Mittwoch, 1. Januar 2014

Flexibel sein soll sich in Deutschland auch lohnen

Ab dem 1. Januar können sie beim Finanzamt höhere Beiträge als Sonderausgaben geltend machen. Und wer eine beruflich bedingte Zweitwohnung nutzt, wird diese einfacher absetzen können. Diese und andere wichtige Änderungen für Steuerzahler im Überblick:

Regelmäßige Arbeitsstätte: Arbeitnehmer, die an mehreren Standorten ihres Unternehmens tätig sind, sollten mit ihrem Arbeitgeber klären, welcher ihr erster Einsatzort ist.


Der Grund
: Während das Finanzamt bislang die "regelmäßige Arbeitsstätte" als Bezugspunkt für die Berechnung der Entfernungspauschale angesetzt hat, wird dies ab Januar 2014 an der "ersten Tätigkeitsstätte" festgemacht.

Wie oft und in welchem Umfang der Arbeitnehmer dort arbeitet, spielt keine Rolle, solange er dem Standort "dauerhaft zugeordnet" wird. Dauerhaft heißt, während des gesamten Vertragsverhältnisses oder länger als 48 Monate. Wer von seiner Wohnung zu anderen Einsatzorten als seiner "ersten Tätigkeitsstätte" fährt, kann künftig jedes Mal die Hin- und Rückfahrt mit 30 Cent pro Kilometer ansetzen - also sehr viel höhere Beträge als bislang.



 Zweitwohnung:


Die Kosten für eine Zweitwohnung am Arbeitsort können vereinfacht steuerlich geltend gemacht werden. Bisher orientiert sich das Finanzamt an den Kosten für eine 60 Quadratmeter große Wohnung mit durchschnittlicher ortsüblicher Miete, erklärt die Bundessteuerberaterkammer.


Den Nachweis dafür zu erbringen, ist mitunter mit hohem Rechercheaufwand verbunden.


Ab 2014 entfällt das Ermitteln ortsüblicher Vergleichskosten. Die tatsächlichen Aufwendungen für eine zusätzliche Unterkunft bei doppelter Haushaltsführung können dann bis zu einem Höchstbetrag von 1000 Euro im Monat steuermindernd angesetzt werden.


 Dieser Betrag umfasst allerdings alle Kosten, die mit der Wohnung zusammenhängen, also Miete inklusive Betriebskosten und Miet- oder Pachtgebühren für Kfz-Stellplätze, die vom Mieter nachweislich bezahlt wurden


- Petra Schmidt pixelio Photo

Mittwoch, 6. November 2013

Die Serie an Finanzmarkt-Manipulationen ist politisch hochgradig brisant

Die Flut an juristischen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Manipulationen der Finanzmärkte ist schlichtweg erschreckend.

Sie gibt nicht nur tiefe Einblicke in die zersetzte Moral, die in der Hochfinanz um sich gegriffen hat, sie raubt den Bürgern beiderseits des Atlantiks auch das letzte Fünkchen Vertrauen in die Branche. Dabei handelt es sich übrigens um dieselben Akteure, die durch das, wissentliche Aufblähen der US-Immo-Blase im vorigen Jahrzehnt die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds manövriert haben.

Nach den Manipulationen der Referenzzinsen Libor und Euribor oder der britischen Strompreise steht nun also auch der Vorwurf betrügerischen Vorgehens von großen Ölgesellschaften im Raum: Über ein Jahrzehnt sollen diese den Preis der Ölsorte Brent als lukrativen Spielball genutzt haben und - selbstverständlich unter Zuhilfenahme einer großen Wall-Street-Bank - diesen nach Gutdünken künstlich in die jeweils gewünschte Richtung getrieben haben.

Sollten sich die Vorwürfe erhärten, muss sich die zuständige Aufsichtsbehörde unangenehme Fragen gefallen lassen, wie unter ihren offenbar nicht allzu wachsamen Augen Derartiges hat geschehen können.

Damit ist es aber längst nicht getan, denn die nicht enden wollende Serie von Finanzmarktmanipulationen trägt inzwischen schon politischen Sprengstoff in sich.

Die Regierungen sind im Eigeninteresse gefordert, sich diesem unangenehmen Thema zu stellen und es einer glaubhaften Lösung zuzuführen, um Derartiges künftig zu unterbinden - und zwar, bevor die Bürger ihre Wut auf die Banken zu den Wahlurnen tragen. Dass es sich damit hervorragend auf Stimmenfang gehen lässt, zeigt sich in Ungarn, wo die Banken, darunter auch österreichische Vertreter, von der Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban hart angefasst werden.

