Mittwoch, 17. Dezember 2008

Zwerling, Schachter & Zwerling, LLP vertritt Opfer im Finanzbetrugsfall Madoff

Auf Wertpapier-Sammelklagen spezialisierte Anwaltsfirma ermittelt Akteure im grossen Betrugsfall

Die New Yorker Anwaltsfirma von Zwerling, Schachter & Zwerling, LLP wurde von Einzelpersonen und Rechtspersonen beauftragt, die dem Investmentberater Bernard L. Madoff Abermillionen von Dollars zur Verfügung gestellt hatten. Laut Behörden gab dieser zu, dass er ein 50 Milliarden US Dollar starkes Schneeballsystem betreibt.

Seit der Verhaftung von Madoff (70) am 11. Dezember ist die Liste der Unternehmen und Einzelpersonen, die grossen finanziellen Verlusten entgegensehen, da sie Geschäfte mit Madoff beziehungsweise mit von ihm kontrollierten oder an ihn gebundene Unternehmen getätigt haben, um Einzelpersonen und Organisationen aus dem ganzen Land angewachsen. Zusätzlich bestand Madoffs Kapital teilweise aus Geldmitteln von einigen der grössten europäischen Banken, einschliesslich Einrichtungen aus dem Vereinigten Königreich, Spanien, Frankreich und Italien und deren Kunden.

"Wäre dies ein traditioneller Banküberfall, würden die Augenzeugen berichten, dass Herr Madoff mit mehreren Milliarden Dollar einfach aus der Bank herausspaziert ist, und dabei hat ihm sogar noch jemand die Tür aufgehalten", berichtete Jeffrey Zwerling, ein Gründungspartner von Zwerling, Schachter & Zwerling. "Wenn das wirklich wahr ist, dann ist es zumindest unglaublich, mit welcher Dreistigkeit vorgegangen wurde."

Zwerling und sein Unternehmen vertreten Investmentpartner, Einzelpersonen und Unternehmen, die unter Umständen bedeutende finanzielle Verluste aufgrund von Madoffs System zu verzeichnen haben. Zusätzlich zur Untersuchung von Madoffs Geschäften wird die Firma auch Dritte näher prüfen, einschliesslich Finanzunternehmen und anderen Einrichtungen, die im System eine Rolle gespielt haben.

"Es ist einfach unmöglich, dass dies ohne Hilfe passiert ist", kommentierte Robert S. Schachter, ein Seniorpartner der Firma. "Die bereits vorliegenden Beweise zeigen, dass Madoff "Investoren" über andere Einrichtungen zu sich holen wollte. Das sind die Unternehmen, die nun damit rechnen müssen, Antworten auf ein paar Fragen haben zu müssen."

Zwerling, Schachter & Zwerling, LLP ist gerade dabei, den besten juristischen Weg für seine Kunden zu ermitteln. Die Ermittlungen und jegliche Rechtsstreitigkeiten werden von der Firma auf Basis eines Erfolgshonorars durchgeführt. Das heisst, dass die Kunden der Firma erst die Anwaltskosten tragen müssen, wenn ihr finanzieller Schaden beglichen wurde.

Die Firma hat Niederlassungen in New York City, Garden City (New York) und Seattle. Sie hat eine führende Rolle in zahlreichen bedeutenden Wertpapier- und komplexen Handelsstreitigkeiten inne, die momentan noch an Bundes- und bundesstaatlichen Gerichten verhandelt werden. Die Firma wurde von Gerichten aus dem ganzen Land als fachlich erfahren und bewandt in komplexen Rechtsstreitigkeiten anerkannt, insbesondere bei Sammelklagen zu bundesstaatlichen Wertpapieren.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.zsz.com.

Für weitere Informationen oder wenn Sie mit Jeffrey Zwerling oder Robert S. Schachter über den Madoff-Fall sprechen möchten, kontaktieren Sie bitte Mark Annick unter +1-800-559-4534 (Büro), +1-214-213-1754 (Mobil) oder mark@androvett.com


- apa, ots-

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