
Samstag, 22. November 2008
Samstag, 15. November 2008
Gesetz zur Euthanasie in Luxemburg als Weihnachtsgeschenk?
Mehrere Änderungen am Gesetz zur Sterbehilfe
Mit einer Reihe von Änderungen geht das Gesetz zur Sterbehilfe zur zweiten Abstimmung in die Abgeordnetenkammer. Es soll noch vor Weihnachten verabschiedet werden. „Durch die Tatsache, dass wir plötzlich zwei unabhängige Gesetze zur Palliativpflege und zur Sterbehilfe hatten, mussten mehrere Widersprüche beseitigt werden“, sagte die Abgeordnete Lydie Err (LSAP).
Eine der augenfälligsten Änderungen ist der Name des Textes, der fortan nicht mehr „Gesetz zum würdevollen Sterben“ heißt, sondern „Gesetz über Euthanasie und Hilfe zum Suizid". Man wollte eine klare Bezeichnung wählen, sagte Jean Huss (Déi Gréng), der zusammen mit Lydie Err die Initiative zu dem Gesetzestext gegeben hatte. "Außerdem zeugt der neue Name davon, dass es mehr als eine Art des würdevollen Sterbens gibt."
Kern bleibt unverändert
Als weitere Neuerung hat die zuständige Chamberkommission den Antrag auf Sterbehilfe für volljährige Patienten reserviert. Zudem wurde die Straffreiheit für Ärzte bei der Palliativpflege und bei Sterbehilfe unterschieden. Der Kern des Gesetzes bleibt unverändert: Bevor Sterbehilfe erteilt werden kann, müssen zwei Ärzte unabhängig voneinander feststellen, dass der Patient an einer unheilbaren Krankheit leidet und dauerhaft starke Schmerzen hat.
(VB wort.lu)
Mehr Informationen auf www.wort.lu
---------
Haben diese "Volksvertreter", über die in diesem Blog sich zur Genüge geäussert wurde NICHTS ANDERES ZU TUN, als jetzt von Euthansie zu sprechen und das Gesetz partout durchdruecken wollen!
H.Huss (dei Greng): Jeder Baum, jede Pflanze gehoert geschuetzt... nur wer schützt uns Menschen vor einem solchen "Grünen"!!!!!
Mit einer Reihe von Änderungen geht das Gesetz zur Sterbehilfe zur zweiten Abstimmung in die Abgeordnetenkammer. Es soll noch vor Weihnachten verabschiedet werden. „Durch die Tatsache, dass wir plötzlich zwei unabhängige Gesetze zur Palliativpflege und zur Sterbehilfe hatten, mussten mehrere Widersprüche beseitigt werden“, sagte die Abgeordnete Lydie Err (LSAP).
Eine der augenfälligsten Änderungen ist der Name des Textes, der fortan nicht mehr „Gesetz zum würdevollen Sterben“ heißt, sondern „Gesetz über Euthanasie und Hilfe zum Suizid". Man wollte eine klare Bezeichnung wählen, sagte Jean Huss (Déi Gréng), der zusammen mit Lydie Err die Initiative zu dem Gesetzestext gegeben hatte. "Außerdem zeugt der neue Name davon, dass es mehr als eine Art des würdevollen Sterbens gibt."
Kern bleibt unverändert
Als weitere Neuerung hat die zuständige Chamberkommission den Antrag auf Sterbehilfe für volljährige Patienten reserviert. Zudem wurde die Straffreiheit für Ärzte bei der Palliativpflege und bei Sterbehilfe unterschieden. Der Kern des Gesetzes bleibt unverändert: Bevor Sterbehilfe erteilt werden kann, müssen zwei Ärzte unabhängig voneinander feststellen, dass der Patient an einer unheilbaren Krankheit leidet und dauerhaft starke Schmerzen hat.
(VB wort.lu)
Mehr Informationen auf www.wort.lu
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Haben diese "Volksvertreter", über die in diesem Blog sich zur Genüge geäussert wurde NICHTS ANDERES ZU TUN, als jetzt von Euthansie zu sprechen und das Gesetz partout durchdruecken wollen!