In Österreich sind die Wahlen gerade geschlagen - und schon steht ein neues Sparpaket im Raum. Selbstverständlich wegen der Hilfen für die notverstaatlichten Banken, die sich immer stärker als Fass ohne Boden erweisen. Es wäre wenig verwunderlich, würden auch heimische Populisten künftig verstärkt Anti-Banken-Wahlkämpfe führen - und regen Zulauf erhalten. Ob das gut ist für das Land, steht freilich auf einem anderen Blatt.



   WirtschaftsBlatt Medien GmbH

Donnerstag, 22. November 2012

Gehälter Luxemburger Politiker

diese Tabelle wurde uns zwecks Veröffentlichung zugeschickt. (Quelle Privat)
Ist doch einfach TOP oder doch FLOP? naja, hängt ja auch von der Sichtweise ab.-)

Montag, 20. August 2012

Auslagerung des Denkens auf Maschinen schadet dem Gehirn


''Internet macht dumm''

Unsere geistige Leistungsfähigkeit nimmt ab, weil wir zu häufig digitale Medien nutzen. Mit dieser Gesellschaftskritik lässt der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer in seinem bei Droemer erschienenen Buch "Digitale Demenz - wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen" aufhorchen.


Im pressetext-Interview legt der ärztliche Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm http://www.uniklinik-ulm.de dar, wie Internet, Konsolen, Smartphones und Co das Gehirn schädigen.



pressetext: Praktisch jeder ist heute online, dank Smartphone sogar ständig. Sie machen eine Krankheit daraus und nehmen viel Gegenwind in Kauf. Wofür?


Spitzer: Ich pathologisiere nicht, sondern stelle fest: Wo es Wirkungen gibt, sind auch Risiken und Nebenwirkungen. Digitale Medien erledigen geistige Arbeit für uns und nehmen uns das Denken ab, ähnlich wie uns das Auto körperliche Arbeit abnimmt.

Als Neurowissenschaftler weiß ich, dass man völlig ausschließen kann, dass das keine Auswirkungen auf das Gehirn hätte. Genauso wie unser Körper durch die passive Lebensweise nun auf Joggen und Fitness-Center angewiesen ist, ist auch das Gehirn ein dynamisches Organ, das bei ausbleibendem Input verfällt.


pressetext: Wo wird für Sie dieser Verfall sichtbar?


Spitzer: Google macht uns weis, dass es über jegliche Information verfügt, die man nur suchen muss. Studien belegen aber, dass jemand gegoogelte Inhalte mit geringerer Wahrscheinlichkeit im Gehirn abspeichert als jemand, der sie auf andere Weise sucht.

Oder etwa bei der Orientierung: Wir lagern sie an das Navigationsgerät im Auto aus - und dürfen uns nicht wundern, dass wir selbst immer schlechter navigieren. Ähnliches gilt für Geburtstage, Telefonnummern, Kopfrechnen oder die Rechtschreibung. Passiert weniger im Gehirn, lernt man weniger, und die Gehirnwindungen bilden sich weniger aus.


pressetext: Aber was hat das mit Demenz zu tun?

Spitzer: Demenz heißt Abstieg. Steigt man von der Spitze eines Berges herab, so dauert das umso länger, je höher der Berg ist. Ebenso entscheidet sich auch der Zeitpunkt des Einsetzens einer Demenzerkrankung dadurch, wie gut die Bereiche des Gehirns zuvor durch die ständige Nutzung ausgebildet und trainiert wurden. Wer hier wenig hat, verliert es früher.

Zudem beschleunigen die Medien den Abstieg: Indem Maschinen etwa Updates selbst vornehmen oder E-Mails, Postings und SMS sofortige Reaktion erfordern, sind wir nicht mehr Herr über unser Tun. Diese Kontrollabgabe führt zu Stress, der wiederum Nervenzellen im Gehirn absterben lässt.



pressetext: Computer, Internet und Smartphones nutzt heute jeder. Werden wir deshalb schon alle dement?


Spitzer: Die Bezeichnung "Digitale Demenz" haben Kollegen aus Korea 2007 zur Beschreibung eines Phänomens eingeführt, das sich seither noch zugespitzt hat: Junge Erwachsene konzentrieren sich immer weniger, merken sich nichts mehr, haben Probleme mit dem Lesen von Texten, sind müde und motivationslos und stumpfen emotional ab.


Da die Betroffenen angaben, Computer und Internet exzessiv zu nutzen - Korea ist das Land mit der wahrscheinlich höchsten Mediatisierung überhaupt - haben die Ärzte einen kausalen Zusammenhang hergestellt.



pressetext: Drohen uns koreanische Verhältnisse?


Spitzer: In Koreas junger Generation sind heute zwölf Prozent internet- und computersüchtig, haben also ernste Probleme damit, längere Zeit offline zu gehen. In Deutschland laut dem Suchtbeauftragten der Bundesregierung drei bis vier Prozent, wobei 250.000 als süchtig und 1,4 Mio. als Risikofälle gelten.

