition de loi sur le droit de mourir en dignité " suggeriere, dass nur der künstlich herbeigeführte Tod ein würdevoller Tod sei - dies ist für die CSV nicht akzeptabel.
Die erste Fassung des Gesetzes war am 19. Februar mit 30 gegen 26 Stimmen vom Parlament verabschiedet worden. Die CSV, die das Gesetz zunächst vor allem aus ethischen Gründen abgelehnt hatte, änderte nach der Abstimmungsniederlage ihre Strategie und signalisierte am 20. März ihre Gesprächsbereitschaft, um an der Ausarbeitung eines neuen Textes konstruktiv mitzuarbeiten.
Das Ergebnis dieser Arbeit liegt nun vor und dürfte zusammen mit elf weiteren Änderungsvorschlägen, die die Verfasser der Gesetzesvorlage selbst bereits am Montag vorgelegt hatten, als Basis für einen Kompromiss dienen.
Freitag, 4. April 2008
Die Top-Verdiener unter den DAX-Vorstandschefs 2007
Unternehmen Vorstandschef Gesamtbezüge in Euro Veränderung zum Vorjahr in Prozent
Deutsche Bank - Josef Ackermann 14.335.783 +5,48
Siemens - Peter Löscher 11.490.103 seit Juli 2007 im Amt
Daimler - Dieter Zetsche 10.673.989 +36,51
Merck- Karl-Ludwig Kley 8.610.197 (Hochrechnung) seit Mai 2007 im Amt
Linde - Wolfgang Reitzle 8.153.273 -0,55
E.on - Wulf Bernotat 6.825.476 +6,73
BASF - Jürgen Hambrecht 5.719.000 +15,02
Allianz - Michael Diekmann 5.661.000 -0,07
Münchner Rück - Nikolaus von Bomhard 5.086.894 +13,69
Volkswagen - Martin Winterkorn 4.925.996 +52,23
Thyssen Krupp - Ekkehard Schulz 4.590.000 +15,15
FMC - Ben Lipps 4.518.660 +2,86
Deutsche Börse - Reto Francioni 4.497.300 +1,53
Adidas - Herbert Hainer 4.398.000 +19,48
Deutsche Post - Klaus Zumwinkel 4.311.181 +1,73
Continental - Manfred Wennemer 4.294.000 +3,54
Infineon - Wolfgang Ziebart 4.277.573 +90,46
Tui - Michael Frenzel 3.835.500 43,36
MAN - Hakan Samuelsson 3.651.000 +0,61
Bayer - Werner Wenning 3.593.153 +8,43
Henkel - Ulrich Lehner 3.390.908 -44,39
Commerzbank - KLaus Peter Müller 3.334.000 -11,11
Deutsche Lufthansa - Wolfgang Myrhuber 3.213.782 -36,64
Hypo Real Estate - Georg Funke 2.298.000 -33,12
Durchschnitt aller Dax-Vorstandschefs 4.859.000 +0,00
Quelle: Towers Perrin: Geschäftsberichtsauswertung Vorstandsvergütung
Deutsche Bank - Josef Ackermann 14.335.783 +5,48
Siemens - Peter Löscher 11.490.103 seit Juli 2007 im Amt
Daimler - Dieter Zetsche 10.673.989 +36,51
Merck- Karl-Ludwig Kley 8.610.197 (Hochrechnung) seit Mai 2007 im Amt
Linde - Wolfgang Reitzle 8.153.273 -0,55
E.on - Wulf Bernotat 6.825.476 +6,73
BASF - Jürgen Hambrecht 5.719.000 +15,02
Allianz - Michael Diekmann 5.661.000 -0,07
Münchner Rück - Nikolaus von Bomhard 5.086.894 +13,69
Volkswagen - Martin Winterkorn 4.925.996 +52,23
Thyssen Krupp - Ekkehard Schulz 4.590.000 +15,15
FMC - Ben Lipps 4.518.660 +2,86
Deutsche Börse - Reto Francioni 4.497.300 +1,53
Adidas - Herbert Hainer 4.398.000 +19,48
Deutsche Post - Klaus Zumwinkel 4.311.181 +1,73
Continental - Manfred Wennemer 4.294.000 +3,54
Infineon - Wolfgang Ziebart 4.277.573 +90,46
Tui - Michael Frenzel 3.835.500 43,36
MAN - Hakan Samuelsson 3.651.000 +0,61
Bayer - Werner Wenning 3.593.153 +8,43
Henkel - Ulrich Lehner 3.390.908 -44,39
Commerzbank - KLaus Peter Müller 3.334.000 -11,11
Deutsche Lufthansa - Wolfgang Myrhuber 3.213.782 -36,64
Hypo Real Estate - Georg Funke 2.298.000 -33,12
Durchschnitt aller Dax-Vorstandschefs 4.859.000 +0,00
Quelle: Towers Perrin: Geschäftsberichtsauswertung Vorstandsvergütung
Diskriminierung der Luxemburger im eigenen Land?
Leserbrief aus dem Tageblatt Mehr Informationen unter www.tageblatt.luJa Herr Weber, wir Luxemburger müssen uns in unserem Land wirklich wie "Fremde" fühlen.
Ich selbst vermeide so gut es geht und noch möglich ist, dort einzukaufen, wo noch "Letzeburgisch" gesprochen wird.
Nur fürchte ich, werden wir nicht mehr lange solche Läden finden, denn welcher Luxemburger Jugendliche strebt heute keine Stelle ..."beim Staat" an. Die andere Arbeit können die Ausländer machen.
Gerade ist eine heftige Debatte entbrannt (zu finden auf www.wort.lu ) zwischen der ASTI und dem ADR, wo ASTI sich gegen die gesetzlichen Bestimmungen sträubt, dass Ausländer die Luxemburger werden wollen, resp. vor 1984 im Grossherzogtum sind, UNSERE SPRACHE LETZEBURGISCH erlernen müssen.
Ich werde nie die Worte eines deutschen Studenten vergessen, der als Praktikant in Luxemburg war und dem ich auf Wunsch mal die Hauptstadt mit ihrem kompletten Treiben gezeigt habe.
Nach 3 Stunden sagte er mir entnervt: "Mensch, wie haltet Ihr Luxemburger das nur aus, hier hoert man jede Sprache, nur kein Luxemburgisch mehr".
Sebastian, Du hast drum gebeten "nach Hause" zu fahren und meintest damit unser Dorf im Luxemburger Land.
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