H.Huss (dei Greng): Jeder Baum, jede Pflanze gehoert geschuetzt... nur wer schützt uns Menschen vor einem solchen "Grünen"!!!!!
Donnerstag, 13. November 2008
Media Square pleite - ITV Angebot 2006 nicht hoch genug!
Die Finanzkrise fordert in der Agenturbranche ihr erstes Opfer: Media Square und The Gate sind zahlungsunfähig.
Bereits am 6. November musste die Media Square Deutschland GmbH beim Düsseldorfer Amtsgericht Antrag auf Insolvenz stellen (AZ 501 IN 229/08). Das berichtet W&V in der aktuellen Print-Ausgabe. Die Gesellschaft fungiert als Finanzholding für vier Agenturen: The Gate in Düsseldorf, Muth bdc und SEA PR, beide Frankfurt, sowie für die Schwesteragentur The Gate Hoffmann Schalt, ebenfalls Frankfurt.
Am vergangenen Freitag stellte dann auch The Gate in Düsseldorf Insolvenzantrag. Bis zu 35 Mitarbeiter wären von einem Zusammenbruch der Firmen unmittelbar betroffen. Laut Oliver Schwall, CEO Northern Europe von Media Square werden jetzt sämtliche Optionen geprüft - vom Management-Buyout bis zur Suche nach neuen Partnern.
Der frühere Springer & Jacoby-Chef war erst Anfang des Jahres bei Media Square eingestiegen. Als Gründe für den Gang zum Amtsgericht gibt er ausbleibende Zahlungen von der britischen Muttergesellschaft an: "Die Finanzkrise hat London mit voller Wucht erwischt". So sei die gebeutelte Royal Bank of Scotland nicht nur als Shareholder, sondern auch als Kreditgeber involviert.
W&V (EVT 13. November). mehr...
Ja wenn man ein solchesn Angebot ausschlaegt?
Media Square rejects £45m offer
Wednesday, 18 October 2006
Sir Peter Burt, the chairman of ITV who fought off a private equity bid for the broadcaster earlier this year, has seen his bid for the marketing services group Media Square rejected as an attempt by private equity to buy the business on the cheap.
Sir Peter's Promethean investment vehicle, which is unrelated to his role at ITV, made a £45m offer to buy most of the businesses of Media Square.
Media Square, which is chaired by Kelvin MacKenzie, the former editor of The Sun, has seen its stock market value plunge after it put out a profits warning last month. The company is struggling to integrate a major acquisition, though it has stated that it has won a multimillion-pound contract and the second half would be much stronger.
Even though the offer for some of Media Square exceeded the stock market value of the whole company, it said: "The board unanimously concluded that the offer, although substantial, materially undervalued the group as a whole and was not in the best interests of its shareholders." Jeremy Middleton, the chief executive of Media Square, said the offer was "one-sided" and "does not reflect the value of the business".
Media Square bought the marketing division of Huntsworth for £63m last November, trebling the size of its business, but leaving it with a large amount of debt and a headache with integrating the business.
Source: The Independant
Bereits am 6. November musste die Media Square Deutschland GmbH beim Düsseldorfer Amtsgericht Antrag auf Insolvenz stellen (AZ 501 IN 229/08). Das berichtet W&V in der aktuellen Print-Ausgabe. Die Gesellschaft fungiert als Finanzholding für vier Agenturen: The Gate in Düsseldorf, Muth bdc und SEA PR, beide Frankfurt, sowie für die Schwesteragentur The Gate Hoffmann Schalt, ebenfalls Frankfurt.
Am vergangenen Freitag stellte dann auch The Gate in Düsseldorf Insolvenzantrag. Bis zu 35 Mitarbeiter wären von einem Zusammenbruch der Firmen unmittelbar betroffen. Laut Oliver Schwall, CEO Northern Europe von Media Square werden jetzt sämtliche Optionen geprüft - vom Management-Buyout bis zur Suche nach neuen Partnern.