Das sind sehr viele junge Menschen, die am liebsten 18 Stunden pro Tag im Web wären und ihr Leben dabei nicht in Griff haben. Das ist schlimm für die Zukunft eines Landes und fatal für die Betroffenen selbst, wie ich aus entsprechenden Erfahrungen mit meinen Patienten gelernt habe.


pressetext: Wie wirkt sich das auf die Lebensführung aus?


Spitzer: Eine Stanford-Studie zeigt, dass acht- bis zwölfjährige Mädchen sieben Stunden pro Tag online sind, doch nur zwei Stunden mit anderen Mädchen realen Kontakt haben - im Schnitt! Bei uns verbringen Jugendliche täglich doppelt so viel Zeit mit Medien als mit dem gesamten Schulunterricht.

Als Folge werden wir oberflächlicher, gehen Dingen weniger auf den Grund, zudem wuchern Aufmerksamkeitsstörungen und Vereinsamung, da direkte Sozialkontakte durch Social Media abnehmen.

Längst keine Ausnahme mehr sind Pärchen im Restaurant, bei dem jeder per Smartphone twittert, wie toll doch das Rendevouz ist. Miteinander kommunizieren die beiden jedoch kaum - das Rendevouz findet gar nicht statt.



pressetext: Manche meistern den Umgang mit Medien also weniger gut als andere. Wer gehört zur Problemgruppe der Süchtigen?

Spitzer: Die üblichen Randgruppen aus prekären Verhältnissen leiden am meisten darunter, denn sie verbringen heute statistisch gesehen die höchste Stundenanzahl mit digitalen Medien. Das ist jedoch brisant: Medien bringen nicht den Ausgleich, wie oft behauptet wird, sondern verstärken bestehende Ungleichheiten und wirken dadurch unsozial statt sozial.

Die Gesellschaft müsste dies dringend mehr reflektieren, denn sie hat bisher noch gar nicht gelernt, mit den resultierenden Problemen umzugehen, zu denen sich Studien aus der Neurowissenschaft längst häufen.


pressetext: Inwiefern ist die Politik für diese Erkenntnisse hellhörig?


Spitzer: Gar nicht, da sie eine unheilige Allianz mit den Medien eingegangen ist. Intendanten werden durch die Politik bestimmt und Politiker unterliegen den Medien dahingehend, dass kritische Einstellung zur medialen Ächtung führt. Enquetes laden ausschließlich Experten ein, die von Medienunternehmen-gesponserten Medieninstituten stammen.

Das erklärt, warum sie dann empfehlen, dass jeder Schüler einen Laptop haben soll, obwohl wir wissen, dass der dem Lernen mehr schadet als nutzt. Dass ausgerechnet die Bundesanstalt für gesundheitliche Aufklärung die Playstation zur Förderung der Medienkompetenz empfiehlt ist ein Skandal, denn eine Playstation im Jugendzimmer verschlechtert die Schulnoten nachweislich.

Ebenso skandalös ist die Verleihung eines hochdotierten Preises für ein Ballerspiel durch den Kulturstaatsminister.


pressetext: Wie wird man kompetent im Umgang mit Medien?


Spitzer: Der Vergleich mit dem Alkohol drängt sich auf: Nicht durch Einübung, sondern durch längstmögliches Fernhalten von ihm eignet man sich den gesündesten Umgang an. Dasselbe gilt für Medien: Sie erfordern ein Vorwissen an Fakten und Erfahrungen, das außerhalb der Medien entstand.

Ein Kind sollte seine Umwelt nicht zuerst über Tablet und Smartphone ansehen, sondern sie selbst begreifen, fühlen, erleben und handeln. Die Motorik nimmt ein Drittel des Gehirnvolumens ein. Bewegt man nur die Maus, so wird dieses Drittel zum Lernen und später zum Denken nicht benutzt.


pressetext: Was sollte die Schule tun, was die Eltern?



Spitzer: Schulen sollten für gute Bildung sorgen, jedoch ohne digitalen Medien. In Kindergarten und Grundschule haben Computer und Internet nichts verloren. Statt in Laptopklassen sollten die Schulen lieber in Lehrer investieren, da Bildung Personen braucht, zu der eine Beziehung aufgebaut wird.

Medienpädagogik ist etwa so sinnvoll wie Alkoholpädagogik - beides macht süchtig und brauchen wir nicht. Eltern rate ich deshalb, den Medienkonsum der Kinder auf ein notwendiges Minimum zu beschränken.


pressetext: Danke für das Gespräch!



