Freitag, 28. Januar 2011

Pour la génération des NI-NI (ni étudiant, ni travailleur)

Un présumé étudiant dans un autobus plein à craquer pris le temps d’expliquer à un monsieur âgé assis à ses côtés pourquoi la vieille génération ne peut pas comprendre celle des jeunes.

-Vous êtes nés et avez grandi dans un monde différent, presque primitif dit-il d'une voix assez forte pour être entendue par tous.

-Les jeunes d' aujourd'hui nous avons grandi avec internet, la télévision, les avions, les jets, les voyages dans l'espace, l'homme marchant sur la lune. Nos sondes spatiales ont visité Mars , nous avons des bateaux à énergie nucléaire et des voitures électriques et à hydrogène, des ordinateurs qui calculent quasiment à la vitesse de la lumière. Et encore plus. »


Après un bref silence, l'homme âgé lui répondit :

« -Tu as raison jeune homme, nous n'avions pas toutes ces choses quand nous étions jeunes - par conséquent nous les avons inventées ! Et maintenant jeune petit con arrogant, dis-moi ce que TOI tu prépares pour la génération suivante. »


Les applaudissements furent logiquement tonitruants.

Dienstag, 16. November 2010

Clarks Schuhe - mal anders




Ohne Kommentar, oder?

Dienstag, 29. Juni 2010

Rauchverbot: Europa rudert zurück

Ainedter: Österreichische Lösung erlaubt Vielfalt

Gleichmacherei und liegt damit im Trend

"Wie die jüngst vom Fachverband für Gastronomie präsentierten Zahlen zeigen, garantiert die österreichische Lösung jedem Gast, dass er eine Vielzahl an Lokalen vorfindet, die seinen Vorstellungen entsprechen", erklärt Manfred Ainedter, Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)!".

Er bezieht sich dabei auf die Aussagen von Thomas Wolf, dem Geschäftsführer der Gastronomiesparte, nach denen es ab 1. Juli 18 Prozent reine Nichtraucherlokale, 12 Prozent reine Raucherlokale und rund 70 Prozent an Lokalen gibt, die das Rauchen in einem Extraraum erlauben.

"Mit dieser gesunden Mischung an Möglichkeiten und der dahinter stehenden Kompromisslösung liegt Österreich im Trend", erklärt Ainedter.

"Nachdem in den letzten Monaten eine Welle von Rauchverbotsdiskussionen Europa überrollt hat, rudern nun viele Länder zurück", analysiert Ainedter den europäischen Trend. Kroatioen, Tschechien und Griechenland haben ihre Rauchverbote gelockert.

"Nach einem Beschluss des Landtages darf im deutschen Bundesland Thüringen in sogenannten Eckkneipen wieder geraucht werden und in der Schweiz hat der Bundesgerichtshof die Forderung nach der Aufhebung sämtlicher Ausnahmeregelungen abgewiesen", erklärt Ainedter. In der Türkei hat sich der Verwaltungsgerichtshof eingeschaltet und schlägt vor, dass künftig auch in Teehäusern und Restaurants getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher zugelassen werden sollen.

EU lässt Kursabkehr durchblicken

Aber auch die EU selbst lässt durchblicken, dass der ehemals harte Kurs im Nichtraucherschutz verlassen wird. "Der EU-Gesundheitskommissar John Dalli ließ in Politikerkreisen kürzlich damit aufhorchen, dass ein generelles EU-weites Rauchverbot in Lokalen nicht angestrebt würde", so Ainedter.

"Anders als mancher Akteur aus politischem Kalkül glauben machen will, gibt es derzeit auch nur in Irland und England ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen", weiß der Rechtsanwalt. "Alle anderen Länder setzen mit Modellen wie in Österreich, auf maximalen Nichtraucherschutz bei gleichzeitiger Wahrung der Rechte des mündigen Bürgers", so Ainedter.

Die Österreicher wollen kein totales Rauchverbot

Vom generellen Rauchverbot halten die Österreicher und der Rechtsanwalt entsprechend wenig: "Wie Ländervergleiche zeigen rauchen die Menschen nicht weniger, sondern nur anderen Orten. Damit leistet ein totales Verbot dem Rauchen in Privaträumen Vorschub, worunter Kinder und Jugendliche leiden.