Der frühere Springer & Jacoby-Chef war erst Anfang des Jahres bei Media Square eingestiegen. Als Gründe für den Gang zum Amtsgericht gibt er ausbleibende Zahlungen von der britischen Muttergesellschaft an: "Die Finanzkrise hat London mit voller Wucht erwischt". So sei die gebeutelte Royal Bank of Scotland nicht nur als Shareholder, sondern auch als Kreditgeber involviert.
W&V (EVT 13. November). mehr...
Ja wenn man ein solchesn Angebot ausschlaegt?
Media Square rejects £45m offer
Wednesday, 18 October 2006
Sir Peter Burt, the chairman of ITV who fought off a private equity bid for the broadcaster earlier this year, has seen his bid for the marketing services group Media Square rejected as an attempt by private equity to buy the business on the cheap.
Sir Peter's Promethean investment vehicle, which is unrelated to his role at ITV, made a £45m offer to buy most of the businesses of Media Square.
Media Square, which is chaired by Kelvin MacKenzie, the former editor of The Sun, has seen its stock market value plunge after it put out a profits warning last month. The company is struggling to integrate a major acquisition, though it has stated that it has won a multimillion-pound contract and the second half would be much stronger.
Even though the offer for some of Media Square exceeded the stock market value of the whole company, it said: "The board unanimously concluded that the offer, although substantial, materially undervalued the group as a whole and was not in the best interests of its shareholders." Jeremy Middleton, the chief executive of Media Square, said the offer was "one-sided" and "does not reflect the value of the business".
Media Square bought the marketing division of Huntsworth for £63m last November, trebling the size of its business, but leaving it with a large amount of debt and a headache with integrating the business.
Source: The Independant
Freitag, 12. September 2008
„Komasaufen“ unter Jugendlichen kostet Krankenkassen Millionen
Die Kosten für die Behandlung von Jugendlichen mit Alkoholrausch sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das geht aus einer am Donnerstag in Köln veröffentlichten Umfrage des WDR-Radios 1LIVE unter den großen deutschen gesetzlichen Krankenkassen hervor.
Demnach kostete die Behandlung von unter 20-Jährigen, die mit der Hauptdiagnose „akuter Rausch“ ins Krankenhaus eingeliefert wurden, die befragten Kassen im Jahr 2007 rund 11,6 Millionen Euro. 2005 waren es noch 9,7 Millionen Euro. Damit sind die Ausgaben binnen zwei Jahren um 1,9 Millionen Euro gestiegen.
Befragt wurden die vier größten Ersatzkassen DAK, TK, Barmer und KKH sowie den AOK-Bundesverband und den Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK). Insgesamt gab es unter den befragten Kassen im vergangenen Jahr rund 20.400 Fälle, in denen Jugendliche mit akutem Rausch ins Krankenhaus eingeliefert wurden. 2005 waren es noch rund 17.400.
Junge Männer wurden dabei öfter ins Krankenhaus eingeliefert als junge Frauen. Die Dunkelziffer der „Komasäufer“ dürfte noch höher liegen. Und wer sich im Rausch verletze, der tauche in der Statistik unter seiner Verletzung, nicht aber unter „akuter Rausch“ auf.
© ddp/aerzteblatt.de
Demnach kostete die Behandlung von unter 20-Jährigen, die mit der Hauptdiagnose „akuter Rausch“ ins Krankenhaus eingeliefert wurden, die befragten Kassen im Jahr 2007 rund 11,6 Millionen Euro. 2005 waren es noch 9,7 Millionen Euro. Damit sind die Ausgaben binnen zwei Jahren um 1,9 Millionen Euro gestiegen.
Befragt wurden die vier größten Ersatzkassen DAK, TK, Barmer und KKH sowie den AOK-Bundesverband und den Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK). Insgesamt gab es unter den befragten Kassen im vergangenen Jahr rund 20.400 Fälle, in denen Jugendliche mit akutem Rausch ins Krankenhaus eingeliefert wurden. 2005 waren es noch rund 17.400.
Junge Männer wurden dabei öfter ins Krankenhaus eingeliefert als junge Frauen. Die Dunkelziffer der „Komasäufer“ dürfte noch höher liegen. Und wer sich im Rausch verletze, der tauche in der Statistik unter seiner Verletzung, nicht aber unter „akuter Rausch“ auf.