Johannes Pernsteiner

Donnerstag, 3. Mai 2012

Gehaelter der Werbebranche

In der Werbebranche verdient man laut den neuesten Statistiken gar nicht schlecht. Wie jedoch in vielen anderen Jobs auch liegen die ausgezahlten Gehälter der Frauen noch deutlich unter der von ihren männlichen Kollegen. Nicht selten klafft die Lücke hier bis zu 5000 Euro.


Doch auch wenn es hier eine große Lücke gibt, sind die monatlichen Zahlungen doch wesentlich höher als in anderen Branchen. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass die Werbung in diesen Tagen Hochkonjunktur feiert. Jede Firma, jedes Unternehmen, welches etwas auf sich hält, sucht sich die Profis aus der Werbebranche, um für das eigene Geschäft möglichst dass Beste herauszuholen.

Den sehr interessanten Bericht finden Sie unter dieser URL Werben und Verkaufen W&V




Schaut man sich das Angebot von einer Vermarktungs- Agentur, das uns zugespielt wurde mit allen Details) an,  kann man dies auch verstehen.


Denn vom Endbetrag der da steht geht nochmals 50% runter für einen Publisher! und man kann froh sein wenn dann nicht noch das beruehmte Wort "kick back" faellt., dh nachdem die Provisionen ja eingerechnet sind!!! und nicht etwa als Bezahlung!!! Wie einige dann auch gerne behaupten!
 (Wer nicht weiss was es bedeutet, googeln hilft)






Mittwoch, 28. Dezember 2011

Rente ab 67 Jahren in Deutschland und Rententabelle

Jahrgang     Alter*

1946     65
1947     65+1
1948     65+2
1949     65+3
1950     65+4
1951     65+5
1952     65+6
1953     65+7
1954     65+8
1955     65+9
1956     65+10
1957     65+11
1958     66+0
1959     66+2
1960     66+4
1961     66+6
1962     66+8
1963     66+10
ab 1964     67+0

* in Jahren + Monaten


Ab 2012 steigt das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre. Die Umstellung beginnt mit dem Geburtsjahrgang 1947. Menschen, die in diesem Jahr geboren wurden, müssen einen Monat länger arbeiten, wenn sie ihre Rente vollständig erhalten wollen.


Bis 2023 kommt dann für die einzelnen Jahrgänge jeweils ein Monat Mehrarbeitszeit hinzu. Ab 2024 geht es weiter mit Zweimonatsschritten. Ab dem Geburtsjahrgang 1964 gilt so schließlich das neue Rentenalter 67.




Das sind die Ausnahmen


Wer schon 45 Jahre Rentenbeiträge bezahlt hat, kann auch künftig mit 65 in Rente gehen, ohne Abzüge akzeptieren zu müssen.


Dabei zählt auch die Kindererziehung bis zum zehnten Lebensjahr des Nachwuchses bei den Beitragszeiten mit.


Allerdings schaffen es nur wenige Arbeitnehmer tatsächlich auf 45 Beitragsjahre - bei den Männern waren es zuletzt 28 Prozent, bei Frauen sogar nur vier Prozent.


 Quelle. SPIEGEL

Donnerstag, 31. März 2011

Tops-Flops Good Credo !

GOOD CREDO - is not from me.-) but Tony Fernandes, just becoming Comander of British Empire:



"Dream the Impossible, Believe the Unbelievable and Never Take No for an Answer"

Donnerstag, 3. März 2011

Lyzeum für Clerf !

De Cliärrwer Kanton“ (DCK) fordert seit zehn Jahren ein Lyzeum in Clerf


Es ist ein Jubiläum, das eher nach Bittkerzen denn Geburtstagskerzen schreit: Seit zehn Jahren setzt sich die Vereinigung „De Cliärrwer Kanton“ bzw. die daraus abgeleitete Initiative „Ee Lycée fir de Cliärrwer Kanton“ nunmehr für den dringend notwendigen Bau einer Sekundarschule an der Nordspitze ein.


Nach ersten, ermutigenden Fortschritten ab 2006 wurde das Lyzeum im Mai 2010 jedoch zum Opfer der Krise und des angesetzten Rotstifts der Regierung, die das Projekt nun für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt hat.


Nicht nur für DCK-Präsident Léon Braconnier pendelt der Bau des Clerfer Lyzeums damit wieder zwischen Traum und Albtraum ...



Léon Braconnier, zehn Jahre der Forderungen, Aufrufe und Petitionen sind vergangen und doch scheint ein Clerfer Lyzeum heute irgendwo in vager, unbestimmter Ferne zu sein. Mit welchen Gefühlen ziehen Sie dieser Tage Zwischenbilanz des Vorhabens „Ee Lycée fir de Cliärrwer Kanton“?