Darüber hinaus wollen die Österreicher ein solches Gesetz auch gar nicht, was eine Ifes-Umfrage im April und jüngst eine OGM-Umfrage gezeigt hat."

Freitag, 30. April 2010

KfW: Neue Förderstandards für Energieeffizienz in Sanierung und Neubau von Wohngebäuden

Start zum 01. Juli 2010
- Jetzt auch Tilgungszuschüsse für den Neubau



Ab 01. Juli 2010 führt die KfW in ihrem Förderangebot für "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" die neuen anspruchsvollen Standards KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie KfW-Effizienzhaus 55 und 40 im Neubau ein. "Damit unterstützt die KfW die Entwicklung hin zu höheren Energieeffizienzniveaus im Wohnungsbau und setzt entsprechende Standards", sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Die KfW hat die aus Mitteln des Bundes vergünstigten Förderprogramme wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nur schrittweise und deutlich verzögert an die Energieeinsparverordnung 2009 angepasst. Damit konnte im letzten Jahr ein noch höheres Investitionsvolumen mit sehr positiven Effekten insbesondere für das Bauhandwerk bewirkt werden.

Zum 1. Juli werden nun - wie bereits Ende 2009 angekündigt - die inzwischen nahe am gesetzlichen Mindestniveau liegenden Eingangsförderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau auslaufen. Zukünftig stehen Interessierten, die ihr Haus sanieren wollen, neben den bisherigen KfW-Effizienzhäusern 115, 100 und 85 zwei weitere neue Standards zur Verfügung: die KfW-Effizienzhäuser 70 und 55. Für den Neubau können sich Bauherren neben dem KfW-Effizienzhaus 70 dann auch für die KfW-Effizienzhäuser 55 und 40 entscheiden.

Eine weitere Neuheit: Wie schon bei der energetischen Sanierung gewährt die KfW zukünftig auch in der Neubauförderung Tilgungszuschüsse ergänzend zum Förderkredit. Diese betragen bis zu 10 % der Darlehenssumme. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der erreichten Energieeffizienz des Gebäudes.

Dabei gilt: Je besser die Energieeffizienz, desto attraktiver die Förderung. Gleichzeitig werden die Zinssätze innerhalb der einzelnen Programme vereinheitlicht. Damit wird die Förderung insgesamt für die Kreditnehmer noch einfacher und transparenter. Mit den zunehmenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude gewinnt auch die Qualität der Bauausführung an Bedeutung.

Deshalb definiert die KfW zukünftig ab dem KfW-Effizienzhaus 55 zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige. Bauherren sollen damit die Sicherheit erhalten, dass der gewünschte Effizienzhausstandard in der Praxis auch tatsächlich erreicht wird.

Im vergangenen Jahr hatte die KfW die Förderprogramme für "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" grundlegend überarbeitet und ein Rekordvolumen von 8,9 Mrd. EUR zugesagt. Damit wurde die energetische Sanierung bzw. der energieeffiziente Neubau von rund 620.000 Wohneinheiten finanziert und der CO2-Ausstoß im Wohngebäudebereich nachhaltig um 1,5 Mio. t pro Jahr reduziert.

Mit den durch die Förderprogramme angestoßenen Investitionen in Höhe von 18 Mrd. EUR wurden 292.000 Arbeitsplätze für mindestens ein Jahr gesichert. Im ersten Quartal 2010 belief sich das Zusagevolumen bereits auf 2,5 Mrd. EUR. In drei Monaten wurden damit knapp 370.000 Wohneinheiten gefördert, also mehr als die Hälfte der Wohneinheiten des Gesamtjahres 2009. Dies unterstreicht die hohe Breitenwirkung der Förderprogramme.

Erklärung: Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der KfW, dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde.

Die Zahl nach dem Begriff "KfW-Effizienzhaus" gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 85 hat höchstens 85 % des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.

Weitere Informationen auf www.kfw.de oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.