© ddp/aerzteblatt.de
Freitag, 20. Juni 2008
Euthanasie in Luxemburg und der Hund Felix
Wieweit ist Luxemburg gekommen?
Für den Hund Felix wurden sage und schreibe 34.000 Unterschriften gesammelt!
Für die Euthansie, also Tötung von Patienten, von kranken Menschen, wo bleiben da die lauten Rufe, wenn ein Abgeordneter und Co-Initiator des Euthanasie Gesetzesentwurf folgenden Wortlaut gebraucht:
Zitat aus LW vom 14.6. S 16 Dr. Georges Erasme Muller:
"Hier die Argumente zur Euthanasie: "Das Leben hat keinen Preis, aber die Pflege hat ihre Posten " (Huss) das man natuerlich schockiert verstehen kann als " Der Tod des Patienten erspart weitere Kosten" und uns direkt zu der Ideologie zurueckfuehert, die schlussfolgerte, dass unproduktive Volksgenossen keine Lebensberechtigung hatten.
Also schlägt einer der Autoren (Huss) des Gesetzprojektes die Euthanasie vor, sobald die Diagnose einer unheilbaren, tödlichen Krankheit festeht, lange bevor der Arzt beobachten kann, wie diese Kankheit bei diesem Patienten verläuft.
Lange bevor der Patient Schmerzen verspuert. Lange vevor man alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat. Lange bevor man weiss, ob es sich bei diesem bösartigen Tumor doch vielleicht um eine langsame Form handelt, die dem Patient noch viele Monate, vielleicht sogar viele Jahre, produktiven und glücklichen Lebens gewährt.
Dr. Georges Erasme Muller weiter: "Ärztliche Euthanasie auf Wunsch kann nicht legalisiert werden, wie auch ärtzliche Hilfe zum Selbstmord nicht legal sein kann. Ärzte dienen dem Leben."
Zeitungsartikel von heute
Berufungsgericht: ein Hund, ein Landwirt, ein Geländewagen
(mth) - Der Landwirt aus Aspelt, der im November 2006 seinen eigenen Hund hinter seinem Geländewagen über die Straße geschleift und verletzt hatte, erschien am Freitag vor dem Berufungsgericht in Luxemburg. Fernand F. war im Januar dieses Jahres zu einer viermonatigen Haftstrafe auf Bewährung, sowie zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden. Er darf außerdem seit der Verurteilung während einer Frist von fünf Jahren keine Hunde mehr halten.
Die Verteidigerin des Verurteilten beantragte den Freispruch ihres Mandanten, da dieser den Hund nicht absichtlich habe verletzen wollen. Die Strafe sei nicht zu rechtfertigen, da es sich lediglich um einen Unfall gehandelt habe. Es sei zudem für ihren Mandanten schwer zu ertragen, während fünf Jahren keinen Hund mehr halten zu dürfen, da er ein Mann sei, "der Tiere immer geliebt habe". Es sei zudem empörend, wie Fernand F. in der Presse dargestellt worden sei . Man habe ihren Mandanten mit "einer völlig übertriebenen Darstellung der Tatsachen "durch den Dreck gezogen" und der Hund sei regelrecht "zur Schau gestellt worden".
Die Anwältin forderte zudem die Rückgabe des Hundes "Felix ", der ihrer Meinung nach illegal beschlagnahmt worden sei und jetzt in einer Pflegefamilie lebt. Sie sieht ihren Mandanten als Opfer fanatischer Tierschützer, welche die Affäre mit Hilfe der Presse maßlos aufgebauscht hätten. Aufgebrachte Tierschützer hatten beim Prozess in erster Instanz eine Petition mit 34.000 Unterschriften gesammelt, um die Rückgabe des Hundes an Fernand F. zu verhindern .
Verurteilter gibt sich uneinsichtig
mehr in www.wort.lu
Für den Hund Felix wurden sage und schreibe 34.000 Unterschriften gesammelt!