Nach all den Jahren der Versprechungen, des Vertröstetwerdens und des Wartens ist neben die Hoffnung und den Kampfesmut natürlich ein Gefühl des Frusts und der Trauer getreten. Man kann sich eben als Region irgendwann nicht mehr des Eindrucks erwehren, nicht ernst genommen zu werden oder gar Bürger zweiter Klasse zu sein.


Zumal die Notwendigkeit eines Lyzeums in Clerf in der öffentlichen Meinung praktisch einstimmig geteilt wird und sich auch die Politik in einer Interpellation der Abgeordnetenkammer im Dezember 2006 parteiübergreifend für den Bau des Clerfer Lyzeums ausgesprochen hatte.


Mittlerweile beschleicht einen aber das Gefühl, dass damals wohl manch einer „mit gespaltener Zunge“ gesprochen hat und das Projekt zwar prinzipiell für gut hielt, allerdings keinerlei Begeisterung herrschte, den Worten auch dynamische Taten folgen zu lassen.



Aufgrund einer stets etwas misstrauischen Sicht auf den Fortgang des Projekts ist dem „Cliärrwer Kanton“ in den vergangenen Jahren seitens der Politik oftmals ein Hang zur Schwarzmalerei nachgesagt worden ...


Das stimmt, allerdings rührt dieses Misstrauen angesichts der gesammelten Erfahrungswerte ja nicht gerade von ungefähr. Immer wieder wurde uns von der Regierung gesagt, wir sollten unsere Sorgenfalten endlich glätten, schließlich sei der Bau des Clerfer Lyzeums beschlossene Sache.

Und nun liegt das Vorhaben plötzlich wieder auf Eis. Wobei Projekte im Ösling bekannlich ohnehin immer unglaublich viel mehr Zeit in Anspruch nehmen als anderswo ...




Dennoch erfolgte der öffentliche Aufschrei nach der „Ausbremsung“ des Projekts ja eher zögerlich. Hätten Sie sich angesichts der doch ermutigenden Zahl von drei Ministern und neun Abgeordneten aus der Nordregion ein forscheres Auftreten erwartet?


Nun, ich will es einmal so ausdrücken: Es ist „durchaus bemerkenswert“, dass man sich nicht umgehend zu einem geschlossenen, nach außen hin klar wahrnehmbaren Signal durchringen konnte.

Andere Regionen haben viel schneller und forscher auf die Pläne der Regierung reagiert, während der politische Gegendruck an der Nordspitze, auch aus den Gemeinden, nur allzu lange Zeit auf sich warten ließ.

Das ist nicht nur sehr schade, sondern meines Erachtens auch Ausdruck einer gewissen Lethargie, die nach der einstigen Aufbruchstimmung im Clerfer Kanton und dem positiven Aktivismus der 1980er-Jahre wieder eingekehrt scheint.




Welche Signalwirkung geht für Sie denn vom angekündigten Aufschub der Baupläne aus?

Ich halte die Signalwirkung dieses Beschlusses für niederschmetternd, da es bei den Bürgern im Clerfer Kanton einmal mehr das Gefühl vertieft, nur an zweiter Stelle zu stehen, obwohl das Clerfer Lyzeum allgemein als dringend notwendig anerkannt wird.

Bei einem Besuch in Clerf hat Minister Luc Frieden im vergangenen Jahr auch angedeutet, dass man sich dieses psychologischen Impakts der Aufschubpläne für die Region wohl auch nicht wirklich bewusst gewesen sei.

Statt 100 Experten, die uns dauernd erklären, wieso das Clerfer Lyzeum zurückgestellt wird, bräuchten wir einen einzigen, der ein für allemal klarstellt, wieso es gebaut werden muss.




Laufen zurzeit denn noch irgendwelche Arbeiten an dem Projekt oder liegt nun alles auf Eis?


Nun, es gibt den Auftrag der Regierung an das Architektenbüro, Pläne zu erstellen, allerdings bestehen nach der Rückstellung des Baus offenbar keine einzuhaltenden Fristen mehr.

Ansonsten läuft noch eine Studie über mögliche Sanierungsarbeiten am Standort der CTI. Es gibt also noch Glut, doch das Feuer ist vorerst aus.



Wie wird der weitere Einsatz des „Cliärrwer Kanton“ in den kommenden Monaten aussehen?

Wir planen für Juni die Ausgabe einer Sondernummer unserer Regionalzeitschrift zum Thema Lyzeum, für die wir auch von allen Parteien eine Stellungnahme zur derzeitigen Lage einholen wollen.


Die Initiative „Ee Lycée fir de Cliärrwer Kanton“ plant zudem eine Postkartenaktion, bei der sich die Bürger für die Wiederaufnahme des Projekts im Staatsbudget 2012 aussprechen können.