-apa, ots -

Sonntag, 28. März 2010

Sebastian Vettel muss noch lernen - Kobayashi Unfall Australien

photo copyright Reuters - Kamui Kobashi's Unfall beim Australien Grand-Prix wo Gottseidank niemand verletzt wurde.

Weitere Photos auf www.automobilsport.com


photo Vettel copyright DPA

Sebastien Vettel's Aussage nach seinem "Aus"

Vettel, 22, versuchte zwar die Fassung zu wahren, seinen Frust konnte er aber nicht verbergen. "Sehr ärgerlich. Man kann allerdings nichts daran ändern. Aber es ist schon Scheiße. Das geht mir auf die Eier."

Vettels Ärger ist ebenso verständlich wie seine deutliche Wortwahl.
aus Spiegel Online.


Also reif für einen Weltmeister sind solche Aussagen nun mal nicht! Sebastian fleissig ueben!!!!!

Dienstag, 2. März 2010

Eine freundliche Vermarkteragentur - Vorsicht "bissig"

ich verstehe nicht was Sie mit Ihrem Mails bezwecken.

Wir versuchen hier alle umgehend Ihre Fragen und Unklarheiten zu beantworten um Ihnen somit zu helfen. Wenn ich es für richtig halten, dass ich eine Frage von Ihnen an eine andere Abteilung weiterleite, heißt es nicht das die dann hier im Hause für die Buchhaltung & Überweisungen tätig ist oder gar das Sie mit Ihren Verdächtigungen richtig liegen und wir hier Fehler vertuschen wollen, sonder das ich Ihr Anliegen hier bei mir in der Abteilung nicht beantworten kann. Ich kann keine Reportings einsehen, daher kann ich auf Ihre Frage Ihnen nicht antworten. Dafür ist Frau Küchler zuständig. Es wurde Ihnen auch bereits mitgeteilt, dass die Reportingzahlen nicht gleich den Abrechnungswerten entsprechen (falls dadurch Ihre 300 Nichtzahlung zustande kommt).

Es liegen hier keine Nichtüberweisung an Sie vor, alle Gutschriften die zur Zahlung freigegeben sind (d.h. wenn wir den Zahlungseingang des Kunden vorliegen haben) werden an Sie überwiesen. Daher bitte ich Sie doch mal höflich Ihre Unterlagen zu überprüfen und mir dann mitzuteilen, welche Gutschriften noch offen sind.

Dann können Sie mich gerne Kontaktieren und ich werden Ihnen dann umgehend berichten, wann die Zahlung an Sie raus ist oder aber gar warum Sie noch offen ist. Wenn Sie aber wiederum von Werten sprechen die gar nicht abgerechnet worden sind oder gar Ihrer Meinung nach zu wenig, wird Ihnen dazu gerne Frau Küchler weiterhelfen. Bedenken Sie dazu noch das wir Ihnen nur das weiterberechnen was wir auch den Kunden in Rechnungen stellen.


PS: Die Fehler waren so drin und wurden nicht von uns hinzugefuegt (die Redaktion)


NACHFRAGE

genau…

koennen Sie vielleicht mal schaun ob die Nichtueberweisung von den 300 Euro im Januar nicht doch auch ein Fehler war???

Unsere Buchhaltung, sprich die Pruefung versteht das ueberhaupt nicht, da wir ja alle taeglichen Reports aufbewahren und da sich einer die Arbeit wohl gemacht hat, das genauer zu untersuchen!

Da ist die Differenz zu flagrant!!!! Da wurde mir gesagt von meinem Cousin von Arthur Andersson ich soll Sie trotzdem mal fragen!

Unsere Asbl’s werden strenger kontrolliert als normale Firmen!



AGENTUR:

die Differenz macht 90,31. Ich werde die Nachzahlung umgehend vornehmen, sobald ich die Zahlung vom Kunden feststelle.


AUSGANGSFRAGE

danke, dass Sie mir unaufgefordert schicken… koennen Sie mir nur sagen was die Differenz ausmacht zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag? Diferenz ca 100 Euro?

Dienstag, 23. Februar 2010

Geheime Bankdaten CD

wurde der Redaktion uebermittelt