Für die Euthansie, also Tötung von Patienten, von kranken Menschen, wo bleiben da die lauten Rufe, wenn ein Abgeordneter und Co-Initiator des Euthanasie Gesetzesentwurf folgenden Wortlaut gebraucht:
Zitat aus LW vom 14.6. S 16 Dr. Georges Erasme Muller:
"Hier die Argumente zur Euthanasie: "Das Leben hat keinen Preis, aber die Pflege hat ihre Posten " (Huss) das man natuerlich schockiert verstehen kann als " Der Tod des Patienten erspart weitere Kosten" und uns direkt zu der Ideologie zurueckfuehert, die schlussfolgerte, dass unproduktive Volksgenossen keine Lebensberechtigung hatten.
Also schlägt einer der Autoren (Huss) des Gesetzprojektes die Euthanasie vor, sobald die Diagnose einer unheilbaren, tödlichen Krankheit festeht, lange bevor der Arzt beobachten kann, wie diese Kankheit bei diesem Patienten verläuft.
Lange bevor der Patient Schmerzen verspuert. Lange vevor man alle Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft hat. Lange bevor man weiss, ob es sich bei diesem bösartigen Tumor doch vielleicht um eine langsame Form handelt, die dem Patient noch viele Monate, vielleicht sogar viele Jahre, produktiven und glücklichen Lebens gewährt.
Dr. Georges Erasme Muller weiter: "Ärztliche Euthanasie auf Wunsch kann nicht legalisiert werden, wie auch ärtzliche Hilfe zum Selbstmord nicht legal sein kann. Ärzte dienen dem Leben."
Zeitungsartikel von heute
Berufungsgericht: ein Hund, ein Landwirt, ein Geländewagen
(mth) - Der Landwirt aus Aspelt, der im November 2006 seinen eigenen Hund hinter seinem Geländewagen über die Straße geschleift und verletzt hatte, erschien am Freitag vor dem Berufungsgericht in Luxemburg. Fernand F. war im Januar dieses Jahres zu einer viermonatigen Haftstrafe auf Bewährung, sowie zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt worden. Er darf außerdem seit der Verurteilung während einer Frist von fünf Jahren keine Hunde mehr halten.
Die Verteidigerin des Verurteilten beantragte den Freispruch ihres Mandanten, da dieser den Hund nicht absichtlich habe verletzen wollen. Die Strafe sei nicht zu rechtfertigen, da es sich lediglich um einen Unfall gehandelt habe. Es sei zudem für ihren Mandanten schwer zu ertragen, während fünf Jahren keinen Hund mehr halten zu dürfen, da er ein Mann sei, "der Tiere immer geliebt habe". Es sei zudem empörend, wie Fernand F. in der Presse dargestellt worden sei . Man habe ihren Mandanten mit "einer völlig übertriebenen Darstellung der Tatsachen "durch den Dreck gezogen" und der Hund sei regelrecht "zur Schau gestellt worden".
Die Anwältin forderte zudem die Rückgabe des Hundes "Felix ", der ihrer Meinung nach illegal beschlagnahmt worden sei und jetzt in einer Pflegefamilie lebt. Sie sieht ihren Mandanten als Opfer fanatischer Tierschützer, welche die Affäre mit Hilfe der Presse maßlos aufgebauscht hätten. Aufgebrachte Tierschützer hatten beim Prozess in erster Instanz eine Petition mit 34.000 Unterschriften gesammelt, um die Rückgabe des Hundes an Fernand F. zu verhindern .
Verurteilter gibt sich uneinsichtig
mehr in www.wort.lu
Mittwoch, 4. Juni 2008
Palliativmedezin in Luxemburg Informationsabend Echternach

Palliativmedezin in Luxemburg Informationsabend Echternach
Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Echternach, Hihof
Wann
Donnerstag 5. Juni 2008 20:00 Uhr
Echternach Hihof
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Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Echternach, Hihof
Wann
Donnerstag 5. Juni 2008 20:00 Uhr
Echternach Hihof
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Palliativmedezin in Luxemburg - Informationsabend Diekirch

Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Diekirch, Aal Hotelschoul
Donnerstag 12. Juni 2008 20 Uhr
DIEKIRCH Aal Hotelschoul
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