( John Lamberty/Sheila Arendt) copyright auf http://www.mywort.lu/clervaux/5915073.html?referrer=wort_news

Gerichtsschreiber und Anwältin auf der Anklagebank

Duo ergaunerte 140 000 Euro


Betrug flog erst auf, als sie eine weitere Juristin ansprachen


(jl) - Ein Gerichtsschreiber und eine Anwältin, die bis zu ihrer Suspendierung am Bezirksgericht in Diekirch tätig waren, müssen sich seit Donnerstag vor selbigem wegen Dokumentenfälschung und Unterschlagung von Geldern im Rahmen von Konkursverfahren verantworten.


Die beiden hatten zwischen 2006 und 2008 durch die Fälschung von Zins- und Aktivasummen in 18 Firmenkonkursbilanzen gemeinsam rund 140 000 Euro ergaunert, die sie sich anschließend untereinander aufgeteilt hatten. Der Gerichtsschreiber hatte über einen längeren Zeitraum zudem beschlagnahmte Gelder aus anderweitigen Prozessen entwendet, dies im Gesamtwert von rund 8700 Euro. Tatmotiv war bei beiden Beschuldigten offenbar Geldgier.


Aufgeflogen waren die Machenschaften erst, als der Gerichtsschreiber versucht hatte, eine zweite Anwältin für die Mittäterschaft bei Konkursverfahren zu überreden. Diese hatte daraufhin den Diekircher Gerichtsvorsteher Paul Konsbruck alarmiert, woraufhin Ermittlungen eingeleitet wurden.


weiterlesen hier http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2011/03/144138/anwaeltin-auf-der-anklagebank.php

Freitag, 25. Februar 2011

Ohne Worte !


Man betrachte nur die beiden Photos aus dem heutigen Luxemburger Wort (LW copyright Photo und Text).
Wutausbruch im rechten Bild sagt wohl ALLES!

Donnerstag, 3. Februar 2011

Organigram einer Firma erstellen


Hier mal ein etwas anderes Organigram einer Firma.-)
wurde uns weitergeleitet - copyright "Unbekannt"

Was verdient ein Minister in Luxemburg ? siehe Anlage


aus Luxemburg Privat copyright

Freitag, 28. Januar 2011

Pour la génération des NI-NI (ni étudiant, ni travailleur)

Un présumé étudiant dans un autobus plein à craquer pris le temps d’expliquer à un monsieur âgé assis à ses côtés pourquoi la vieille génération ne peut pas comprendre celle des jeunes.

-Vous êtes nés et avez grandi dans un monde différent, presque primitif dit-il d'une voix assez forte pour être entendue par tous.

-Les jeunes d' aujourd'hui nous avons grandi avec internet, la télévision, les avions, les jets, les voyages dans l'espace, l'homme marchant sur la lune. Nos sondes spatiales ont visité Mars , nous avons des bateaux à énergie nucléaire et des voitures électriques et à hydrogène, des ordinateurs qui calculent quasiment à la vitesse de la lumière. Et encore plus. »


Après un bref silence, l'homme âgé lui répondit :

« -Tu as raison jeune homme, nous n'avions pas toutes ces choses quand nous étions jeunes - par conséquent nous les avons inventées ! Et maintenant jeune petit con arrogant, dis-moi ce que TOI tu prépares pour la génération suivante. »


Les applaudissements furent logiquement tonitruants.

Dienstag, 16. November 2010

Dienstag, 29. Juni 2010

Rauchverbot: Europa rudert zurück

Ainedter: Österreichische Lösung erlaubt Vielfalt

Gleichmacherei und liegt damit im Trend

"Wie die jüngst vom Fachverband für Gastronomie präsentierten Zahlen zeigen, garantiert die österreichische Lösung jedem Gast, dass er eine Vielzahl an Lokalen vorfindet, die seinen Vorstellungen entsprechen", erklärt Manfred Ainedter, Sprecher der Plattform "Rauchfrei(heit)!".

Er bezieht sich dabei auf die Aussagen von Thomas Wolf, dem Geschäftsführer der Gastronomiesparte, nach denen es ab 1. Juli 18 Prozent reine Nichtraucherlokale, 12 Prozent reine Raucherlokale und rund 70 Prozent an Lokalen gibt, die das Rauchen in einem Extraraum erlauben.

"Mit dieser gesunden Mischung an Möglichkeiten und der dahinter stehenden Kompromisslösung liegt Österreich im Trend", erklärt Ainedter.

"Nachdem in den letzten Monaten eine Welle von Rauchverbotsdiskussionen Europa überrollt hat, rudern nun viele Länder zurück", analysiert Ainedter den europäischen Trend. Kroatioen, Tschechien und Griechenland haben ihre Rauchverbote gelockert.

"Nach einem Beschluss des Landtages darf im deutschen Bundesland Thüringen in sogenannten Eckkneipen wieder geraucht werden und in der Schweiz hat der Bundesgerichtshof die Forderung nach der Aufhebung sämtlicher Ausnahmeregelungen abgewiesen", erklärt Ainedter. In der Türkei hat sich der Verwaltungsgerichtshof eingeschaltet und schlägt vor, dass künftig auch in Teehäusern und Restaurants getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher zugelassen werden sollen.

EU lässt Kursabkehr durchblicken

Aber auch die EU selbst lässt durchblicken, dass der ehemals harte Kurs im Nichtraucherschutz verlassen wird. "Der EU-Gesundheitskommissar John Dalli ließ in Politikerkreisen kürzlich damit aufhorchen, dass ein generelles EU-weites Rauchverbot in Lokalen nicht angestrebt würde", so Ainedter.

"Anders als mancher Akteur aus politischem Kalkül glauben machen will, gibt es derzeit auch nur in Irland und England ein generelles Rauchverbot ohne Ausnahmen", weiß der Rechtsanwalt. "Alle anderen Länder setzen mit Modellen wie in Österreich, auf maximalen Nichtraucherschutz bei gleichzeitiger Wahrung der Rechte des mündigen Bürgers", so Ainedter.

Die Österreicher wollen kein totales Rauchverbot

Vom generellen Rauchverbot halten die Österreicher und der Rechtsanwalt entsprechend wenig: "Wie Ländervergleiche zeigen rauchen die Menschen nicht weniger, sondern nur anderen Orten. Damit leistet ein totales Verbot dem Rauchen in Privaträumen Vorschub, worunter Kinder und Jugendliche leiden.

Darüber hinaus wollen die Österreicher ein solches Gesetz auch gar nicht, was eine Ifes-Umfrage im April und jüngst eine OGM-Umfrage gezeigt hat."

Freitag, 30. April 2010

KfW: Neue Förderstandards für Energieeffizienz in Sanierung und Neubau von Wohngebäuden

Start zum 01. Juli 2010
- Jetzt auch Tilgungszuschüsse für den Neubau



Ab 01. Juli 2010 führt die KfW in ihrem Förderangebot für "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" die neuen anspruchsvollen Standards KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie KfW-Effizienzhaus 55 und 40 im Neubau ein. "Damit unterstützt die KfW die Entwicklung hin zu höheren Energieeffizienzniveaus im Wohnungsbau und setzt entsprechende Standards", sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Die KfW hat die aus Mitteln des Bundes vergünstigten Förderprogramme wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nur schrittweise und deutlich verzögert an die Energieeinsparverordnung 2009 angepasst. Damit konnte im letzten Jahr ein noch höheres Investitionsvolumen mit sehr positiven Effekten insbesondere für das Bauhandwerk bewirkt werden.

Zum 1. Juli werden nun - wie bereits Ende 2009 angekündigt - die inzwischen nahe am gesetzlichen Mindestniveau liegenden Eingangsförderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau auslaufen. Zukünftig stehen Interessierten, die ihr Haus sanieren wollen, neben den bisherigen KfW-Effizienzhäusern 115, 100 und 85 zwei weitere neue Standards zur Verfügung: die KfW-Effizienzhäuser 70 und 55. Für den Neubau können sich Bauherren neben dem KfW-Effizienzhaus 70 dann auch für die KfW-Effizienzhäuser 55 und 40 entscheiden.

Eine weitere Neuheit: Wie schon bei der energetischen Sanierung gewährt die KfW zukünftig auch in der Neubauförderung Tilgungszuschüsse ergänzend zum Förderkredit. Diese betragen bis zu 10 % der Darlehenssumme. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der erreichten Energieeffizienz des Gebäudes.

Dabei gilt: Je besser die Energieeffizienz, desto attraktiver die Förderung. Gleichzeitig werden die Zinssätze innerhalb der einzelnen Programme vereinheitlicht. Damit wird die Förderung insgesamt für die Kreditnehmer noch einfacher und transparenter. Mit den zunehmenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude gewinnt auch die Qualität der Bauausführung an Bedeutung.

Deshalb definiert die KfW zukünftig ab dem KfW-Effizienzhaus 55 zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige. Bauherren sollen damit die Sicherheit erhalten, dass der gewünschte Effizienzhausstandard in der Praxis auch tatsächlich erreicht wird.

Im vergangenen Jahr hatte die KfW die Förderprogramme für "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" grundlegend überarbeitet und ein Rekordvolumen von 8,9 Mrd. EUR zugesagt. Damit wurde die energetische Sanierung bzw. der energieeffiziente Neubau von rund 620.000 Wohneinheiten finanziert und der CO2-Ausstoß im Wohngebäudebereich nachhaltig um 1,5 Mio. t pro Jahr reduziert.

Mit den durch die Förderprogramme angestoßenen Investitionen in Höhe von 18 Mrd. EUR wurden 292.000 Arbeitsplätze für mindestens ein Jahr gesichert. Im ersten Quartal 2010 belief sich das Zusagevolumen bereits auf 2,5 Mrd. EUR. In drei Monaten wurden damit knapp 370.000 Wohneinheiten gefördert, also mehr als die Hälfte der Wohneinheiten des Gesamtjahres 2009. Dies unterstreicht die hohe Breitenwirkung der Förderprogramme.

Erklärung: Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der KfW, dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde.

Die Zahl nach dem Begriff "KfW-Effizienzhaus" gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 85 hat höchstens 85 % des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.

Weitere Informationen auf www.kfw.de oder über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.

-apa, ots -

Sonntag, 28. März 2010

Sebastian Vettel muss noch lernen - Kobayashi Unfall Australien

photo copyright Reuters - Kamui Kobashi's Unfall beim Australien Grand-Prix wo Gottseidank niemand verletzt wurde.

Weitere Photos auf www.automobilsport.com


photo Vettel copyright DPA

Sebastien Vettel's Aussage nach seinem "Aus"

Vettel, 22, versuchte zwar die Fassung zu wahren, seinen Frust konnte er aber nicht verbergen. "Sehr ärgerlich. Man kann allerdings nichts daran ändern. Aber es ist schon Scheiße. Das geht mir auf die Eier."

Vettels Ärger ist ebenso verständlich wie seine deutliche Wortwahl.
aus Spiegel Online.


Also reif für einen Weltmeister sind solche Aussagen nun mal nicht! Sebastian fleissig ueben!!!!!

Dienstag, 2. März 2010

Eine freundliche Vermarkteragentur - Vorsicht "bissig"

ich verstehe nicht was Sie mit Ihrem Mails bezwecken.

Wir versuchen hier alle umgehend Ihre Fragen und Unklarheiten zu beantworten um Ihnen somit zu helfen. Wenn ich es für richtig halten, dass ich eine Frage von Ihnen an eine andere Abteilung weiterleite, heißt es nicht das die dann hier im Hause für die Buchhaltung & Überweisungen tätig ist oder gar das Sie mit Ihren Verdächtigungen richtig liegen und wir hier Fehler vertuschen wollen, sonder das ich Ihr Anliegen hier bei mir in der Abteilung nicht beantworten kann. Ich kann keine Reportings einsehen, daher kann ich auf Ihre Frage Ihnen nicht antworten. Dafür ist Frau Küchler zuständig. Es wurde Ihnen auch bereits mitgeteilt, dass die Reportingzahlen nicht gleich den Abrechnungswerten entsprechen (falls dadurch Ihre 300 Nichtzahlung zustande kommt).

Es liegen hier keine Nichtüberweisung an Sie vor, alle Gutschriften die zur Zahlung freigegeben sind (d.h. wenn wir den Zahlungseingang des Kunden vorliegen haben) werden an Sie überwiesen. Daher bitte ich Sie doch mal höflich Ihre Unterlagen zu überprüfen und mir dann mitzuteilen, welche Gutschriften noch offen sind.

Dann können Sie mich gerne Kontaktieren und ich werden Ihnen dann umgehend berichten, wann die Zahlung an Sie raus ist oder aber gar warum Sie noch offen ist. Wenn Sie aber wiederum von Werten sprechen die gar nicht abgerechnet worden sind oder gar Ihrer Meinung nach zu wenig, wird Ihnen dazu gerne Frau Küchler weiterhelfen. Bedenken Sie dazu noch das wir Ihnen nur das weiterberechnen was wir auch den Kunden in Rechnungen stellen.


PS: Die Fehler waren so drin und wurden nicht von uns hinzugefuegt (die Redaktion)


NACHFRAGE

genau…

koennen Sie vielleicht mal schaun ob die Nichtueberweisung von den 300 Euro im Januar nicht doch auch ein Fehler war???

Unsere Buchhaltung, sprich die Pruefung versteht das ueberhaupt nicht, da wir ja alle taeglichen Reports aufbewahren und da sich einer die Arbeit wohl gemacht hat, das genauer zu untersuchen!

Da ist die Differenz zu flagrant!!!! Da wurde mir gesagt von meinem Cousin von Arthur Andersson ich soll Sie trotzdem mal fragen!

Unsere Asbl’s werden strenger kontrolliert als normale Firmen!



AGENTUR:

die Differenz macht 90,31. Ich werde die Nachzahlung umgehend vornehmen, sobald ich die Zahlung vom Kunden feststelle.


AUSGANGSFRAGE

danke, dass Sie mir unaufgefordert schicken… koennen Sie mir nur sagen was die Differenz ausmacht zwischen Rechnungsbetrag und Zahlungsbetrag? Diferenz ca 100 Euro?